Chronische Schmerzen- naturheilkundlich behandeln

Ein Großteil meiner Patienten findet den Weg in meine Praxis über die umfassende Problematik
chronischer Schmerzen. Eine jahrelange Odyssee, immer mal wieder Verbesserungen und dann wieder die zermürbende Tatsache, dass da ein Begleiter ist: der Schmerz.
Schmerzen sind ein Warnsignal des Körpers- auch chronische Schmerzen. Da sind sich die Schulmedizin und der Heilpraktiker einig.
Auch, wie Schmerzen entstehen und wie man an sie herangeht, auch da ist zwischen moderner Schulmedizin und Naturheilkunde streckenweise wenig Unterschied.
Mir in meinem Selbstverständnis als Heilpraktiker sträuben sich jedoch die Haare, wenn ich die Frage nach einer “Spezialisierung ” erhalte. Welche Schwerpunkte es in meiner Praxis gibt, kann ich nur schwer beantworten. Auch wenn ich auf meiner Website auf solche hinweise.
Ganzheitsmedizin ist und bleibt Ganzheitsmedizin. Das will heißen: vom Baby bis zum hochbetagten Menschen kommen die Patienten zum Heilpraktiker. Eben auch mit allerlei Errankungen- auch natürlich mit ihren chronisch gewordenen Schmerzen-
Und hier fängt der Unterschied zur Schulmedizin spätestens an.
Chronische Schmerzen, Schmerzen aller Art, Migräne, Kopfschmerzen, Bauchweh usw. haben eine Ursache. Diese zu finden gilt mein Bestreben.
Die große Chance für Sie als Patienten liegt meiner Meinung nach in der ursachenortientierten Naturheilkunde. Wo kommt der Schmerz wirklich her?
So kann es z.B. passieren, dass als Ursache von Migräne eine ernsthafte Übersäuerung gefunden wird. Nun gut. Dann gibt es wenigstens für den Patienten die Möglichkeit, sich frei zu entscheiden, ob er seine Ernährung umstellen möchte und so mittelfristig der Schmerzen Herr werden kann.
Es geht mir immer um Ihre Mitarbeit. Darum, dass Sie einsehen: nur Sie können wirklich dauerhaft-positive Veränderungen Ihrer eigenen Gesundheit herbeiführen.
Der Heilpraktiker ist nur die “Krücke”, auf die Sie sich eine Weile stützen können. (Ich bin gerne Ihre Stütze- aber noch lieber sehe ich , wie Sie wieder schmerzfrei alleine laufen)
In diesem Sinne: es gibt einige umfassende Möglichkeiten auch chronischen Schmerzen zu behandeln. Lassen Sie sich informieren.
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Zuckerkrankheit TypII- Schicksal oder gar heilbar? Gedanken Ihres Heilpraktikers.

Da bekommt man aus heiterem Himmel die Mitteilung : Sie sind Diabetiker, Sie haben die Zuckerkrankheit. Typ II-früher und manchmal auch heute noch als “Altersdiabetes” bezeichnet.
Sie haben nichts oder kaum etwas gemerkt und nun sitzt der Schreck tief.
Der nächste Schritt ist die Aufklärung über die jetzt einzuhaltenden Ernährungsregeln.
Begriffe wie “Broteinheiten” , Blutzuckerwerte, Zucker im Urin, mehrere kleine Mahlzeiten, Tabletten, gar Injektionen melden sich zu Wort. Beratungsstelle für Diabetes, ein Spezialarzt für Diabetologie etc.
All diese Dinge drängen sich nun in Ihr Leben. Jeder redet von Einschränkungen, warnt vor den schleichenden Spätfolgen.
Kaum jemand sagt Ihnen, dass diese Erkrankung mit schulmedizinischen Methoden nicht heilbar ist. Kaum jemand erzählt, wie ernst die Zuckerkrankheit Ihr Leben beeinflussen kann.
