Honig und Wundheilung beim „diabetischem Fuss“- ein Tipp der Naturheilkunde

Schlecht heilende Wunden, bakteriell besiedelte Wunden, infizierte Wunden.

Das sind Phänomene die vielen Patienten mit Durchblutungsstörungen (z.B. wegen eines Diabetes mellitus als Grunderkrankung) bekannt sind.

Was tun?

Neben der gründlichen Entsäuerung , zum Beispiel mit Aloe vera und basischen Mineralen setze ich als Heilpraktiker auf den Honig.
Besonders der Manukahonig hat sich in verschiedenen Stärken bestens bewährt.

Honige sind je nach dem Standort der Bienenvölker von verschiedener Qualität. Alle jedoch haben eine antientzündliche, antiseptische Wirkung.

Der Honig trocknet die Wunde aus. Er entzieht somit den Bakterien die Lebensgrundlage.

Im Bienenstock ist es steril. Dies nutzt die Naturheilkunde bei der Wundbehandlung.

Selbstverständlich geht es hier nicht um eine schlechthin symptomatische Wundbehandlung.

Denn der Heilpraktiker wird immer auch die Grunderkrankung und deren Ursachen mitbehandeln.
So entsteht eine reelle Chance auf dem Weg zur Heilung.

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