Was erwarten Sie vom Heilpraktiker?

Hand auf´s Herz: Was erwarten Sie , wenn Sie sich entschließen, einen Heilpraktiker aufzusuchen?
Nun, es gibt mehrere Kategorien Menschen, die naturheilkundliche Hilfe suchen:
- chronisch kranke Patienten mit einem langen Leidensweg. Sie sind oft jahrelang schulmedizinisch behandelt.
- Patienten, die unbefriedigenden Ergebnisse, Erlebnisse im Bereich der regulären Medizin hatten
-(vor allem junge) Patienten, welche sich grundsätzlich in erster Linie für die Naturheilkunde als vollwertige Alternative zur Schulmedizin entscheiden.
Und eine Reihe von Varianten die dazwischen liegen.
Ich sehe meine Arbeit vor allem so:
Zuhören, Zuhören, Zuhören!!
Nichts ist wertvoller, als Ihre persönliche Geschichte für die Findung einer Diagnose und einer möglichen Therapie.
Leider sind Erwartungen an den Heilpraktiker, geboren aus der Verzweiflung Ihrer Situation oft ein wenig überzogen.
Aussprachen wie: “Sie sind meine letzte Hoffnung!”, sind für beide Seiten sehr belastend.
Heilpraktiker vollbringen keine Wunder. Wenn so etwas wie ein Wunder geschieht, dann in Zusammenarbeit mit Ihnen und Dank Ihrer Mitarbeit.
Meistens gilt eine Faustregel , die da lautet:
“Eine Besserung/Gesundung braucht so viele Monate wie Ihre Krankheit in Jahren schon andauert.”
Ausnahmen bestätigen diese Regel.
Das erfordert gerade bei chronisch Kranken , die Verbesserung, die kleinen Schritte nicht aus den Augen zu verlieren.
Da kann es auch schon mal zu einer Art Enttäuschung, dass es nicht schnell genug geht, kommen.
Ich denke, Realitätssinnn und eine gewisse Portion Nüchternheit sind dann immer ein guter Ratgeber.
Wenn der Vergleich mit der Schulmedizin erlaubt sei: eine Schmerztablette hilft eben auch nur 2-3 Stunden. Entweder ist der Körper dann selbstreguliert- der Schmerz also vorbei- oder man nimmt eine neue Schmerztablette. Das kennt man und keiner regt sich auf!
Beim Heilpraktiker wird einerseits ursächlich behandelt andererseits auch symptomatisch.
Wenn jedoch dann der Schmerz/oder die anderen Beschwerden nicht
FÜR IMMER!!! vorbei sind, verlieren manche Patienten die Geduld.
Das ist unrealistisch-jedoch menschlich.
Aufklärung ist daher immer sehr, sehr wichtig.
Realistisch einschätzen, was kann ich als Heilpraktiker erreichen, was will ich erreichen. Gemeinsam mit dem Patienten besprechen, was die Ziele sind. Das verhütet falsche Erwartungen und evtl. Enttäuschungen auf beiden Seiten.
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Was der Bluttest beim Heilpraktiker aussagt

Sie lassen regelmäßig beim Arzt Ihr Blut testen?
Sehr gut!
Ich lade Sie ein, in meiner Praxis den SKL-Test machen zu lassen.
Als Heilpraktiker gehe ich ,wie Sie sicher wissen, ganzheitlich an Ihre Sitution heran.
Was nichts anderes heißt, als dass ich mit Ihnen gemeinsam die Ursachen Ihres Problems suche. Um Sie danach einfach gründlicher und nicht nur symptomatisch behandeln zu können.
Ein wichtiger Schritt dazu ist der SKL Bluttest.
Dazu wird ein Blutstropfen aus der Fingebeere entnommen. Nach ca. 1Woche werten wir gemeinsam bei einem Gespräch Ihren persönlichen Status quo aus.
Der Unterschied zum Test beim Hausarzt liegt auf der Hand.
Es handelt sich um eine qualitative Übersicht Ihrer Organsysteme.
Der Labortest der schulmedizinischen Laboratorien ist quantitativ. d.h.es werden Mengen “gezählt”.
Referentzbereiche: bis hierhin “gesund”, ab dort “krank” sind Aussagen der allgemein üblichen Laboruntersuchungen.
(Eine Bemerkung am Rande: der SKL Test ersetzt den schulmedizinischen Labortest nicht! Das Wertvolle des SKL Testes besteht in der anderen Sichtweise, die für den Patienten verständlicher ist.)
Der SKL Test (erfahrungsheilkundlich) wird in aller Ruhe ausgewertet. Evt. ergeben sich hieraus Vorschläge für Sie.
z.B. eine Veränderung Ihrer Ernährungsgewohnheiten, ein Hinweis, dass Sie die Funktion Ihrer Leber oder Ihrer Nieren abklären sollten etc.
Oder aber der Entschluß, beim Heilpraktiker eine Behandlung einzuleiten.
Kurzum der Test,der Ihnen eine deutliche Tendenz Ihrer momentanen gesundheitlichen Situation gibt.
Bis 31. Oktober ist die Nachbesprechung für Sie GRATIS!
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Lebensmittel- eine Analyse beim Heilpraktiker

brooddesign-kleinDie Erdbeere , bei vielen von uns besonders beliebt! Was “sagt” sie uns?