Warscheinlich niemand wagt sich, Ihnen Hoffnung zu machen und die Ursachen wirklich anzugehen. Gar nicht zu denken an die Aussage, dass auch Diabetes mellitus Typ II unter Umständen vollständig zurückgedrängt werden kann.
Noch nie gehört?
Ja- auch das ist möglich.
Leider wird der Patient nur allzu oft in einer Scheinsicherheit gewiegt, die da heißt:
Blutzuckerwert ok= Diabetes nicht so schlimm.
Dem ist nicht so!
Die Blutzuckerwerte in relativen Normwerten zu halten, bedeutet leider nicht, dass die Zuckerkrankheit geheilt ist und es keine Spätfolgen geben wird.
Wer diese Krankheit wirklich behandeln will, sollte an die Ursachen herangehen.
Denn auch Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselerkrankung. Es “stimmt” etwas nicht mit dem Stoffwechsel.
Eine der Ursachen, warum Insulin, welches beim Typ II durchaus noch produziert wird, nicht an die Zellen gelangt, ist die Übersäuerung des Grundgewebes und die damit verbundene Ansammlung von Abfall/Schlackenstoffen.
Das Grundgewebe ist eine Art Müllhalde jahrzehntelangen Fehlverhaltens: z.B. Fehlernährung, Bewegungsmangel, Rauchen und vor allem negativen Stresses. Letzterer ist eine der Hauptursachen der Übersäuerung.
Ein sinnvoller erster Schritt zu einer ursächlichen Behandlung der Zuckerkrankheit des Typ II ist deshalb eine Entsäuerung des Körpers. Eine Art Kurbehandlung begleitet durch Ihren Heilpraktiker.
Die erforschten Methoden dazu: Aloe vera Trinkgel, basische Minerale und eine gezielte Ernährungsumstellung.
Ich kann mir vorstellen, dass Sie oder auch Sie jetzt etwas ungläubig Ihren Kopf schütteln.
Aber es käme auf einen Versuch an- nicht wahr? Stellen Sie sich vor, die Zuckerkrankheit würde dahinschmelzen, wie Schnee in der Frühlingssonne.
Garantien gibt es nicht.
Leider.
Doch wer die durch die Schulmedizin momentan noch unabwendbaren Folgen des Diabetis mellitus Typ II kennt, sollte es vielleicht probieren – die Naturheilkunde bietet Ihnen einen gangbaren Weg.
Laufen Sie ein Stückchen mit?
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Schönheitsoperationen und Naturheilkunde. Ein Widerspruch?

Leser , die mich kennen wissen, dass jetzt ein “klares NEIN!” kommt.
Dem ist auch so. Denn wer Ganzheitsmedizin vertritt, den darf die Problematik der sogenannten Schönheitsoperationen nicht kalt lassen.
Wer sich als Heilpraktiker dem Patienten in Respekt und Achtung nähert, wird den Wunsch nach einer “Schönheitsoperation” besprechbar machen.
Allgemein operieren Heilpraktiker nicht selbst. Aber ich sehe als Heilpraktiker eine wichtige Aufgabe darin, meine Patienten auch im Zusammenhang mit dem Thema plastische, kosmetische Chirurgie zu begleiten.
Der Leidensdruck für viele Patienten ist sehr groß, mitunter unerträglich, wenn sie sich zu solch einem Engriff entschliessen.
Aber auch ganz pragmatisch ist aus meiner Sicht die freie , selbstbestimmte Entscheidung eines Menschen zu akzeptieren, dem am eigenen Körper etwas nicht optimal erscheint- sich dann auch operieren zu lassen.
Ich berate und unterstütze meine Patienten auch ganz konkret mit Massnahmen, die ihnen den Prozess vor und nach der Operation erleichtern.
Ultraschallbehandlungen bereiten das Gewebe auf die Operation optimal vor. Eine Nachbehandlungsreihe ebenfalls mit Ultraschall beschleunigt die Wundheilung und der Patient/die Patientin ist schneller wieder gesellschaftsfähig.
