Prostataleiden kein Tabuthema in der Naturheilkunde

809188_s6588896_59fa7cbef97Nicht nur die Leiden, auch die Freuden sollten vordergründig naturheilkundliche Themen sein.
Wer ganzheitlich präventiv ansetzt, wie der Heilpraktiker es tut, redet viel über Gesundheit. Erst dann kommt die Erkrankung.

Wer zu mir als Heilpraktiker kommt, redet viel und fühlt genau, dass ihm zugehört wird.
Dabei gibt es keine Themen, die nicht angesprochen werden (können).
Die Prostata ist so ein Organ, das ein trauriges Dasein im Dunkeln fristet und nur dann sich meldet, wenn sie Beschwerden macht.
Dabei kann, wer Lust und nicht Last an erste Stelle setzt, mit der Prostata etwas „anfangen“ und vorbeugend sowie therapeutisch tätig werden.
Die Prostata kann therapeutisch massiert werden. Das ist sehr, sehr sinnvoll, da die Durchblutung angeregt wird. Damit wird das gesamte Gebiet mit Nährstoffen, Sauerstoff versorgt.
Abfallstoffe, saure Valenzen (die Ablagerung von Schlackenstoffen im Grundgewebe) werden besser entsorgt.
Wann ist die Massage sinnvoll? Bei chronischer Prostataentzündung, vorzeitiger Ejakulation, verminderter Potenz, gutartige Prostatavergrößerung.
Als Heilpraktiker biete ich dem Patienten die Prostatamassage in Form u.a. der Pneumatischen Pulsationstherapie (PPT) an.
Die Indikation wird nach gründlicher Untersuchung und Gespräch gestellt.
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Kommentare (2) Schreibe einen Kommentar

  1. Sehr geehrter Herr Lakowski,
    da Sie sich in mehreren Artikeln speziell dem Thema Mann/Gesundheit widmen hier eine Frage:
    Eine IPP(erworbene Penisverkrümmung) ist oft verbunden mit hohem psychischen Streß gerade im Intimleben.
    Beim Urologen gewesen mit der Aussicht auf eine Operation, möchte ich doch gerne Ihre Meinung zu dem Thema hören. Eventuell gibt es auch eine Therapie im Bereich der Naturheilkunde.
    Dankeschön.
    Gruß
    D.v.H.

  2. Herr v. Hartz,
    danke für Ihre Offenheit. Die von Ihnen angesprochene Erkrankung sollte, wie Sie das ja bereits getan haben, von einem Facharzt für Urologie beurteilt werden.
    Bevor man sich zu einem Engriff entschließt, gibt es durchaus die Möglichkeit mit der Pneumatischen Pulsationstherapie zu behandeln.
    Pulsierndes Vakuum, wie es diese Therapie anwendet, ist der Durchblutung förderlich. Gleichzeitig findet eine Massage, welche verhärtete Bindegewebsstrukturen lockert, statt.
    Verkrümmungen werden geringer, Zellwachstum wird angeregt.
    Sie können gerne in einem persönlichen Gespräch weitere Details der Methode erfahren.
    Herzliche Grüße
    Hans J Lakowski
    HP

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