Können Sie sich vorstellen, dass die Dinge, welche Sie tagtäglich essen und trinken- unsere Lebens-und Genußmittel- uns etwas “zu sagen” haben?
Über eine Analyse der von Ihnen verzehrten Nahrungsmittel können Sie in meiner Praxis viel über sich selbst erfahren.
Die o.g. Erdbeere, bei vielen Menschen sehr beliebt ist in ihrer Eigenschaft und in ihrem Nahrungsmittelcharakter sehr forsch und eigenständig.
d.h. wer gerne diese Früchte ißt, holt diese Eigenschaft zu sich, bzw. verspürt intuitiv deren Defizit bei sich selbst.
Das bedeutet, Sie erfahren über die Wahl Ihrer Nahrungsmittel Bedürfnisse Ihres Unterbewußtseins. Diese können wieder Bestandteil einer Therapie sein.
Wer auf Nüsse aller Art eigentlich nicht verzichten will, möchte mal so richtig “Dampf ablassen”.
Sie auch?
Als Heilpraktiker ist mir die oft versteckte unbewußte Seite meiner Patienten zur Therapiefindung sehr wichtig.
Psyche und Körper gehören zusammen.
Deshalb nutze ich die Analyse über die Lebensmittel gerne.
Für meine Patienten oft ein Augenöffner!
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“Prostatagespräche”. Naturheilkundliche Therapie (siehe Art. vom 2.Aug.2010)

Die Vorsteherdrüse ist in westlichen Ländern so lange ein vergessenes Organ, bis sie im Alter von ca. 50 Jahren Probleme macht.
Das hat Methode!
Die Männlichkeit definiert sich eigentlich über die Funktionen der Prostata, nicht über Erektionsfähigkeit.
Das Prostatasekret ernährt nicht nur die Spermien, es realisiert auch eine Reaktion einer Vorstufe des Testosteron. Erst durch diese Reaktion wird das männliche Geschlechtshormon aktiv.
In asiatischen Ländern gibt es nahezu keine krankhafte Vergrößerung der Vorsteherdrüse.
Liegt es an der Ernährung? Eher nicht.
Neueste Untersuchungen ergaben recht eindeutig, dass der traditionelle Umgang im Zusammenhang mit der männlichen Sexualität die Schlüsselrolle spielt.
Prostatamassage, inwendig oder äußerlich gehören dort selbstverständlich dazu.
Das ist in der westlichen Welt eher unbekannt und auch angstbesetzt.
Die christliche Tradition lehrt immerhin, dass Sexualität ausschließlich der Fortplfanzung zu dienen habe. Diesem Bewußtsein verhaftet, sind Organe wie die Prostata zu einem Schattendasein verurteilt.
Was sind die Folgen? Was sind aus Sicht des Heilpraktikers die Möglichkeiten?
Die Folgen sind bekannt: unverhältnismäßig viele Männer jenseits der 45 haben eine Vergrößerung der Prostata. Es wundert mich jedoch als Heilpraktiker immer sehr, wenn mir Patienten berichten, dass der Urologe die Massage der Prostata weder anwendet noch überhaupt erwähnt. Denn auch in der westlichen Medizin ist der Nutzen Letzterer sehr wohl bekannt.
Aufklärung tut Not!
In meinen Beratungen können Sie deshalb nicht nur die Methode (-n) der Prostatamassage lernen sondern auch apparativ durch die PPT (Pneumatische Pulsationsmassage) durchführen lassen.
Wie nicht anders zu erwarten spielt natürlich auch das Verhältnis der Männer zu ihrem Körper eine gewichtige Rolle bei Prostataproblemen.
Meine Herren, auch bei uns Männern spielen sich im Unterbewußtsein durchaus Dinge ab, die wir gerne “vergraben”.
Deshalb darf man den psychosomatischen Effekt aller Prostataerkrankungen nicht vergessen.
Es bleibt die naturheilkundliche Behandlung mit u.a. Homöopathie, Akupunktur und Eigenbluttherapie. Alle diese Methoden haben sich lange bewährt und bieten eine echte Alternative zum Messer.
Es lohnt sich also Prostatagespräche zu führen.
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