Schweinegrippe-ersetzt Knoblauch die Impfung? Das meint Ihr Heilpraktiker

Knoblauch hat eine gefäßschützende und lipidsenkende Wirkung. Er ist gut zur Senkung der Blutfette einsetzbar. Ausserdem ist er antibakteriell.
Die Grippe wird durch ein Virus verursacht. Also in diesem Sinne wirkt Knoblauch nicht.
Da er jedoch allgemein das Immunsystem unterstützt, ist er einsetzbar- auch im Sinne einer Grippevorbeugung.
Das Wundermittel ist er jedoch nicht!
Als Heilpraktiker möchte ich Sie aufmerksam machen:
inzwischen ist bekannt, dass die Impfung gegen die Schweinegrippe sehr , sehr gefährlich ist.
Die Impfung wird in die Geschichte eingehen, als eine der größten und fatalsten (bewußt) initiierten Massnahmen der Pharmaindustrie und diverser Regierungen gegen die Gesundheit der Gesamtbevölkerung.
Wenn es Tote oder aber chronisch Kranke gibt, also unheilbar Kranke, so sind dies die Folgen der Impfung. Sie beeinhaltet nachweislich tödliche Zusatztstoffe, wie Squalen. Das verursacht u.a. Autoimmunkrankheiten. Autoimmunerkrankungen sind unheilbar! Jedoch bringen neue Krankheiten neue Milliardenumsätze in der Pharmaindustrie.
Was hilft sich vor jeder Grippe, auch der Schweinegrippe, zu schützen: die Stärkung des Immunsystems. Dazu ist äußerst wirksam:
Colostrum, Aloe vera Gel, Cistus incanus (als Tee, Spray und Kapseln).
Bitte fragen Sie mich bezüglich dieser letztgenannten Möglichkeiten!
Genauso wichtig ist die Pflege des Körpers und der Seele.
Angst und Panik , wie sie bewußt geschürt werden durch Medien, Regierungen und die Pharmaindustrie sind gewollt!
Wer Angst hat, ist ein leichtes Opfer jeglicher Manipulation.
Es gibt keinen Grund, Angst zu haben! Vor der Schweinegrippe nicht und auch nicht vor der saisonalen Grippe.
Verlernen Sie nicht, logisch zu denken! Informieren Sie sich im Internet. Es gibt kompetente Ausküfte vieler Ärzte, die sich nicht für die Impfung aussprechen.
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Honig und Wundheilung beim “diabetischem Fuss”- ein Tipp der Naturheilkunde

Schlecht heilende Wunden, bakteriell besiedelte Wunden, infizierte Wunden. Das sind Phänomene die vielen Patienten mit Durchblutungsstörungen (z.B. wegen eines Diabetes mellitus als Grunderkrankung) bekannt sind.
Was tun?
Neben der gründlichen Entsäuerung , zum Beispiel mit Aloe vera und basischen Mineralen setze ich als Heilpraktiker auf den Honig.
Honige sind je nach dem Standort der Bienenvölker von verschiedener Qualität. Alle jedoch haben eine antientzündliche, antiseptische Wirkung.
Der Honig trocknet die Wunde aus. Er entzieht somit den Bakterien die Lebensgrundlage.
Im Bienenstock ist es steril. Dies nutzt die Naturheilkunde bei der Wundbehandlung.
Selbstverständlich geht es hier nicht um eine schlechthin symptomatische Wundbehandlung. Denn der Heilpraktiker wird immer auch die Grunderkrankung und deren Ursachen mitbehandeln.
So entsteht eine reelle Chance auf dem Weg zur Heilung.
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Diabetes mellitus Behandlung- die Schulmedizin folgt der Naturheilkunde

