Ist Rotwein gesund? Der Heilpraktiker sagt: ein therapeutischer Schluck!

Was ist ein “therapeutischer Schluck”? Für Männer maximal 1/4 Liter, für die Damen 1/8 Liter täglich. Guter, trockener Rotwein , aus biologisch angebauten Trauben ist ein Genuß und fördert die Gesundheit.
Rotwein enthält u.a. Polyphenole. Diese Stoffe spielen eine wesentliche Rolle in der Infektabwehr und auch in der Tumorbekämpfung.
Nicht zu vergessen : auch Tee (grün und schwarz) enthält diese Verbindungen.
Lassen wir die Wissenschaft (beinahe) beiseite- denn auch sie gibt diesen Stoffen in ihren Forschungen Raum. Die Naturheilkunde jedoch erkennt aus den Erfahrungen der Völker Ostasiens und des Mitelmeergebietes den Nutzen von Rotwein (und Tee) an. UND diese Lebensmittel werden von vielen Heilpraktikern zum Wohle der Patienten empfohlen.
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Ist Milch gesund? Das meint der Heilpraktiker:

nein!
Damit könnte man als Heilpraktiker eigentlich schon aufhören.
Milch ist die Nahrung aller Säuger. Wenn sie auf die Welt kommen und von der Mutter genährt werden. Danach hört es auf. Nur der Mensch verzehrt sie ein Leben lang.
Ursprünglich (Paläonthologen haben das bei menschlichen Funden erforscht) ernährte der Mensch wie alle Säugetiere nur die Babys und Neugeorenen mit Muttermilch. Danach vertrug man sie einfach nicht mehr. Das Enzym zur Milchverdauung wurde nicht mehr gebildet, nach der Stillzeit.
Auch heute gibt es auf dem Planeten viele Menschen, die Milch und Milchprodukte nicht vertragen.
Zudem gereicht die Belastung in der Milch durch Hormone der auch während ihrer Schwangerschaft gemolkenen Kühe und Beimengungen im Kraftfutter dem Menschen nicht zum Vorteil.
Auf Milchprodukte verzichten?
Nein. Das Essen ist ein Basisbestandteil unseres Lebens. Vor allem auch als Genußfaktor. Wenn Milch und Milchprodukte vertragen werden, dürfen sie auch genossen werden.
Der “weiße Motor” ist sie jedoch nicht. Gerade bei beginnenden Unverträglichkeiten von Nahrungsmitteln, darf und sollte unbedingt nach der individuellen Verträglichkeit der Milch geschaut werden.
Noch immer sind ca. 15% der Menschen in Europa und in anderen Ländern 90% aller Einwohner nicht in der Lage, Milch zu verdauen. Mit allen Folgen!
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In den Wechseljahren- ein Gang zum Heilpraktiker

Ja- warum denn ausgerechnet dann? Werden Sie sich vielleicht fragen. Warum kann gerade der Heilpraktiker bei Wechseljahresbeschwerden Rat geben?
Das Klimakterium hat neben einer körperlichen und psychischen Seite auch eine kulturelle Komponente.
Viele Regionen der Welt kennen die Probleme dieser Lebensphase nicht oder kaum. Wer meine Artikel liest, weiß: ich widme immer zumindest einige Sätze der Ernährung.
So auch bei diesem Thema. Jahrelange ungesunde, weil synthetisch basierte Ernährung führt zwangsläufig auch sekundär zu Wechseljahresbeschwerden.
Eine Schlüsselrolle spielen u.a. übermäßiger Zuckergenuss und Fleischverzehr.
Was der Heilpraktiker in seiner ganzheitlichen Herangehensweise bieten kann ist u.a.
Zuhören! Aufklären, dass die Wechseljahre ein natürlicher Prozeß sind, der nicht unterdrückt werden sollte. Seine unerfreulichen Symptome dagegen lassen sich naturheilkundlich hervorragend behandeln. Ohne die Risiken einer Hormonersatztherapie. Komplexhomöopathie bietet (und das ist nachgewiesen) eine vollwertige Alternative.
Ausserdem wendet sich der Heilpraktiker auch den psychischen Aspekten der “großen Umbruchszeit” im Leben der Frauen (und Männer!) zu.
Bei mir stehen auch kosmetische Aspekte mit auf dem Behandelprogramm. Hautpflege auf Naturbasis und wenn es notwendig ist eine biologische Faltenkorrektur.
Das alles gehört für mich zu einer ganzheitlichen Herangehensweise.
So kann die Naturheilkunde aus vielerlei Perspektiven den Wechseljahresbeschwerden auf den Grund gehen.
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Stevia- die Alternative. Der Heilpraktiker rät..

Übergewicht und Diabetes mellitus zählen auch beim Heilpraktiker in der Naturheilpraxis zu den Krankheiten, die langwierig sind und allen Beteiligten viel Kraft abverlangen.
In unserer Ernährungstradition spielt das “Süße” eine große Rolle. Zucker ist Allgemeingut und wird ungefragt vielen Nahrungsmitteln zugefügt.
Die Schattenseiten des übermäßigen Zuckerkonsums sind bekannt. Aber es gibt eine neue Alternative: STEVIAWie alles hat auch Stevia zwei Seiten. Die eine Seite: gesunde Alternative zum Zucker, 300 mal süßer als Zucker und ohne Risiko für den Diabesiker. Außerdem sagt man ihr eine bewiesene Blutzuckersenkung nach.
Stevia ist eine Pflanze aus Südamerika. Verwendet werden die Blätter.
Also kurz und knapp: zu empfehlen.
Jetzt die Kehrseite: den Produkten werden Hürden aufgebaut. Zulassungen als Nahrungsmittel werden behindert. Es geht wieder einmal eher um Profit als um den Verbraucher.
In der Schweiz, Australien und Neuseeland bereits verfügbar. Also: dran bleiben.
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