Braucht man seine Krankheit? Einige Gedanken von Ihrem Heilpraktiker.

2010- ein neues Jahr hat begonnen.
Mit sicherer Hand lenken die Medien unsere Aufmerksamkeit auf dasjenige, was jetzt „ansteht“: Ordnung schaffen. (oder ist Ihnen nicht aufgefallen, dass Supermärkte, Discounter und Kaufhäuser jetzt die Büroartikel im Angebot haben). Die große Manipulation geht weiter.
Aber Hand auf´s Herz für viele Menschen ist ein Jahresbeginn wirklich ein Moment der Neuorientierung.
Fragen werden an sich selbst gestellt.
Warum habe ich diese oder jene Erkrankung? Warum kann ich mich nicht aufraffen, endlich eine Diät zu beginnen? Oder: warum habe ich mein Vornehmen, nicht mehr zu Rauchen, schon wieder ad acta gelegt?
Als Heilpraktiker versuche ich immer das Gesamtbild zu sehen. Was mir oft begegnet, ist die Tatsache, dass wir als Mensch unsere Krankheit, unsere Süchte „brauchen“. (nein, eigentlich gehört das Wort nicht in Anführungsstriche). Wir brauchen Krankheit und Sucht als Ventil und als Fels in mancher Brandung. Auch wenn der Verstand uns predigt, wie ungesund wir essen, wie schwer wir es doch mit einem Problem haben, das Unterbewußte läßt nicht los.
Deshalb ist jeder Gang zum Doktor, jede Diät oder jeder Versuch das Rauchen aufzugeben, fruchtlos.
Es sei denn, Ihr Unterbewußtsein macht mit.
Dem kann nachgeholfen werden. Ganz behutsam, in vorsichtigen und Ihrer jeweiligen Situation angepassten Schritten.
Nur wenn Wille und unbewußtes Fühlen an einem Strang ziehen, ist die Balance hergestellt und der Weg zur Heilung offen.
In meiner Praxis haben sich die Methoden der Klopfakupressur (MET– siehe auch dort) bewährt, an das Unterbewußtsein heranzugehen.
So kann man wirklich heilen. Nur wenn der ganze Mensch dahintersteht.
Lassen Sie den Start in ein neues Jahr und die guten Vorsätze nicht schnell im Sande verlaufen.
Packen Sie es richtig an!
mehr wissen? mail!

Kommentare (2) Schreibe einen Kommentar

  1. Sehr geehrter Herr Lakowski,
    einige Artikel Ihrer interessanten HP sind mir aus der Seele gesprochen.
    Wir kennen uns nun besser, nach meiner Therapie und ich möchte Ihnen danken.
    Durch Sie ist mir klar geworden, dass es eine Einheit zwischen Körper, Geist und Seele gibt.
    Man kann sich nicht vor sich selbst verstecken und wenn der richtige Moment gekommen ist, sollte man sich helfen lassen.
    Sie haben viel Geduld mit mir gehabt.
    Mit Hilfe der Klopfakupressur konnte ich einen Blick in meine Seele werfen, wenn ich das so nennen soll.
    Das war manchmal konfrontierend für mich.
    Kurzum- vieles ist mir deutlicher. Auch etwas, womit ich gar nicht gerechnet hätte: wie wichtig meine Ernährung ist und wie sich diese auf meine Stimmung ausgewirkt hat. Die Kur mit dem Colostrum war unglaublich.
    Na ja- wir machen weiter. Ich vor allem!
    Dankeschön!
    Es war eine richtige „Lerntherapie“: geheilt werden und besser informiert sein. So ungefähr würde ich Ihr Herangehen an meine Probleme formulieren.
    Ihre H. Clauss

  2. Herr Lakowski,
    mit Interesse habe ich einige Ihrer Beiträge gelesen.
    Gerade was männliches Selbst-und Rollenverständnis angeht, haben Sie ja versucht, klärend einzuwirken.
    Mich hat das neugierig gemacht.
    Selbst in einer nicht enden wollenden studentischen Stresssituation, habe ich mich entschlossen, Sie zu konsultieren.
    Ihr Entgegenkommen und die Ruhe, die ich bei den ersten Konsultationen erfuhr, taten mit gut.
    Klopfakupressur und Reflexmassage waren eine für mich neue Erfahrung.
    Ihre Herangehensweise erniedrigt jedoch die Schwellenangst.
    Danke erst einmal und ich sehe den nächsten Terminen mit Optimismus entgegen.
    Christian Steffens

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.