Diabetes mellitus Behandlung- die Schulmedizin folgt der Naturheilkunde

Der Diabetologe und Endokrinologe Prof. Dr. Thomas Forst aus Mainz veröffentlicht in einem Artikel der „Medical Tribune“ vom November 2009 Folgendes: “ Die Blutglukose zu senken ist zwar wichtig bei Typ-2-Diabetes, aber das allein genügt nicht. Die Patienten sollen abspecken, das LDL- Cholesterin muss runter, das HDL rauf…“ Man müsse bei den Typ2 Diabetikern „um den Zucker herum den ganzen Organismus sehen“.

Wenn der Herr Professor dann auch noch den ganzen Menschen dazu sehen könnte und nicht nur den ganzen Organismus wäre das ein schwindelerregender Fortschritt.

Den Mensch als Ganzes sehen. Körper, Geist und Seele.

Nicht den „Typ2 Diabetiker„, nicht „die Galle von Zimmer 2“. Den ganzen Menschen….

Ist das so schwer?
Als Heilpraktiker meine ich: „Es ist ganz leicht!“

Dabei sind die Erkenntnisse des Herrn Prof. Forst sehr interessant.

Wenngleich die Höhe des Cholesterins ein Indikator für erhöhten Stress ist. Wodurch entsteht Stress, negativer Stress im Körpersystem des Menschen?

Die Naturheilkunde weiß, dass symptomatische Behandlungen und technische Medizin, die den Patienten allein läßt, sehr viel Stress verursachen kann.

Ein Patient, Jahrgang 1973 und Typ1 Diabetiker sagte mir Folgendes:“ Ich habe jetzt festgestellt, wie wenig Zeit die Ärzte eigentlich haben.

Der behandelnde Diabetologe ist sehr nett. Aber ich bin ungefähr nur 4(!) Minuten bei ihm. Wenn ich dann eine Frage habe, trommelt er schon nervös mit den Fingern auf dem Schreibtisch“

Dieser Patient kommt ausserdem noch aus einem fernen Land und ist der deutschen Sprache nicht so mächtig , wie die meisten hier Geborenen.

Sicher, das ist eine Aussage eines einzelnen Menschen. Aber Sie oder auch Sie könnten derjenige Patient sein, dem es ebenso geht.

Das macht Stress! Da nützen auch keine noch so ausgefeilten neuen Medikamente.

Dabei ist zumindest dieser Teil der Behandlung so einfach: menschliche Zuwendung!!
Ist Stress vorhanden, wird auch der Körper mehr Cholesterin brauchen.

Zur Herstellung der Stresshormone- wozu sonst? Das steht in jedem Physiologielehrbuch.

Ein richtig eingestellter Diabetes mellitus, eine entsprechende Ernährung und Begleitung des ganzen Menschen führt zwangsläufig zu einer Stabilisierung des Gesundheitszustandes des Patienten.

Einen Versuch wert?

  • wir denken auch an die Therapie mit Heilpilzen
  • den Einsatz von Zimtpräparaten
  • Mikroimmuntherapie

Fragen Sie danach!

Warum nicht? Es geht doch um das Wohl des Patienten?!

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Kommentar (1) Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo Herr Lakowski,
    gerne möchte ich mich am Ende einer Reihe Behandlungen bei Ihnen bedanken.
    Diabetes mellitus Typ II, der Alterszucker ist mir beinahe zum Verhängnis geworden.
    Übergewicht, Nierenstörungen und vor allem unstillbarer Juckreiz begleiteten mich seit Jahren.
    Die Ärzte, die ich schon besuchte, kann ich nicht mehr zählen.
    Als ich das erste Mal von Ihrer Praxis heimlief dachte ich: das schaffe ich nie!
    Aber Sie haben mich überzeugt. Ich bin jetzt dank der Trennkost fitter. Das Auf-und Ab der Blutzuckerwerte hat sich gelegt und ich kann wieder besser sehen!
    Toll!
    Ich habe bei Ihnen menschliche Zuwendung und volle Aufmerksamkeit sowie medizinische Kompetenz erfahren.
    Vielen Dank!
    Ihre Christa Strauß aus Leipzig

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