Die Zusammenarbeit mit einer renommierten ästhetisch-chirurgischen Klinik ist deshalb im Interesse meiner Patienten eine Selbstverständlichkeit. Ein gutes Beispiel, wie Schulmedizin und Naturheilkunde sich sinnvoll ergänzen können.
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Wasser-über-fluss. Wieviel Trinken ist gesund?

“Ohne Wasser merkt euch das- wär´uns´re Welt ein leeres Faß!”
Auch wir Menschen als Bestandteil dieser Welt sind hauptsächlich aus Wasser zusammengesetzt. So könnte man das schon betrachten.
Das Trinken, die Zufuhr von Flüssigkeit ist in letzter Zeit ein Thema geworden und wird kontrovers diskutiert.
Es ist richtig, dass wer aufmerksam um sich schaut, viele Menschen unterwegs auf der Strasse an Wasserflaschen nuckeln sieht.
Ist das eigentlich notwendig? Und: wieviel sollten wir nun wirklich trinken?
Der Mensch als Individuum läßt sich nicht normieren!
Punkt!
Auch wenn wir immer wieder in Medizin und anderen Bereichen genormt werden- es ist nicht möglich, den Durchschnittsmenschen gibt es nicht.
Alle Erkenntnisse ,auch auf dem Gebiet der Medizin und Ernährungswissenschaft beruhen auf ,mehr oder weniger bearbeiteten, Statistiken.
Im Prinzip gibt uns unser Durstgefühl an, wann wir trinken sollten. Der Körper ist darauf seit Bestehen der Menschheit trainiert, sonst hätten wir nicht überlebt.
Wenn wir heute die Frage nach dem “Was” und “Wieviel” der Trinkmenge stellen, so deshalb, weil wir
1. uns mehr auf Vorgaben der öffentlichen Meinung als auf unser Körpergefühl verlassen wollen
2. weil die Erährung, unser Bewegungsverhalten, kurz unser Lebensstil dazu geführt hat, dass die meisten Menschen im Vorstadium chronischer Zivilisationserkrankungen verkehren. Oder diese bereits haben.
Ich denke dabei zum Beispiel an die sog. Zuckerkrankheit, Bluthochdruck, Fettleibigkeit und auch Rheuma.
Als Heilpraktiker empfehle ich deshalb vorsorglich und im Rahmen einer bereits begonnenen Therapie das Trinkverhalten zu kritsich betrachten.
Ursachen der genannten Erkrankungen liegen u.a. in der Ansammlung saurer Abfallstoffe im Grundgewebe. Diese Übersäuerung läßt sich naturheilkundlich behandeln.
Ein wichtiger Bestandteil dabei ist die ausreichende Flüssigkeitsaufnahme, um die Abfallstoffe aus dem Körper zu spülen.
Ich rate meinen Patienten lieber zum Leitungswaaser als zu Mineralwässern vom Supermarkt.
Der Grund: Leitungswasser ist bestens untersucht und der Gesetzgeber stellt strengere Forderungen an die Qualität des Trinkwassers als an die diverser Mineralwässer.
Trinkwasser aus der Leitung kostet weniger! Das ist auch ein nicht unwichtiges Argument.
Was sollte man noch beachten?
Das Körpergewicht und die Bewegung, sowie die Außentemperatur und auch der gesundheitliche Zustand bestimmen die individuelle Trinkmenge mit.
Grundsätzlich gilt 0,03 Liter Wasser pro Kg Körpergewicht ergibt die Durchschnittsmenge des täglichen Trinkbedarfs. (70 Kg x 0,03= 2,1 Liter)
Dies ist nur EIN Anhaltspunkt!
Zu bedenken ist ausserdem die körperliche Tätigkeit. Wenn ich schweißtreibende Arbeiten verrichte oder Sport treibe, erhöht sich der Bedarf. Habe ich Probleme mit dem Herzen oder der Nierenfunktion, muss die Trinkmenge kritisch betrachtet werden.
Bitte informieren Sie sich bei Ihrem Heilpraktiker.
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