Sport, Fußpilz und Übersäuerung: die Naturheilkunde kennt den Weg

Sport muss sein! Ob in der Natur oder im Studio!
Wo viele Menschen zusammen sind: Umkleideräume, Duschen, Sauna`s fühlen sich in Feuchträumen Hautpilze sehr wohl.
Aber auch Sportschuhe und Trinkflaschen sind ein Brutplatz für Keime.
Warum können sich die Keime vermehren?
Sport hat wie alles seine zwei Seiten. Eine Folge ist die (kurzfristige) Übersäuerung.
Vor allem Pilze mögen die Säure, Wärme und Dunkelheit : in Sportschuhen, in Hautfalten, in Umkleideräumen.
Heilpraktiker warnen ebenso vor synthetischen Nahrungsergänzungen aus der Retorte. (Die bekannten Büchsen und Flaschen in grellbunten Farben; die Eiweißpräparate und isotonischen Durstlöscher)
Das Zauberwort ist “Zucker”- dieser dient neben den o.g. Faktoren als Nahrung der Keime.
Wir wollten Gutes und erreichen weniger Vorteilhaftes für unsere Gesundheit.
Abhilfe schafft ein Check beim Heilpraktiker:
In meiner Praxis bewährt: die Nahrungs-und Hygieneberatung für Leistungs-und Freizeitsportler an.
Wer es einmal hatte weiß: Hautpilze/Fußpilze/Nagelpilze können einem die Freude vergällen.
Das muss nicht sein.
Und: ein “Mittelchen” hilft nicht echt, weil die Ursache nicht beseitigt wird!
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Erektionsprobleme naturheilkundlich behandeln

paddosDavor können und sollten wir die Augen nicht verschließen.
Zu einem gesunden Leben gehört auch ein gesundes Sexualleben.
Erektionsprobleme sind nicht nur ein kosmetisches Problem. Der Krankheitswert ist hoch. Genauso wie bei Ejaculatio praecox oder auch beim Wirrwarr über die “richtige Größe”.
Drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen? Mitnichten!
Wo heute immer noch zu diesem Thema in der Öffentlichkeit hinter vorgehaltener Hand rote Köpfe produziert werden, steht ein oft enormer Leidendsdruck dahinter.
Wie in einem früheren Artikel geschrieben, haben Forscher u.a. den unmittelbaren Zusammenhang zwischen der Durchblutung im Penis und der allgemeinem Situation des Blutgefäßsystems gefunden. Erektionsprobleme können also Vorboten von ernsthaften Durchblutungsstörungen woanders im Körper, z.B. im Herzen sein.
Wo liegt nun ein naturheilkundlicher Ansatz bei den drei genannten urmännlichen Problemen?
Die Pneumatische Pulsationstherapie(PPT) kann ich mir als Heilpraktiker nicht wegdenken.
Pulsierendes Vakuum an so gut wie allen Körperstellen dosiert angewandt hat immer eines zur Folge:
vermehrte Sauerstoffanfuhr, d.h. verstärkte Durchblutung. Damit verbunden ist eindeutig ein Trainingseffekt auf die Zellen im behandelten Gebiet.
Im Rückenbereich werden sog. Gelosen behandelt- die eine Folge der Übersäuerung im Muskel sind. Im Gesicht erreicht man einen Liftingseffekt und zögert u.U. einen chirurgischen Eingriff hinaus.
Der Penis reagiert mit verstärkter Durchblutung. Was langfristig Zellerneuerung und Volumenzunahme bzw. Längenzunahme bewirken kann. Viel wichtiger aus naturheilkundlicher Sicht ist jedoch die Abfuhr von Schlackenstoffen aus dem Gebiet und damit die Förderung der Durchblutung. Verbackenes Bindegewebe wird wieder frei. d.h. eine erworbene Penisverkrümmung kann so ohne Operation zumindest verbessert werden.

Da auch die Prostata und der Beckenboden mitbehandelt werden, hat PPT Auswirkung auf die Verbesserung der Durchblutung auch der Prostata. Mit allen Vorteilen für den Patienten.
Ejaculatio praecox ist nicht nur ein psychisches Problem. Oft spielt die Reizüberflutung eine wesentliche Rolle. PPT trainiert die Reizschwelle massgeblich.
Kurzum- ein durch und durch menschlich-männlich-weibliches Thema. Auch hier hat die Naturheilkunde etwas zu bieten. Letztendlich auch eine durchblutungsfördernde komplexhomöopathische Therapie.
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Prostataleiden kein Tabuthema in der Naturheilkunde

809188_s6588896_59fa7cbef97Nicht nur die Leiden, auch die Freuden sollten vordergründig naturheilkundliche Themen sein.
Wer ganzheitlich präventiv ansetzt, wie der Heilpraktiker es tut, redet viel über Gesundheit. Erst dann kommt die Erkrankung.

Wer zu mir als Heilpraktiker kommt, redet viel und fühlt genau, dass ihm zugehört wird.
Dabei gibt es keine Themen, die nicht angesprochen werden (können).
Die Prostata ist so ein Organ, das ein trauriges Dasein im Dunkeln fristet und nur dann sich meldet, wenn sie Beschwerden macht.
Dabei kann, wer Lust und nicht Last an erste Stelle setzt, mit der Prostata etwas “anfangen” und vorbeugend sowie therapeutisch tätig werden.
Die Prostata kann therapeutisch massiert werden. Das ist sehr, sehr sinnvoll, da die Durchblutung angeregt wird. Damit wird das gesamte Gebiet mit Nährstoffen, Sauerstoff versorgt.
Abfallstoffe, saure Valenzen (die Ablagerung von Schlackenstoffen im Grundgewebe) werden besser entsorgt.
Wann ist die Massage sinnvoll? Bei chronischer Prostataentzündung, vorzeitiger Ejakulation, verminderter Potenz, gutartige Prostatavergrößerung.
Als Heilpraktiker biete ich dem Patienten die Prostatamassage in Form u.a. der Pneumatischen Pulsationstherapie (PPT) an.
Die Indikation wird nach gründlicher Untersuchung und Gespräch gestellt.
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