Manche Leute laufen ja wie ein Metallwarenhändler durch die Gegend. Man kann das schön, ästhetisch und sexy finden. Ohne Zweifel!
Wer sich Löcher durch die Haut bohrt, bedenke eines: auch beim Ohrlochstechen werden Akupunkturpunkte gereizt. Das Loch im Ohrläppchen betrifft meistens den sogenannten “Augenpunkt”. Daraus entsteht eine positive Beeinflussung der Sehkraft. Auch beim beliebten Nabelpiercing wird ein Hauptmeridian dauerhaft gereizt. Man darf dies ruhig vergleichen mit einem Knick in einer Stromleitung: es funktioniert, aber manchchmal eben nicht 100%.
Soweit so gut. Eine Dauerreizung ist eher negativ. Deshalb: bitte alle schönen Piercings nicht rund um die Uhr tragen. Zum Schlafengehen einfach ablegen!
Noch ein Tipp: wenn es unklare Beschwerden gibt, wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwäche u.dgl., darf man auch mal an die durch ein Körperpiercing verursachte Störung denken.
Fragen Sie einfach einen Heilpraktiker.
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2 Kommentare to “Piercing: Kommentar vom Heilpraktiker”

  1. mia 5. August 2009 at 22:15 #

    hallo

    wie kann es sein, dass ohrlöcher zu einer “positiven beeinflussung” führen. pericings im allgemeinen aber zu einer “negativen”??

    für mich klingt das ein wenig nach: ohrlöcher gibt es schon lange das ist ok, aber piercings bzw stecker an anderen körperstellen um gottes willen!! immer dieser neumodische kram!!! bloß nicht !!

    nicht persönlich nehmen, aber metall ist metall im körper, und wenn es bei ohrlöchern einen positiven effekt gibt, warum sollte das dann an anderen stellen nicht genauso funktionieren??

    lg mia

  2. Hans J Lakowski 6. August 2009 at 11:04 #

    Piercings, dazu gehören auch Ohrlöcher beeinflussen den Energiefluß auf den Meridianen. Das kann positiv oder eher negativ sein. Es ist unerheblich, wo ein Piercing gesetzt wird- sobald es einen Meridianverlauf trifft, oder einen Akupunkturpunktt selbst (dies ist beim Ohrläppchenpiercing und Nabelpiercing der Fall), findet eine Wirkung statt.
    Anzuraten ist deshalb, Piercings in der Nacht abzulegen oder einfach mal eine Pause mit dem Tragen zu machen.