Erektile Dysfunktion: Strategie beim Heilpraktiker

Ärgerlich?
Ich würde es mitunter dramatisch nennen!
Männer reden nicht gerne darüber und (gerade deshalb) es verbirgt sich sehr viel Leid hinter erektiler Dysfunktion.
Das Sexualleben ist ein wichtiger Bestandteil unseres Daseins. In der westlichen Gesellschaft, die ihre Schwerpunkte auf Jugendlichkeit, Kraft, „Potenz“ legt, gehört ein Nichtfunktionieren der Erektion zu einer tiefgreifenden Problemsituation.
Daraus können Partnerschaftskonflikte resultieren.
Letztendlich ist die erektile Dysfunktion jedoch auch ein Alarmsignal für den Zustand aller Gefäße im Körper, auch der Blutgefäße am Herzen. Also durchaus ein Vorbote der Angina pectoris oder eines Herzinfarktes.
Also : man(-n) sollte etwas tun!
Heilpraktiker bieten gute Möglichkeiten, die erektile Dysfunktion anzugehen.
SCENAR Medizin kann nicht nur die Symptome mildern oder beseitigen, sie wirkt auch ganzheitlich regulierend.
PPT- eine durchblutungsfördernde Therapie, zeigt ebenso gute Resultate.
Nicht zu vernachlässigen ist jedoch die M.E.T. und Gesprächstherapie, die zu den Säulen meiner Behandlungen als Heilpraktiker besonders bei dieser Erkrankung gehört.
Beginnen Sie das Jahr 2011 mit dem Thema Gesundheit! Wenden Sie sich vertrauensvoll an mich.
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Kommentare (2) Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo Herr Lakowski,
    der Ernst Ihres Artikels ist mir nicht entgangen. Und ich weiß nur zu gut, wie man mitunter als Mann beim einschlägigen Facharzt behandelt wird.
    Erektile Dysfunktion mit leichter Inkontinenz. So war meine Diagnose.
    Sie haben mir klargemacht, was da zu behandeln wäre. Auch bin ich froh, dass Sie die Wichtigkeit schulmedizinischer Abklärung immer betonten.
    Die Therapie ist in vollem Gange und ich merke erste Ergebnisse.
    Dass ich mitmachen muss, haben Sie mir deutlich gemacht- vielen Dank dafür! Ich übe täglich.
    Die Inkontinenz ist weniger geworden. Der Rest folgt- da bin ich optimistisch.Bis zu nächsten Termin.
    Harzlichst.
    M.Ch.

  2. Es gibt immer einen Weg..
    Das hatte ich schon lange nicht mehr gehört.
    Seit 10 Jahren quäle ich mich mit einer leichten Inkontinenz. Jetzt bin ich Anfang 40. Also in einem Alter, wo man(-n) über solche Probleme gemeinhin nur unsicher lächeln kann. Ich kenne die unerwartete nasse Hose schon lange.
    Das nervt!
    Kein Urologe half.
    Herr Lakowski machte mir MUT. Das allein war schon mehr als ich erwartet hatte. Wenngleich er keine verkehrte Erwartungen weckte.
    Fair ging´s zu in der Praxis van Hoogeland, die souverän durch HP Lakowski geführt wird.
    Verständnisvoll und ruhig hörte er sich meine Geschichte an. Danach und zwischendurch kamen Fragen und Bemerkungen, die mich aufhorchen liessen:
    welche Rolle mein Unterbewußtsein und versteckte Unsicherheiten spielten, konnte ich nur ahnen.
    Aber gleich bei der zweistündigen Anamnese kam er mit sehr konkreten Lösungsvorschlägen.
    Wer Wunder erwartet, wird enttäuscht.
    Aber mir geht es seit langer Zeit wieder besser.
    Danke und bis zum nächsten Termin.
    Ihr LvL

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