Impfung gegen Helicobacter pylori- eine neue Mogelpackung? Ihr Heilpraktiker..

Warum ist die Naturheilkunde so “bockig” darauf bedacht, wenn´s um gesunde Ernährung geht? Warum werden Heilpraktiker/-Innen immer und immer wieder aufklärend tätig wenn es um Impfungen geht?
Ganz einfach, weil unser Denkansatz ein völlig anderer als der orthodox – schulmedizinische ist und weil wir aus unserer Verantwortung heraus nie aufhören dürfen zu mahnen.
Schon Prof. Bechamp stellte fest, dass “das Milieu alles, die Mikrobe nichts sei!”. Diese Aussage steht diametral gegenüber jedweder Impfung.
Dies bedeutet ganz einfach Folgendes: in einem gesunden Milieu werden sich keine Keime, die dem Körper schädlich sind, vermehren.
Wenn unser Immunsystem gesund ist, kann uns wenig passieren.
Gesunde Ernährung, optimale, zeitweilige “Zufütterung” an Nahrungsergänzungsmitteln helfen das Immunsystem, das innere Milieu gesund und stark zu machen und zu erhalten.
Wenn dies der Fall ist, – und das ist Ziel jeder guten naturheilkundlichen Prävention und Behandlung- erweist sich eine Impfung als zumindestens fragwürdig.
Mein “großes Fragezeichen” als Heilpraktiker stelle ich deshalb auch bei der Neuinformation einer Impfung gegen den Helicobacter pylori.
Man weiß, dass die Besiedlung mit diesem Keim Ursache ganz vieler Magenerkrankungen ist. Der Magenkrebs kann eine Folge davon sein.
Die Impfung zäumt das Pferd erneut von hinten auf. Wer ein bisschen nachdenkt, muss dazu weder Arzt noch medizinisch gebildet sein.
Erstens wiegt die Impfung potentielle Patienten in einer Scheinsicherheit mit dem Hintergedanken: ” Ich habe die Impfung, also den Krebsschutz. Ich brauche nun sicher nicht mehr auf gesunde Ernährung zu achten.”
Zweitens wird damit das innere Milieu keineswegs gesünder. Der eigentliche Nährboden für pathogene Keime ist weiterhin gegeben.
Drittens schwächt jede Impfung zunächst einmal das Immunsystem. Auch das ist nicht zuträglich, wenn es um die Gesundheit geht.
Sie wissen noch: wir haben eine sehr wehrbare Schutztruppe: unser Immunsystem. Diese sollten wir pflegen.
Fazit: die Menschen werden kränker, die Ursachen nicht aufgedeckt und die Kassen der Pharmaindustrien klingeln.
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Fit durch Entgiftung -beim Heilpraktiker

Sie haben das sicher schon so oft gehört: Belastung durch Schwermetalle, Störungen durch Herde im Körper?
Sind Sie auch , wie viele Menschen betroffen?
Überlastung des Stoffwechsels durch Gifte äußern sich u.a. in ständiger Müdigkeit, Energielosigkeit. Ständige Einnahme von Schmerzmitteln, ß-Blockern, auch anderen chemischen Medikamenten überlastet den Körper. Besonders Niere und Leber werden auf die Dauer geschädigt.
Zwar sind Medikamente kurzfistig notwendig. Jedoch wendet die Schulmedizin sie oft über Jahre und Jahrzehnte an. Das Ergebnis läßt sich vorstellen.
Dann kann beim Heilpraktiker Abhilfe geschaffen werden.
Die Möglichkeit von Infusionen hat sich bewährt.
Warum kann man das nicht auch schlucken? Werden Sie vielleicht denken?
Nun, wenn der Darm als wichtiges Immunorgan in vielen Fällen ebenfalls geschädigt ist, nimmt er einen Großteil der Medikamente, Vitamine und Minerale gar nicht erst auf.
Dann muss man den Weg über die Blutbahn direkt wählen. So kann man schneller helfen, aus dem Teufelskreis der Übersäuerung und letztlich Vergiftung des Gewebes durch Abfallstoffe herauszukommen.
1-2 Infusionen pro Woche.
Selbstverständlich geht dem eine gründliche Anamese voraus.
Infusionen können schnell und effektiv angewendet werden, bei Übersäuerung, bei Ausleitung von Giften und auch zur Initiierung und Begleitung einer Schmerztherapie bei chronischen Schmerzen.
Damit ist die Möglichkeit der Infusion als Therapie beim Heilpraktiker noch nicht ausgeschöpft.
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Narben-eine Männersache. Kurz und knapp- Ihr Heilpraktiker

