…oft liegt´s am Magnesium- ein Hinweis vom Heilpraktiker

Osteoporose, Schlafprobleme, Herzpobleme,Ruhelosigkeit, PMS (postmenstruelles Syndrom) erscheinen in einem anderen Licht, wenn man das Zusammenspiel von Kalzium und Magnesium betrachtet.

Beide Stoffe gehören zu den Mineralstoffen, die unser Körper hat und zum Funktionieren braucht.
o.g. Probleme werden jedoch nicht, wie meist angenommen durch Kalziummangel sondern durch Magnesiummangel verursacht.

Kalzium benötigt Magnesium um seine Funktion weitgehend ausführen zu können. Magnesium aktiviert im Körper ca. 76 Prozent aller Enzyme. Es ist für ca. 300 (die neueren Forschungen gehen von weit mehr aus) biochemische und bioelektrische Reaktionen im Körper verantwortlich.

Was heißt das?

Meistens werden Magnesium und Kalzium im falschen Verhältnis zu sich genommen. Vor allem in Milch und den verordneten Kalzium Tabletten. Milch ist ein nahezu überflüssiges Nahrungsmittel! (siehe älterer Beitrag). Ein Kalziumüberschuß zieht einen Magnesiummangel nach sich. Also beginnt ein Teufelskreis.

Stress, Koffeinmissbrauch, alle medizinischen Drogen, Alkohol, Entwässerungstabletten und vieles mehr bewirkt einen Magnesiummangel.

Amerika (die USA) als Land mit dem höchsten pro-Kopf-Verbrauch an Milch hat auch die höchste Osteoporoserate.

Abhilfe verschafft:

  • dosierte Magnesiumgabe- Magnesiumzitrat
  • tägliche Anwendungen von Magnesiumsole („Magnesiumöl“)

Magnesium wird meist in Ergänzungsmitteln als Mineral angeboten. Zu beachten ist, in welcher Form Sie das Mineral kaufen.
Magnesiumcitrat wird vom Körper relativ gut aufgenommen, viel besser jedoch Magnesiumchlorid!

Dennoch auch davon steht dem Körper durch die Darmpassage und Transportvorgänge bei Weitem nicht alles zur Verfügung.

Die beste Art, Magnesium zu verabreichen ist über die Haut. Als Vollbad, Teilbad oder als Einreibung des sogenannten „Magnesiumöls“.
Magnesiumöl kommt in der Natur rein vor. Es fühlt sich ölig an, weil es eine hohe Mineralkonzentration aufweist. Am besten vergleicht es sich mit Wasser aus dem Toten Meer, welches auch eine sehr hohe Magnesiumkonzentration, neben anderen Salten aufweist.

Der Heilpraktiker verordnet auch Schüßlersalz Nr. 7 (Magnesium-Phosphoricum) .
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