Rheumatherapie in der Naturheilkunde- ein Beispiel

“…hat die Patientin wirklich seropositives Rheuma, so muss sie eine schulmedizinische Basistherapie haben!” Das war die Aussage meiner besten Freundin, Ärztin mit Herz ,Herzblut und Schulmedizinerin.
Ich als ihr Freund und Heilpraktiker sah in den Therapieempfehlungen der Schulmedizin nach. Was versteht die Schulmedizin unter der Basistherapie bei Rheuma?
Nun, da es um eine sogenannte Autoimmunerkrankung geht, wird hauptsächlich mit Kortison, NSAR (nicht-kortisonhaltige Antirheumatika) und starken Schmerzmitteln behandelt. Der Hinweis im “Leitfaden der Allgemeinmedizin” ist da deutlich mit der Aussage, dass diese Basistherapie keine Heilung bringt!
Gut- wie habe ich bis jetzt Patienten, die sich meiner naturheilkundige Herangehensweise anvertrauen wollten, behandelt?
Auch die Naturheilkunde kann keine Wunder verrichten, jedoch ist die Herangehensweise grundsätzlich eine andere.
Ich gehe als Heilpraktiker
1. immer davon aus, dass auch bei Autoimmunkrankheiten wie Rheuma die Ursachen quasi auf drei “Etagen”- der körperlichen, geistigen und seelischen zu suchen sind
2. eine der Hauptursachen die Übersäuerung des Grundgewebes ist.
Damit sind wie auch immer zwei Ansätze zu einer Beschwerdelinderung gegeben. Eine Umstimmung des Grundgewebes in den basischen Bereich, also eine Entsäuerung geht einher mit der Entfernung angesammelter Schlackenstoffe.
Der zweite Ansatz betrifft immer auch die anderen “Etagen”, also eine Psychotherapie- in welcher Form auch immer!
Jahrzehntelanges Fehlverhalten im Bereich der Nahrungsaufnahme, ein Mangel an Bewegung und vor allem negativer Stress leisten dem Ausbruch diverser Erkrankungen Vorschub. Auch Rheuma gehört dazu.
Freilich spielen die “Gene”, also die Vererbung, die Anlage, die Neigung oder auch Disposition genannt eine Rolle bei vielen Erkrankungen. Jedoch sind Veranlagungen, die man von den Eltern mitbekommt, nicht schicksalshaft und müssen nicht zwangsläufig zum Ausbruch welcher Erkrankung auch immer führen.
Mit einer Entsäuerung, einer Nahrungsumstellung und einer Ordnungstherapie (z.B. das Reduzieren negativen Stresses, Regelmäßigkeit im täglichen Leben etc.) nehmen wir auch in der Rheumatherapie den ersten Schritt.
Alles Maßnahmen, die grundsätzlich durch den Patienten verstanden werden und mitgetragen werden können. Und: sie sind nebenwirkungsfrei!
Konkret haben sich auch die Vitamin-C Hochdosistherapie bewährt und die Akupunktur.
Ich wähle die Form der Schädelakupunktur.
In Kombination mit Colostrum (zur Immunstabilisierung) und Aloe vera (die Basistherapie zur Entsäuerung und Entschlackung) wird bei vielen Patienten eine sehr wesentliche Linderung der rheumatischen Beschwerden erreicht.
Vor allem: wir achten immer darauf, dass der Patient die Therapie mitträgt. Nur so kann dauerhaft Beschwerdemilderung erreicht werden.
Natürlich, alternativ und ursächlich.
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Herzinfarkt durch Nebenwirkung von ß-Blockern

Eine wissenschaftliche Untersuchung der Rochester University stellte eine Nebenwirkung von bekannten und massenhaft verschriebenen Medikamenten fest: diese Medikamente können einen zweiten Herzinfarkt (nach überstandenem Erstinfarkt) fatal werden lassen.
Durch die Blockierung eines Enzyms, das der Rekonvalenszenz des geschädigten Herzmuskels dient, wird dem zweiten Infarkt Vorschub geleistet. ZU den Medikamenten gehören vor allem :
ß-Blocker, Prozac, Cox2 Hemmer (stark wirkende Antrheumatika).
Als Heilpraktiker sehe ich leider tagtäglich die Listen der verschriebenen Medikamente vor mir. Patienten nehmen manchmal bis zu 20 Tabletten und mehr täglich zu sich.
Keiner meiner Patienten wurde über Nebenwirkungen aufgeklärt. Einige waren so vorsichtig und fragten in der Apotheke nach, ob bestimmte Arzneimttel überhaupt miteinander kombiniert werden können.
Ausnahmen bestätigen wie in vielen Fällen auch hier die Regel.
Die Verantwortung für Arzneimittelverschreibung kann leider keinem Arzt abgenommen werden.
Trotzdem rufe ich meine Patienten zu selbstbewußten und kritischen Fragen auf.
Da die Arbeitsintensität des ärztlichen Berufes enorm ist, sollte man als Patient immer den Mut haben, zu fragen!!
Das trifft auch auf jeden Heilpraktikerbehandlung zu:
bitte fragen Sie, wenn Sie etwas nicht verstanden haben. Ich kläre Sie gerne auf und freue mich über Ihre Mitarbeit im Interesse Ihrer eigenen Gesundung.
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Wie ist´s mit der Verläßlichkeit medizinisch-wissenschaftlicher Untersuchungen? angedacht-Ihr Heilpraktiker

