Neue Fußreflexologie und Hauterkrankungen- einige Tipps vom Heilpraktiker

Reflexmassagen Reflexzonen an Füßen und Händen. Viele meiner Patienten haben da kein klares Bild.
Was ist,was kann Reflexzonentherapie?
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Nach der Lehre der östlichen Medizin und auch entsprechend den Erfahrungen der westlichen traditionellen Naturheilkunde sind an den Füßen, den Fußsohlen und auch den Handinnenflächen Gebiete, die mit allen wichtigen Organen korrespondieren. Das heißt, man kann, indem diese Zonen massiert werden, die Zielorgane behandeln.
Schmerzen im Bewegungsapparat, Nackenschmerzen, Muskelverspannungen und auch andere Erkrankungen, wie Asthma, Hauterkrankungen etc. sind durch den (sanften) Druck behandelbar.
Inzwischen hat die Methode manchen Heilpraktiker erreicht. Die Naturheilkunde kann einmal mehr zeigen, dass es durchaus Alternativen gibt zu herkömmlichen Methoden.
Die Entwicklung der Reflexzonentherapie geht immer weiter.
Neue Punkte sind entdeckt worden und man kann innerhalb naturheilkundlicher Behandlungen zielgerichteter arbeiten.
An der Seite der Großzehe zum Beispiel befindet sich ein sogenannter Hautpunkt. Die Massage dieser punktförmigen Zonen bringt überraschende Ergebnisse bei der Behandlung einiger Hauterkrankungen.
Als Bestandteil einer ganzheitlichen Therapie wende ich in meiner Praxis auch die Reflexzonenbehandlung an. Auch für Daheim werden meine Patienten angeleitet. So kann die Behandlung zu Hause weitergehen.
In Seminaren und regelmäßig stattfindenden Weiterbildungen bei mir in der Praxis aber auch in zwei Arztpraxen in Halle/Saale können Sie Tipps für die Reflexmassagen bekommen.
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Fieber-wir brauchen es! (meint Ihr Heilpraktiker)

Linde.klein
Was ist Fieber?
Die normale Körpertemperatur ist im Körperinneren ca. 37,00 Grad Celsius.
Auch hier sollte man endlich aufhören, den Menschen standardisieren zu wollen.
Es gibt individuelle Abweichungen von 0,5 bis 1,0 Grad Celsius nach oben und unten, ohne dass wir von Erhöhung oder Erniedrigung der Körpertemperatur sprechen.
Fieber ist eine natürliche Abwehrreaktion des Körpers gegen Eindringlinge , wie Bakterien etwa oder Viren.
Wir sprechen ab einer Körpertemperatur von 38,5 Grad Celsius von mäßigem, ab 39,5 Grad Celsius von hohem Fieber.
Auch hierbei sollte man den Gesamtzustand des Kranken in Betracht ziehen. Wenn ein Kranker durch Fieber über mehrere Tage geschwächt ist, muss man gegen die Temperaturerhöhung etwas unternehmen. Vorgeschädigte, Personen mit allgemein schwachem Immunsystem können Fieber weniger ertragen und dann sollte man auch eher einschreiten.
Sie sehen, es gibt auch bei diesem Thema neben dem Schwarz/Weiß-Denken noch viele Grautöne.
Was viele nicht wissen: Fieber ist grundsätzlich sehr willkommen! Es zeugt von einer gesunden Abwehrfunktion des Menschen und sollte keinesfalls unterdrückt werden. Auf GAR KEINEN FALL schon bei einer Temperaturerhöhung (siehe oben) mit chemischen Mitteln, wie Paracetamol oder Apspirin einschreiten.
Leider hat sich dies inzwischen durchgesetzt. Sogar bei Kindern wird schnell zum Zäpfchen gegriffen, um die Temperaturerhöhung in “den Griff” zu bekommen.
So macht man sich Schritt für Schritt das eigene Abwehrsystem kaputt.
Der Ansatz in der Naturheilkunde ist anders.
Grundsätzlich richtig ist es, den Körper in Fieberphasen in seinem Kampf zu unterstützen.
Viel Trinken, z.B. Lindenblütentee. (dieser Tee beruhigt, ist schweißtreibend- Schadstoffe werden ausgeschwitzt-, krampflösend und harntreibend) Also alles Eigenschaften, die ihn zum idealen Begleiter eines Kranken mit Fieber machen. (Die Lindenblüte-siehe Foto oben)
Zusammenfassend ist zu sagen, dass Fieber keine Krankheit, sondern eine der wichtigsten Abwehrfunktionen ist, die unser Körper hat. Es ist in erster Instanz nicht zu unterdrücken. Jedoch ist eine Messung der Temperatur und ein Beobachten des Kranken wichtig, um rechtzeitig eingreifen zu können.
Sollte sich das Fieber nach wenigen Tagen nicht legen, ist der Gang zum Arzt und /oder zum Heilpraktiker dringend notwendig. Die Art des Fiebers kann wichtige Hinweise auf bestimmte Erkrankungen geben.
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Braucht man seine Krankheit? Einige Gedanken von Ihrem Heilpraktiker.

2010- ein neues Jahr hat begonnen.
Mit sicherer Hand lenken die Medien unsere Aufmerksamkeit auf dasjenige, was jetzt “ansteht”: Ordnung schaffen. (oder ist Ihnen nicht aufgefallen, dass Supermärkte, Discounter und Kaufhäuser jetzt die Büroartikel im Angebot haben). Die große Manipulation geht weiter.
Aber Hand auf´s Herz für viele Menschen ist ein Jahresbeginn wirklich ein Moment der Neuorientierung.
Fragen werden an sich selbst gestellt.
Warum habe ich diese oder jene Erkrankung? Warum kann ich mich nicht aufraffen, endlich eine Diät zu beginnen? Oder: warum habe ich mein Vornehmen, nicht mehr zu Rauchen, schon wieder ad acta gelegt?
Als Heilpraktiker versuche ich immer das Gesamtbild zu sehen. Was mir oft begegnet, ist die Tatsache, dass wir als Mensch unsere Krankheit, unsere Süchte “brauchen”. (nein, eigentlich gehört das Wort nicht in Anführungsstriche). Wir brauchen Krankheit und Sucht als Ventil und als Fels in mancher Brandung. Auch wenn der Verstand uns predigt, wie ungesund wir essen, wie schwer wir es doch mit einem Problem haben, das Unterbewußte läßt nicht los.
Deshalb ist jeder Gang zum Doktor, jede Diät oder jeder Versuch das Rauchen aufzugeben, fruchtlos.
Es sei denn, Ihr Unterbewußtsein macht mit.
Dem kann nachgeholfen werden. Ganz behutsam, in vorsichtigen und Ihrer jeweiligen Situation angepassten Schritten.
Nur wenn Wille und unbewußtes Fühlen an einem Strang ziehen, ist die Balance hergestellt und der Weg zur Heilung offen.
In meiner Praxis haben sich die Methoden der Klopfakupressur (MET- siehe auch dort) bewährt, an das Unterbewußtsein heranzugehen.
So kann man wirklich heilen. Nur wenn der ganze Mensch dahintersteht.
Lassen Sie den Start in ein neues Jahr und die guten Vorsätze nicht schnell im Sande verlaufen.
Packen Sie es richtig an!
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