Der Diabetologe und Endokrinologe Prof. Dr. Thomas Forst aus Mainz veröffentlicht in einem Artikel der “Medical Tribune” vom November 2009 Folgendes: ” Die Blutglukose zu senken ist zwar wichtig bei Typ-2-Diabetes, aber das allein genügt nicht. Die Patienten sollen abspecken, das LDL- Cholesterin muss runter, das HDL rauf…” Man müsse bei den Typ2 Diabetikern “um den Zucker herum den ganzen Organismus sehen”.
Wenn der Herr Professor dann auch noch den ganzen Menschen dazu sehen könnte und nicht nur den ganzen Organismus wäre das ein schwindelerregender Fortschritt.
Den Mensch als Ganzes sehen. Körper, Geist und Seele.
Nicht den “Typ2 Diabetiker“, nicht “die Galle von Zimmer 2″. Den ganzen Menschen….
Ist das so schwer?
Als Heilpraktiker meine ich: “Es ist ganz leicht!”
Dabei sind die Erkenntnisse des Herrn Prof. Forst sehr interessant.
Wenngleich die Höhe des Cholesterins ein Indikator für erhöhten Stress ist. Wodurch entsteht Stress, negativer Stress im Körpersystem des Menschen?
Die Naturheilkunde weiß, dass symptomatische Behandlungen und technische Medizin, die den Patienten allein läßt, sehr viel Stress verursachen kann.
Ein Patient, Jahrgang 1973 und Typ1 Diabetiker sagte mir Folgendes:” Ich habe jetzt festgestellt, wie wenig Zeit die Ärzte eigentlich haben. Der behandelnde Diabetologe ist sehr nett. Aber ich bin ungefähr nur 4(!) Minuten bei ihm. Wenn ich dann eine Frage habe, trommelt er schon nervös mit den Fingern auf dem Schreibtisch”
Dieser Patient kommt ausserdem noch aus einem fernen Land und ist der deutschen Sprache nicht so mächtig , wie die meisten hier Geborenen.
Sicher, das ist eine Aussage eines einzelnen Menschen. Aber Sie oder auch Sie könnten derjenige Patient sein, dem es ebenso geht.
Das macht Stress! Da nützen auch keine noch so ausgefeilten neuen Medikamente. Dabei ist zumindest dieser Teil der Behandlung so einfach: menschliche Zuwendung!!
Ist Stress vorhanden, wird auch der Körper mehr Cholesterin brauchen. Zur Herstellung der Stresshormone- wozu sonst? Das steht in jedem Physiologielehrbuch.
Ein richtig eingestellter Diabetes mellitus, eine entsprechende Ernährung und Begleitung des ganzen Menschen führt zwangsläufig zu einer Stabilisierung des Gesundheitszustandes des Patienten.
Ein Versuch wert?
Warum nicht? Es geht doch um das Wohl des Patienten?!
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Grippe/Schweinegrippe? So schützt die Naturheilkunde

Dieser Artikel beweist, dass auch in der Schulmedizin verantwortungsvoll und unabhängig geforscht wir. Zum Wohle aller:
A simple and safe way to beat swine flu
04 November 2009
With H1N1 (swine flu) infections on the rise along with growing concerns about the safety of the new vaccine, scientists have discovered a simple and safe way we can protect ourselves from the worst effects of the virus.

A diet that’s rich in antioxidants – vitamins A, C and E – can ward off the most damaging symptoms of swine flu, and of any flu, researchers have discovered this week. The antioxidants protect the lungs from the M2 protein that’s found in every flu virus. The protein stops the lungs from clearing out liquid, and it paves the way for pneumonia and other lung problems.

In laboratory tests, researchers from Alabama have found that antioxidants counteract the M2 protein.

You can increase your levels of antioxidants either by taking supplements, or by eating more green leafy vegetables, broccoli, carrots, oranges, sweet potatoes, and nuts and seeds. Even red wine contains antioxidants.

(Source: FASEB Journal, 2009; 23: 3829-42).
Dem kann ich mich als Heilpraktiker nur anschließen. Und es gibt noch andere wichtige Quellen von Antioxidantien: Cistus incanus. Vom Cistus weiß man (eine Studie an der Charite hat das herausgestellt), dass es gegen zahlreiche Viren und auch Bakterien dann noch wirkt wenn die (ohnehin fragliche) Impfung gar nicht mehr greifen darf! Wieso “darf”- nun, wenn Sie sich bereits infiziert haben, auch ohne es zu wissen, darf kein Arzt noch impfen. Die Risiken sind zu groß.
Nun stellt sich jedoch dem vernünftig Nachdenkenden die Frage: woher weiß ich, ob ich nicht schon infiziert bin, wenn ich mich impfen lasse? Die Inkubationszeit (also die Zeit von der Infektion bis zum Ausbruch der Grippe) ist kurz, oft nur Stunden. Jedoch ist es durchaus im Bereich des Möglichen, dass Sie sich ausgerechnet vor dem Impftermin schon infiziert haben. Dies aber nicht wissen.
Das erhöht das Risiko der fraglichen Impfung um ein Vielfaches.
Da ist es wirklich einfacher, der Angst nicht zu gehorchen, welche verantwortungslose Medien verbreiten.
Stärken Sie Ihr Immunsystem.
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