Dermatologische Tests haben bewiesen..”, “In medizinischen Studien wurde herausgefunden, dass..”, “Statistiken haben die Unbedenklichkeit von Medikament X,Y bewiesen.”
oder
“Das Medium XXX hat beim Channeln herausgefunden…”, “Mit Akupunktur in wenigen Behandlungen schmerzfrei!”Merken Sie, liebe Leser den Unterschied?
Ich nicht!
Aussagen beider Absätze werden uns durch Medien und auch in wissenschaftlichen Abhandlungen , die von “echten” Wissenschaftlern verfasst und nur für Fachpublikum zugänglich sind, zugänglich gemacht.
Wir sollen uns einfach darauf verlassen, was wir da lesen.
Wenn wir es überhaupt bei der Fülle des “Lesefutters” zwischen Königin Beatrix´neuem Hut, der 1000sten neuen Diät und den Zahlen über die Arbeitslosigkeit wahrnehmen.
Dennoch: es geht dabei um Ihre und meine Gesundheit. Es wird kein geringeres Thema behandelt, als die Tablette, die Ihnen Ihr Arzt demnächst verschreibt. Oder aber die Aussage eines naturheilkundlichen Therapeut/-In , die Ihr Verhalten Ihrer Gesundheit gegenüber vielleicht künftig sehr beeinflusst.
Wem sollten wir Glauben schenken?
Winston Churchill sagte nicht umsonst, dass er nur den Statistiken trauen würde, die er selbst gefälscht hätte.
Es ist sehr mühsam, aus der Fülle der Information das herauszufiltern, was wirklich ungefälscht aus den diversen Versuchsreihen über medizinische Therapien und Therapeutika kommt.
Auch das Fachpublikum ist nur sehr vereinzelt wirklich in der Lage, die Spreu vom Weizen zu trennen.
Leider haben zahlreiche Statistiken und Untersuchungen alleine auf dem Gebiet der Medikamente, die Menschen verschrieben werden in den vergangenen 80 Jahren Opfer gefordert.
Bedenken Sie, dass Medikamente oder Therapien unter marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten erforscht werden. Das Geld kommt nicht aus unahängiger “Ecke”, die Probanden sind meist jung und sowieso gesund (die Patienten die Medikamente nehmen, dagegen krank). Es wird kein Unterschied gemacht zwischen Mann und Frau, obwohl beide Geschlechter auf simple Medikamente anders reagieren.
Daraus werden dann Medikamente oder Therapien gemacht, die wir verschrieben bekommen. Auch die Ärzte erhalten kein anderes Material. Auch sie müssen mit dem Vorlieb nehmen, was “wissenschaftlich” bewiesen ist.
In der Naturheilkunde verhält es sich nicht viel anders. Methoden beruhen dort auf der Erfahrungsheilkunde. Genügen also nicht den wissenschaftlichen Kriterien. (Was ja nichts über deren Wirksamkeit aussagt, wie bereits festgestellt)
Was bleibt dann übrig?
Ich als Heilpraktiker und als Patient meine, wir kommen nicht umhin uns auf unser Gefühl zu verlassen. Besteht ein Vertrauensband zwischen uns und dem Heilpraktiker oder dem Arzt?
Kann ich als Patient meine Fragen loswerden? Auch die kritischen Fragen?
Weicht der Heilpraktiker oder der Arzt unserer Frage aus? Gibt der Therapeut auch mal zu, etwas nicht zu wissen oder erst einmal nachsehen zu müssen?
Gibt Ihnen der Heilpraktiker oder Arzt eine Zusage , dass er Sie heilen kann? (Dann sollten Sie SEHR kritisch sein!!)
Wenn Sie sich insgesamt gut aufgehoben fühlen bei Ihrem Heilpraktiker oder Ihrem Arzt, dann können Sie auch davon ausgehen, dass alles für Ihre Gesundheit getan wird.
Garantien gibt es nicht!
Sie selbst müssen immer die “Ärmel hochkrempeln”, weil es um Ihre Gesundheit geht.
Aber den sogenannten wissenschaftlichen Beweisen welcher Art auch immer, solten Sie eher mit einer kritischen Offenheit gegenüber treten.
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