Auweia! Fußpilz! Der Heilpraktiker gibt kleine Tipps.

Immer wenn ich beim Fitness die Herren und Damen in der Sauna und Umkleide ohne Badeschuhe oder Flip-Flop´s sehe, beginnt die Haut zwischen meinen Zehen schon stellvertretend zu jucken.
Jeder Mensch, der sich viel in Fitnesseinrichtungen und Schwimmbädern aufhält kennt den gemeinen Juckreiz zwischen den Zehen.
Damit fällt er meistens auf: der Fußpilz! (lat. Mykose)
Oft , wenn wir dann nachschaun´, können wir Einrisse in der Haut feststellen. Das kann auch schon mal richtig wehtun.
Was tun:
Als Heilpraktiker grabe ich natürlich etwas tiefer. Eine gesunde Haut schützt sich von alleine gegen Eindringlinge: also ist dann der Fußpilz kaum ein Thema. Pilze fühlen sich in einem sauren Millieu recht wohl. Leider sind die meisten von uns übersäuert. Man sieht: der Feind lauert auch beim Fußpilz innen und ist über die Ernährung behandelbar.
Aber nicht traurig sein: dem lästigen Juckreiz ist noch mit anderen Mitteln beizukommen.
Die Naturheilkunde setzt NATÜRLICH nicht auf die Chemie.
Hier nun die Tipps:
1. verwenden Sie Badeschuhe!
2. trocknen Sie die Zehenzwischenräume immer gründlich ab
3. tragen Sie Socken mit hohem Anteil natürlicher Fasern (Baumwolle, Wolle, Bambus)
4. bitte die Schuhe nach dem Tragen 24 h austrocknen lassen. Besonders, wenn man den Pilz schon hat, ist jede Behandlung vergeblich, wenn man am Morgen wieder dieselben Schuhe trägt.
5. viel Luft und Licht- das mag der Pilz überhaupt nicht gerne
6. morgens und abends 1 Tropfen Manuka Öl oder (hochwertiges) Teebaumöl (bitte achten Sie gerade beim Teebaumöl auf die Qualität, sonst gibt´s leicht Hautreizungen) zwischen die Zehen. Auch die gesunde Haut mitbehandeln.
7. auch Beinwellsalbe hilft gut. Etwas dicker auftragen und über Nacht weinwirken lassen.
8. wenn Sie zur Fußpflege gehen: bitte auf vorschriftsmäßig desinfizierte Instrumente achten. Fragen Sie danach! Es geht um Ihre Gesundheit. Es werden nachweislich viele Haut-und Nagelpilze bei der Fußpflege übertragen
Nehmen Sie eine Pilzinfektion nicht auf die leichte Schulter! Auf einer gesunden Haut gedeihen die Mykosen nicht. Deshalb ist auch ein Nachdenken über Ihre “innere” Gesundheit angebracht.
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Männliches Selbstbewußtsein und Naturheilkunde

Was hat das eine mit dem anderen zu tun, werden Sie sich fragen.
Männer mögen´s kurz, “to the point” und wenn´s geht- logisch.
Trotz guter und holistischer Ansätze (es hat sich schon viel bewegt), definiert sich männliches Selbstbewußtsein noch immer über augenscheinlich äußerliche Präsentation.
Körperliches Vermögen, sexuelle Potenz und abrechenbare Leistungen am Arbeitsplatz (z.B. ernähre ich meine Familie?)
Ein Überhang auf der einen Seite schafft ein Defizit auf der anderen. Das heißt, nur allzu oft vernachlässigen wir Männer unser Gefühlsleben.
Da eine Dysbalance auf die Dauer krank macht, leidet auch unser äußerliches Bild. Leistungen auf allen Ebenen (Beruf, Familie, Sport etc.) gehen zurück.
Männer suchen den Weg in eine ärztliche oder naturheilkundliche Therapie viel später als Frauen. Das ist eine Tatsache.
Recht unklug, meine Herren!
Denn auch bei uns gilt: vorbeugen ist besser als heilen.
Der Heilpraktiker geht wohl ganzheitlich an den Menschen heran. Das heißt jedoch nicht, dass hier die Esoterik (im schlechtesten Sinne) ihre hohe Zeit feiert.
Ganzheitlichkeit heißt zum Beispiel in meiner Praxis ursachenorientierte Behandlungen, die über Ihr Äußeres automatisch Ihr Innenleben wieder ins ein gesünderes Gleichgewicht bringen können.
Das heißt: Behandlung des genetisch bedingten männlichen Haarausfalls. Behandlung von Potenzproblemen. Beratung zum Thema Kinderwunsch. Die Fruchtbarkeit junger Männer hat sich in den letzten 20 Jahren erschreckend negativ entwickelt.
Aber auch Behandlung Ihrer Sportblessuren, Massagen und Reflexmassagen.
Natürlich sind auch Therapien mentaler und psychischer Streßsituationen möglich.
Und sein wir ehrlich: oft besprechen sich mann-relatierte Probleme besser, wenn der Heilpraktiker auch ein Mann ist.
Also willkommen!
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HEILT der Heilpraktiker? Teil 2

