Homöopathie ist besser? Das meint der Heilpraktiker:

Eine Studie (entsprechend den Kriterien der Doppelblindheit) an der Charite zu Berlin hat ausgewiesen, dass beim Vergleich von Patientengruppen diejenige, welche mit Homöopathie behandelt wurde die besseren Resultate in Bezug auf Heilung in ihrer Gesamtheit erzielte.

Was ist damit gemeint? Homöopathie zielt und bewirkt eine Ankurbelung der körpereigenen Heilkräfte auch auf seelischem Gebiet.

Ist sie deshalb besser als die Schulmedizin? Die Homöopathie ist ganz aktuell immer wieder Gegenstand heftigster Auseinandersetzungen in der Medizin und Öffentlichkeit.

Der Grund ist summa summarum wirklich nur der anstehende Paradigmenwechsel.
Es geht um´s Geld!

Die Beweise, dass die Homöopathie nichts mit dem Placeboeffekt zu tun hat, liegen vor.
Auch die passenden Aussagen, dass man die Homöopathie niemals anerkennen wird.(EU-Kommission)

Schalten wir die Logik ein, so braucht man kein Mediziner zu sein, um zu wissen:
„Wo Rauch ist, ist auch Feuer!“

Wenn Homöopathie so wirkungslos ist, dann kann man die Spinner, die daran glauben doch einfach gewähren lassen.
Gesundbeter werden doch meist auch in Ruhe gelassen.

Der Verdacht liegt also nahe, dass diese Medizin mitnichten unwirksam sondern eine Bedrohung des derzeitigen Medizinsystems darstellt.

Wenn wir den Menschen doch einfach in den Mittelpunkt stellen, können die herkömmliche Medizin und die Homöopathie gemeinsam dem Wohl des Patienten dienen.

Die Naturheilkunde bietet in ihrer Therapiefreiheit ungleich mehr Möglichkeiten zur Behandlung von Kranken.
Dazu zählt auch die Homöopathie und ihre vertiefenden Weiterentwicklungen innerhalb der Lehre.

Was zählt ist das Ergebnis.

Wichtig ist es, den Patienten immer in den Mittelpunkt zu stellen.
mehr wissen? mail!

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