Meridian Energie Therapien (M.E.T.) -Angstbewältigung, Zwänge- naturheilkundlich behandeln

Menschen werden zu Patienten gemacht. Diagnosen und damit Weichen für den weiteren Lebensweg werden gestellt.
Zwangsneurosen, Schizophrenie, Paranoia : bis in kleine Typen und Subtypen klassifiziert kann man den Patienten in die eine oder die andere Schublade stecken. Die Behandlung ist situativ und versicherungstechnisch bedingt.
Eine einfache, wirkungsvolle Therapie sei genannt: Meridianklopfen. (E.F.T.) bzw. Meridian Energie Therapien.
Zurückgehend auf eine Reihe von Entdeckungen und Untersuchungen amerikanischer Psychologen kristallisierte sich in den 80er Jahren des 20.Jahrhunderts eine Herangehensweise heraus.
Man kombinierte quasi Akupressur und Entspannungstechniken im weitesten Sinne miteinander. Östlich trifft westlich im ganzheitlichen Verfahren.
Was die Technik so interessant macht, ist die Schnelligkeit und damit auch die wirtschaftliche Minderbelastung der Kassen und Geldbörsen der Selbstzahler.
Das jedoch bringt auch die Kehrseite mit sich. Wenn mit Psychopharmaka Millionen verdient werden können, werden andere Therapien verschwiegen, lächerlich gemacht oder gar verboten.
Nun, soweit ist es mit den M.E.T. nicht. Als Heilpraktiker wende ich M.E.T. regelmäßig an.
Sie sind überraschend wirkungsvoll: Ängste, körperliche Beschwerden (z.B. Schmerzen,Muskelverspannungen), negative Glaubenssätze, negatives Selbstbild, Zwänge (z.B. Waschzwang) sind nur wenige Beispiele bei denen die Methode greift.
Meistens jedoch ist es eine Kombination systemischer Körpertherapie und M.E.T. die den Patienten von mehreren Seiten an sein Problem heranführt und Lösungen darreicht.
Immer ist der Patient selbst einbezogen und bestimmt den Verlauf der Sitzungen.
Dies auch im Gegensatz zu den hastigen „Rezepte-ausschreibenden-5 Minuten Konsultationen“ bei vielen Schulmedizinern, von denen mir Patienten leider immer wieder berichten.
Ein Hinweis sei noch gestattet: E.F.T. bzw. M.E.T. wird immer wieder von Neuerfindern oder anderen Pfiffikussen „weiterentwickelt“.
Dabei wird die Technik unnötig verkompliziert. Wer sich bewußt ist, dass alles miteinander ursächlich verbunden ist, dem wird schnell klar, wie unsinnig neue Subtechniken in dieser Methode sind. Es sei daran erinnert, dass M.E.T. auch bei geistiger Behinderung wirkt.
Aus eigener Praxis sind mir Fälle bekannt, bei denen die Patienten nicht in der Lage waren, die Klopfsequenzen zu erfassen. Und dennoch:
das Ergebnis war brilliant.
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