Einige meiner Patienten erwarten von mir als Heilpraktiker, dass ich sie so behandle wie ihre Hausarzt, nur eben statt chemischer Präparate Schüßler Salze oder Akupunktur anwende.
Weit gefehlt!
Ich verlange Ihre Mitarbeit. (Und die müssen Sie dann auch noch bezahlen!)
Also mit einem Lächeln kann ich dazu nur sagen:”Finger weg von mir als Heilpraktiker!”
Bitte überlegen Sie jedoch, dass Sie vielleicht zum ersten Mal in Ihrem Leben im Zusammenhang mit einer Erkrankung bewußt Ihre Heilung selbst bestimmen dürfen.
Ich bin nicht der Halbgott im weißen Kittel oder der alternative Heiler, der Ihnen sagt, wann Sie Ihre Tabletten nehmen MÜSSEN. Ich bin als Heilpraktiker Ihr Partner, der an Ihrer Gesundheit interessiert ist.
Ich verstehe Ihre Erkrankung nur als eine von unendlich vielen Möglichkeiten. Eine andere ist die Gesundheit. Wieder eine andere Möglichkeit ist eine teilweise Heilung. Und das ist ganz individuell bei jedem Menschen unterschiedlich.
Das versteht die Naturheilkunde unter ganzehitlichem Heilen: wenn für den einen Menschen 100% Genesung die Lösung ist, kann für den anderen Menschen 23% Heilung die Glückseligkeit bedeuten. Wir reden deshalb auch oft vom Sinn und den Hintergründen einer Erkrankung. Ja! Krank sein hat Sinn!
Oft wird dieses Signal mißdeutet und weggedoktert mit Medikamenten.
Lassen Sie uns gemeinsam den Sinn einer Erkrankung herausfinden. Das geht oft recht schnell.
Den Sinn, die Ursache zu benennen bedeutet jedoch nicht weniger als den Weg zur Heilung zu beschreiten.
Und auch der Weg zur Heilung ist für jeden von uns anders.
Hören wir auf, uns unsere Gesundheit oder Krankheit definieren zu lassen. Beides ist so einmalig wie Sie oder ich als Individuum.
Nutzen Sie die Chance, dass Ihnen der Heilpraktiker einmal nichts in Aussicht stellt. Keine Prognose gibt, sondern “nur” sein Wissen und seine Zuwendung zur Verfügung stellt – Sie damit nicht “im Regen” mit einer Packung Tabletten stehn´läßt, sondern Sie als Mensch ernst nimmt und begleitet.
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HEILT der Heilpraktiker? Teil 1

Nein!
Das würde eigentlich schon ausreichen.
Ich will jedoch Näheres zu diesem Grundsatzthema sagen.
Wenn meine Patienten zu mir kommen und davon ausgehen, dass ich sie heile, muß ich sie enttäuschen. Für Heilpraktiker gibt es ein Gesetz, das besagt, wir dürfen keine Heilungsversprechen geben. Und ich bitte Sie, liebe Patientin, lieber Patient Abstand zu nehmen von jedem Arzt, Heilpraktiker oder anderen Therapeuten, der Ihnen verspricht, dass er Sie heilen kann.
Trotzdem kommen immer wieder Patienten mit der Nachricht, dass ihnen vom Arzt Prognosen zu Genesungsprozessen gegeben wurden. Das Schlimmste ist in meinem Verständnis als Heilpraktiker jedoch die Aussage : “Damit müssen sie leben” oder der an ein Verbrechen grenzende Ruf: “Sie haben noch ein 1/2 Jahr, ein Jahr etc. zu leben”. Genaugenommen ist das Totschlag. Denn es besteht nachgewiesener Maßen ein Risiko, daß sich Ihr Unterbewußtsein auf die Worte des Fachmannes hin programmiert. Das heißt, der Sterbevorgang wird in Gang gebracht. ODER das Tor zur Heilung wird verschlossen, wenn ihr Unterbewußtsein darauf eingeschworen wird, dass Sie ein Leben lang diese oder jene Beschwerde haben werden.
Aus meiner Sicht als Ihr Heilpraktiker biete ich Ihnen weder verkehrte Hoffnung noch verkehrte Hoffnungslosigkeit an.
Ich schenke Ihnen meine Aufmerksamkeit und stelle Ihnen meine Erfahrung zur Verfügung. Dann sehen wir gemeinsam, wie wir Ihr individuelles Problem in Richtung einer Lösung aktivieren können.
Das erfordert Ihre Mitarbeit.
Die Eigenverantwortung des Patienten ist gefragt. Oft beginnt hier die erste Hürde. Patienten die das Gesundheitssystem der letzten 100 Jahre gewöhnt sind, kennen nahezu keine Eigeninitiative.
Man hat sie uns entnommen. Und wir haben uns brav der technischen Medizin gebeugt.
Hören wir bitte SOFORT auf damit!
Die Verantwortung für Ihre Gesundheit kann Ihnen kein Arzt, kein Heilpraktiker abnehmen.
Ich verspreche Ihnen keine Heilung- ich verspreche Ihnen, ein Stück Ihres Weges gemeinsam zu gehen und Ihre Last zu erleichtern.
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