Chronische Nasennebenhöhlenentzündung-Sinusitis- naturheilkundlich behandeln

Die Nasennebenhöhlen (Sinus) haben als Hohlräume im Gesichts-schädel-bereich zahlreiche Verbindungen zu Organen des Menschen.
1. über die Riechschleimhaut direkt zum Gehirn
2. über die Nasenhöhle zur Lunge und zum Speiseweg
3. über die Kieferhöhle zum Zahnhalteapparat
4. über die Keilbeinhöhle besteht eine enge anatomische Verbindung zur Hypophyse und damit zu unserem Hormonsystem
5. zum Mittelohr
Daraus ergeben sich bei Beschwerden Symptome, die in erster Instanz nicht immer eindeutig mit einer Sinusitis in Verbindung gebracht werden.
z.B. Schwindel oder auch Ohrgeräusche.
Folgen und Beschwerdebilder im Zusammenhang mit einer Sinsitis können sein:
Mundgeruch, Ohrschmerzen, Übelkeit, Kopfschmerz, Gesichtsschmerzen und Druckgefühl im Stirnbereich, Tinnitus, Sehstörungen, Verlust oder Behinderung des Riechvermögens (und damit eine erhebliche Einschränkung des Geschmackssinnes).
Oft nicht richtig erkannt und antibiotisch behandelt (mit allen negativen nebenwirkungen), läßt sich eine chronische Nebenhöhlenentzündung erfolgreich naturheilkundlich angehen.
Der Heilpraktiker gibt eine reihe Injektionen/Kurzinfusionen zur Entlastung der Schleimhäute, Entzündungshemmung, , Förderung des Lymphflusses, und damit der Entgiftung.
Eine Kombination mit einer nasalen Reflexzonentherapie ergibt Erleichterungen und kann die Weichen für eine Heilung stellen.
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Diagnose in der Naturheilkunde

Die Diagnose (griech. “Durchforschung”,”Unterscheidung”, “Entscheidung”) steht am Anfang einer Behandlung. Auch beim Heilpraktiker.
Sie wird verlangt von den Versicherungen, dem weiterbehandelnden Kollegen, Behörden und nicht zuletzt vom Patienten selbst. Er/sie will schließlich wissen “woran er / sie ist”. Der Patient hat ein Recht auf “die Wahrheit” der Diagnose.
Heilpraktiker sind oft ,nicht zu unrecht, ein wenig stolz darauf, dass sie neben den Ärzten das Recht/die Pflicht zur Diagnosestellung haben.
Als Heilpraktiker, der ganzheitlich arbeitet, liegt mir das Recht und die Plicht zur Diagnosestellung schwer im Magen.
Wie oft löst die Diagnosestellung beim Patienten und bei übergeordneten Instanzen eine nahezu schicksalshafte Reaktionskette aus. Dabei gehe man noch nicht einmal von einer der problematischsten Diagnosen wie “HIV-positiv” oder die einer bösartigen Erkrankung aus.
Schon die Mitteilung man leide an einer Depression stellt den Betroffenen in eine Ecke. Nicht die Krankheit selbst sondern auch die Diagnose führt zu bestimmten Reaktionen der körperlich-seelisch-geistigen Einheit “Mensch” in seiner Lebensumgebung.
Nehmen wir die Aussage “HIV-positiv”. Sie hat im besten Falle Ächtung im beruflichen oder privaten Kreis zur Folge, im schlechtesten Falle kommt sie einem Todesurteil gleich.
Kein Therapeut weiß, wie ein Betroffener reagiert, wenn er seine Diagnose erfährt. Erwischt man ihn (den Patienten) im schlechten Moment- löst man u.U. eine Reaktionskette aus, die das Gesamtsystem des betreffenden Menschen auf das Lebensende einstellt. Das bedeutet mitunter nichts weniger, als dass im Falle einer HIV-positiven Situation eine oder mehrere Krankheiten ausbrechen, die zu dem Bild, was wir heute als AIDS bezeichnen , führen.
Warum? Das Immunsystem, das Unterbewußtsein reagieren ziemlich schnell und direkt. Schlechte Nachrichten, schlechte Diagnosen wirken desaströs auf unsere Psyche, damit auf das Immunsystem.
Was, wenn die Diagnose nicht einmal richtig war? Worte sind mächtig. Besonders wenn sie aus dem Munde eines Fachmannes kommen.
Oft identifizieren sich Menschen mit ihren Diagnosen.
Aussagen wie :”Ich bin Diabetiker” nicht etwa: “Ich bin ein Mensch, der an Diabetes erkrankt ist.” sprechen eine deutliche Sprache.
Wer sich mit etwas identifiziert- ist es auch.
Was ist nun der Heilung förderlicher? Die Identifikation mit einer Diagnose oder die Stimulierung des Patienten zur Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Lebensstil, bzw. die Aufklärung über immunstärkende Massnahmen?
Ich als Heilpraktiker stelle nicht gerne eine Diagnose. Obwohl es aus. o.g. Gründen meine Pflicht ist.
Sie ist oft nur ein Teil der Wahrheit. Da ohnehin alles in Körper, Seele und Geist im fließenden Gleichgewicht/Ungleichgewicht ist.
Mir wurde einmal während einer Feier vom Chefarzt einer neurologischen Klinik erzählt, (er bog sich dabei vor Lachen) wie eine Heilerin einer Verwandten von ihm gesagt habe, sie “hätte es mit dem Rücken”. Das war für den Chefarzt natürlich absurd.
Ich sehe das ein wenig anders. Dei Aussage war im medizinischen Sinne natürlich wertlos. Für die Patientin jedoch eine Bestätigung ihrer Beschwerden. Wenn dem eine adäuate Behandlung (im Falle der Heilerin war es ohnehin verboten, eine Diagnose zu stellen) mit Beschwerdelinderung folgt, ist doch eine Menge Gutes passiert?!
Diagnosen setzen immer eine ausführliche Untersuchung, eine Abwägung vieler Für und Wider und die Einschätzung der individuellen Gesamtsituation des jeweiligen Patienten voraus.
Man überlege sehr genau, was man sagt! Man bedenke immer, welche möglichen Reaktionen beim Patienten ausgelöst werden könnten.
Mitgefühl, Menschlichkeit sind gerade bei der Mitteilung einer Diagnose gefragt.
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Erektionsprobleme-Risikokofaktor für Herzinfarkt: einige Heilpraktiker Tipps