Narben galten und gelten zum Teil auch heute noch als Statussymbol der Männlichkeit.
Noch im vorigen Jahrhundert (und wohl auch neuerdings wieder) waren Corpsnarben im Gesicht ein Brauch innerhalb studentischer Bünde.
Narben (gewollt oder ungewollt durch Operationen oder Unfälle) jedoch sind nicht immer nur ein kosmetisches Problem.
Gerade auch durch Akne, im Zuge der Pubertät der Männer, verursachte Narben können zu gesundheitlichen Störungen führen.
Eine bekannte Ärztin und Buchautorin stellte fest, dass keiner ihrer an Diabetes mellitus II (der Zuckerkrankheit) erkrankten Patienten zum Beispiel OHNE Narbenstörung war.
Was ist eine Narbenstörung?
Narbengewebe, das der Körper bildet, ist immer ein Ersatzgewebe. Es ist zumeist weniger elastisch und auch oft farblich anders als das gesunde Ursprungsgewebe.
Zum Problem wird es jedoch, wenn eine Narbe den Verlauf eines Akupunkturmeridians stört, ihn schneidet oder in seiner Umgebung liegt. Das passiert oft ganz einfach bei der Schnittführung eines chirurgischen Eingriffs.
Zum Beispiel haben Männer mit einem operierten Krampfaderbruch im Hoden oder einer Leistenbruchoperation IMMER Narben, die mindstens den Lebermeridian, den Magenmeridian und je nach Ausmaß auch den Gallenblasenmeridian durchtrennen.
Was sind, was können die Folgen sein?
Ganz einfach gesagt können Gebiete des Körpers, durch welche der entsprechende Meridian läuft und auch das zugeordnete Organ in ihrer/seiner Funktion gestört werden.
Schmerzen, Unwohlsein, Verdauungsschwierigkeiten, Stimmungsschwankungen, unerklärliche Verhaltensänderungen (im Gegensatz zum Zustand vor dem Entstehen der Narbe) können ein Indiz sein, dass die Narbe ein Störfeld ist.
Störfelder kann man als elektrische Störungen verstehen.
Die gute Nachricht ist, dass Ihr Heilpraktiker die Störfelder finden und auch entstören kann.
In meiner Praxis gehört bei der Erstuntersuchung auch immer die ausführliche Befragung nach evt. Narben am Körper dazu.
Viele Männer wundern sich , dass auch simple Aknenarben oder etwa auch die Narbe nach einer Pockeschutzimpfung Ursache für eine weitergehende Störung sein können.
Doch auch Narben nach einer Beschneidung oder auch vernarbte Rachenmandeln (man hatte oft Angina) sind mitunter Störfelder.
Auch das Thema Narben hat also wie alles in unserer polaren Welt eine Sonnen-und eine Schattenseite. Die Narbe als Schönheits-und Männlichkeitssymbol. Und die Narbe als Ursache unklarer Beschwerden.
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Das geht mir an die Nieren!, ein Heilpraktiker-Kommentar

Oft ist es sehr weise, “dem Volk auf´s Maul zu schauen”.
Aussagen wie: “Mir geht etwas an die Nieren“, “Mir läuft die Galle über” , oder “Ich bin sauer” treffen kurz und knapp den Kern dessen was die moderne Medizin heute nur allzu oft übersieht.
Es werden Zustände angesprochen, welche die betreffenden Organe oder das innere Milieu sehr gut beschreiben, bzw. den krankhaften Aspekt darstellen.
Nieren sind nicht nur einfache Filterorgane oder Ausscheidungsorgane.
Ich stelle in meiner Heilpraktiker Praxis immer wieder fest, dass der “Arbeitszustand”, das Funktionsniveau der Nieren vom Kleinstkind bis hin zum Greis zu über 90% unbefriedigend ist.
Geht der Patient zum Hausarzt, liegen die Werte im Normbereich.
Was viele von uns jedoch nicht wissen, ist folgende Tatsache: die Referenzbereiche einiger Laborwerte , wie Harnstoff im Serum und Kreatinin wurden im Laufe der Jahre (innerhalb der letzten 40 Jahre) angehoben. Was vorher kritisch bis krankhaft war, gilt heute als normal. Was vorher zum Handeln Anlass gab, wird heute als gesund eingestuft.
Wenn Nieren als Ausscheidungsorgane wichtiger Stoffwechselgifte schlecht funktionieren, sammeln sich diese Gifte an.
Das hat Folgen auf den Gesamtstoffwechsel. Aber auch verschiedene Organe und natürliche Rhythmen sowie Zyklen werden negativ beeinflußt.
Schmerzhafte Menstruationen, häufige bis chronische Nackenkopfschmerzen, Müdigkeit ,rheumatische Erkrankungen aber auch Hauterkrankungen und Rückenschmerzen im weitesten Sinne sowie der Bluthochdruck stehen ursächlich im Zusammenhang mit dem Funktionskreis der Nieren.
Das gibt zu denken.
So hat eine naturheilkundliche adäquate Nierentherapie einen hohen Stellenwert. Heilpraktiker konzentrieren sich deshalb nicht selten auf die Nierendiagnostik und können so einen weitreichenden Genesungsprozeß in Gang setzen.
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