Zuckerkrankheit TypII- Schicksal oder gar heilbar? Gedanken Ihres Heilpraktikers.

Da bekommt man aus heiterem Himmel die Mitteilung : Sie sind Diabetiker, Sie haben die Zuckerkrankheit.

Diabetes mellitus Typ II-früher und manchmal auch heute noch als „Altersdiabetes“ bezeichnet.
Sie haben nichts oder kaum etwas gemerkt und nun sitzt der Schreck tief.

Der nächste Schritt ist die Aufklärung über die jetzt einzuhaltenden Ernährungsregeln.
Begriffe wie „Broteinheiten“ , Blutzuckerwerte, Zucker im Urin, mehrere kleine Mahlzeiten, Tabletten, gar Injektionen melden sich zu Wort.

Beratungsstelle für Diabetes, ein Spezialarzt für Diabetologie etc.
All diese Dinge drängen sich nun in Ihr Leben. Jeder redet von Einschränkungen, warnt vor den schleichenden Spätfolgen.

Kaum jemand sagt Ihnen, dass diese Erkrankung mit schulmedizinischen Methoden nicht heilbar ist. Der Beweis?

Sie werden in ein sogenanntes Diabetikerprogramm aufgenommen, je nach Arzt, erhalten einen Diabetikerpass.
Somit steht für alle Beteiligten fest: diese Erkrankung werden Sie Ihr Leben lang behalten!

Wahrscheinlich niemand wagt sich, Ihnen Hoffnung zu machen und die Ursachen wirklich anzugehen.

Gar nicht zu denken an die Aussage, dass auch Diabetes mellitus Typ II unter Umständen vollständig zurückgedrängt werden kann.

Noch nie gehört?
Ja- auch das ist möglich.

Die Blutzuckerwerte in relativen Normwerten zu halten, bedeutet leider nicht, dass die Zuckerkrankheit geheilt ist und es keine Spätfolgen geben wird.
Wer diese Krankheit wirklich behandeln will, sollte an die Ursachen herangehen.

Denn auch Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselerkrankung. Es „stimmt“ etwas nicht mit dem Stoffwechsel.

Eine der Ursachen, warum Insulin, welches beim Typ II durchaus noch produziert wird, nicht an die Zellen gelangt, ist die Übersäuerung des Grundgewebes und die damit verbundene Ansammlung von Abfall/Schlackenstoffen.

Das Grundgewebe ist eine Art Müllhalde jahrzehntelangen Fehlverhaltens: z.B. Fehlernährung, Bewegungsmangel, Rauchen und vor allem negativen Stresses. Letzterer ist eine der Hauptursachen der Übersäuerung.

Einige sinnvoller erste Schritte:

  • eine Entsäuerung des Körpers
  • eine Ernährungsanpassung auf Ihre Bedürfnisse
  • strenges Kontrollregime eingenommener Medikamente, die nun ggf überflüssig werden

Ich kann mir vorstellen, dass Sie oder auch Sie jetzt etwas ungläubig Ihren Kopf schütteln.

Aber ich versichere Ihnen, das Ganze ist wirklich nicht neu!
Diabetes Typ II reagiert sehr gut auf eine angepasste Ernährung. Nur allzu schnell werden Medikamente verschrieben. Diese Medikamente führe über einen Mechanismus ganz oft leider im nächsten Schritt zu einer Insulinabhängigkeit. Was bedeutet, Sie müssen sich tagtäglich bis an Ihr Lebensende spritzen.

Aber es käme auf einen Versuch an- nicht wahr? Stellen Sie sich vor, die Zuckerkrankheit würde dahinschmelzen, wie Schnee in der Frühlingssonne.

  • eine Behandlung mit Heilpilzen, deren Wert millionenfach erprobt ist
  • eine Therapie mit einem definierten ätherischen Öl

Beide genannten Methoden haben sich seit etlichen Jahren u.a. auch in meiner Praxis bewährt. Immer im Einzelfall und immer in Zusammenarbeit und unter ärztlicher Kontrolle.

Aber die Möglichkeit einer Verbesserung Ihrer Situation bezüglich der Erkrankung Diabetes mellitus Typ II besteht in sehr vielen Fällen.

Es käme auf einen Versuch an!

Doch wer die durch die Schulmedizin momentan noch unabwendbaren Folgen des Diabetis mellitus Typ II kennt, sollte es vielleicht probieren – die Naturheilkunde bietet Ihnen einen gangbaren Weg.

Laufen Sie ein Stückchen mit?

mehr wissen?mail!

Kommentare (2) Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo,

    Ich habe einen Freund der seit unter Diabetis leidet .

    Er hat sich bis jetzt aber noch nicht einstellen lassen und versucht es

    alleine hinzubekommen seine Werte stabil zu halten was in meinen

    Augen aber nicht funktionieren kann:

    Ich würde Ihm daher gerne helfen und möchte daher mehr über Ihr

    Naturheilverfahren erfahren:

    Mit freundlichen Grüßen

    M. Sinzig

  2. Sehr geehrte Frau Sinzig-
    Danke für Ihre mail.
    Ihr Freund hat mehrere Möglichkeiten seinen Diabetes einzustellen.
    Jedoch sollte er sich einer schulmedizinischen Kontrolle nicht entziehen. Kontrolle durch einen Arzt heißt nicht gleichzeitig, dass er den Einfluß über seine Behandlung verliert.
    KONTROLLE ist IMMER gut!
    Wenn man Ausgangswerte und „IST-Situation“ hat, kann man sich mit einer gründlichen naturheilkundlichen Behandlung befassen.
    Auch ich kann und darf natürlich per mail keine Diagnose stellen oder Therapieempfehlungen geben.
    Bei Diabetes mellitus-der Zuckerkrankheit gibt es grob gesagt zwei Formen: diejenige wo die Bauchspeicheldrüse noch Insulin produziert (sog. TYP II) und die Form, wo die Bauchspeicheldrüse kein Insulin mehr produziert (Typ I).
    Dies festzustellen obliegt dem Arzt!
    Danach erst kann man mit jeder Behandlung , auch einer naturheilkundlichen beginnen.
    Also mein Tipp:
    stellen Sie sich mit Ihrem Freund zur Kontrolle und zur gründlichen Diagnosestellung erst beim Arzt, dann beim Heilpraktiker vor.
    Danach kann man gemeinsam über eine Form von Ernährungsanpassung, Entgiftung u.ä. Therapie sprechen.
    Erst wenn Ihr Freund die Erkrankung versteht, kann er sich selbst optimal helfen!!
    Ohne sich persönlich zu kennen, ist keine verantwortungsolle Therapie möglich.
    Viele Grüße
    Hans J Lakowski
    HP

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