Erektionsprobleme haben körperlicherseits alles mit der Durchblutung zu tun!
Natürlich sind auch hier die Ursachen vielfältig, da wir alle um den psychischen Faktor wissen.
Widmen wir uns jedoch nur der pur körperlichen Problematik, so haben Untersuchungen einen Zusammenhang zwischen erektiler Dysfunktion (also Erektionsproblemen) und der Gefahr des Herzinfarktes erkannt.
Beides hängt schlußendlich mit der Durchblutung zusammen.
Das bedeutet, Erektionsprobleme können eine Vorwarnung sein, dass die Durchblutung nicht optimal ist.
Wie Abhilfe schaffen?
Neben einer guten Diagnostik, der Urologe ist die Ansprechperson, läßt sich naturheilkundlich gut behandeln.
PPT -pneumatische Pulsationstherapie ist eine Methode, die lokale Durchblutung fördert. Also auch durchblutungsbedingte erketile Dysfunktionen am Penis selbst behandelt. Es ist schmerzfrei und arbeitet mit pulsierendem Unterdruck. Neben der Abfuhr von Schlackenstoffen im Gewebe findet eine Sauerstoffanreicherung statt. Sauerstoff ist Leben. Neue Gefäße werden gebildet und auch das Zellwachstum angeregt! So können längerfristig auch Penisverkrümmungen korigiert werden. (laut Aussagen einer Studie)
Als vorrangig sehe ich als Heilpraktiker jedoch die Entschlackung des Zwischengewebes. Durchblutungsstörungen können auf Plaques (Ablagerungen) im Blutgefäßsystem beruhen. Wie kommen diese dahin?
Jahrelanges Fehlverhalten (ob nun bewußt oder einfach nicht daran gedacht, sei dahingestellt) bezüglich Ernährung, Bewegung und Gefäßgiften-Nikotin-, spielen die Hauptrolle.
Eine gründliche Untersuchung, Befragung, die Behandlung mit Ultraschall, PPT, gefäßwirksamen Homöopathika sowie eine gründliche Entgiftung mit z.B. Aloe vera wären meine Vorschläge.
Also die “Hose” warnt …
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Naturkosmetik,Hautpflege was ist stimmig? Gedanken vom Heilpraktiker

11052009925klein!
Die Auswahl erschlägt den Endkunden. Wer die Wahl hat, kennt auch die Qual der Wahl mit dem Ergebnis , dass in Bezug auf Hautpflege wenig Optimales passiert.
Die zwei Kategoerien:
1.Klassische Kosmetik (vom Pfennigshop bis zur 400 Euro Creme beim einschlägigen Fachhandel) mit Inhaltsstoffen von denen wir wissen, dass sie Allergien erzeugen können und z.T. unter dem Verdacht stehen, bösartige Erkrankungen mit auszulösen.
2. Naturkosmetik (vom Billigangebot bei den Drogeriemärkten-die Hausmarke- bis hin zu altbekannten Traditionsmarken beim Biofachhandel) mit Inhaltsstoffen, die auch Allergien erzeugen können, jedoch ohne kanzerogene Stoffe. Obwohl..
Unsicherheit hier wie da- am Ende wird Irgendetwas gekauft.
Ich habe als Heilpraktiker regelmäßig Patienten mit Hautproblemen im weitesten Sinne. Fühle mich durch meinen zweiten Beruf, als dipl. Kosmetiker auch recht aussagefähig was Hautpflege betrifft.
Ich erachte Hautpflege als selbstverständliches Ritual der Lebenspflege. Wir alle leiden mehr oder weniger an Berührungsmangel. Das kann z.T. schwerwiegende psychische Folgen haben, die uns im nächsten Schritt auch körperlich krank machen.
Mich selbst berühren, indem ich meine Haut pflege. In den 2 Minuten (länger dauert es eher nicht) nehme ich mich wahr; mein Gesicht, meinen Körper.
Hand auf´s Herz: wie viele Menschen schaun´nicht gerne in den Spiegel. Auch gerade die Zeitgenossen , welche “pur Natur” leben, sich nur noch geistig “ernähren”, alles “Bio” machen und am Ende blass und unzufrieden aussehen. Da fehlt die Balance. Wie Innen so auch Außen!
Das gilt auch für die Haut.
Als Heilpraktiker gebe ich gerne Empfehlungen für qualitativ hochwertige und wirksame Kosmetik. Kosmetik die auch preistechnisch akzeptabel ist.
Auch die tägliche Hautpflege ist Gesundheitspflege.
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