In den Wechseljahren- ein Gang zum Heilpraktiker

Ja- warum denn ausgerechnet dann? Werden Sie sich vielleicht fragen. Warum kann gerade der Heilpraktiker bei Wechseljahresbeschwerden Rat geben?

Das Klimakterium hat neben einer körperlichen und psychischen Seite auch eine kulturelle Komponente.

Viele Regionen der Welt kennen die Probleme dieser Lebensphase nicht oder kaum.

Wer meine Artikel liest, weiß: ich widme immer zumindest einige Sätze der Ernährung.
So auch bei diesem Thema. Jahrelange ungesunde, weil synthetisch basierte Ernährung führt zwangsläufig auch sekundär zu Wechseljahresbeschwerden.
Eine Schlüsselrolle spielen u.a. übermäßiger Zuckergenuss und Fleischverzehr.

Was der Heilpraktiker in einer ganzheitlichen Therapie bieten kann ist u.a.

  • Zuhören! Aufklären, dass die Wechseljahre ein natürlicher Prozeß sind, der nicht unterdrückt werden sollte. Seine unerfreulichen Symptome dagegen lassen sich naturheilkundlich hervorragend behandeln.
  • Ohne die Risiken einer Hormonersatztherapie.
  • Komplexhomöopathie bietet (und das ist nachgewiesen) eine vollwertige Alternative.
  • Ausserdem wendet sich der Heilpraktiker auch den psychischen Aspekten der „großen Umbruchszeit“ im Leben der Frauen (und Männer!) zu.

Bei mir stehen auch kosmetische Aspekte mit auf dem Behandelprogramm:

Hautpflege auf Naturbasis und wenn es notwendig ist eine biologische Faltenkorrektur.

Das alles gehört für mich zu einer ganzheitlichen Herangehensweise.

So kann die Naturheilkunde aus vielerlei Perspektiven den Wechseljahresbeschwerden auf den Grund gehen.
mehr wissen? mail!

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