Angesichtsanalyse bei Ihrem Heilpraktiker

„Es grenzt an Magie“, das mußte ich kürzlich von mehreren Patienten nach durchgeführter Angesichtsanalyse hören.
Nun ist mir das weder angenehm noch unangenehm. Ich bin ,trotzdem Heilpraktiker tagtäglich noch immer mein Traumberuf ist, eher nüchtern.
Nüchternheit und Herz sind zwei gute Voraussetzungen, sich als Naturheilkundler nicht in den „Wundern“ der täglichen Praxis zu verlieren, sondern die Patienten in ihrer Einmaligkeit einfach optimal behandeln zu können.
Die Antlitzanalyse ist nur ein (wenn auch wichtiger Teil) gründlicher Diagnosestellung in meiner Praxis.
Die Natur gibt uns die Möglichkeit, wenn wir beobachten können, Krankheitsprozesse im Gesicht mit ziemlicher Genauigkeit abzulesen.
Dabei geht es wieder einmal nicht um kleinste Details, wie sie moderne Laboratorien zu bieten haben. (Wir sollten ohnehin die eine nicht mit der anderen Methode vergleichen- jede hat ihre Berechtigung)
Nein- in unserem Gesicht sind alte Erkrankungen genauso beschrieben, wie aktuelle Probleme oder aber auch die Gefahr eines bevorstehenden Krankheitsereignisses.
Das wußten die alten Ärzte.
Wir nutzen die Angesichtsdiagnostik um zu analysieren, zu vergleichen und zu einer Diagnose zu kommen.
Außerdem bin ich als Heilpraktiker immer persönlich dankbar, wenn das Gesicht eines Patienten mir einen Hinweis gibt, um Schlimmerem vorbeugen zu können.
Überhaupt ist noch immer die Vorbeugung besser als die Heilung.
Bei der Antlitzdiagnostik ist das Gesicht in alle wichtigen Bereiche der Organe verteilt. Wer genau beobachtet, kann so Rückschlüsse au die Funktion des Darmes, des Herzens, der Nieren etc. ziehen. Das führt recht oft den Patienten im Nachhinein zum Facharzt, der dann bei einer Darm-oder Magenspiegelung einen Polypen, ein Geschwür etc. feststellt.
Somit ist für den Patienten die Sicherheit einer bildgebenden oder anderen ärztlichen Diagnose gegeben. Aber auch die Entscheidungsmöglichkeit sich danach naturheilkundlich behandeln zu lassen.
Die Angesichtsdiagnose bietet erste, mitunter verblüffend genaue Hinweise, die einer Sicherung der Diagnose dienen.
Sie ist schmerzlos, kostengünstig und lädt auch den medizinischen Laien ein, sich sein Gesicht zu betrachten. Unser Gesicht spricht zu uns. Wir brauchen nur zu verstehen..
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Kommentar (1) Schreibe einen Kommentar

  1. Ihr Artikel über die Angesichtsdiagnostik hat mich neugierig gemacht, sehr geehrter Herr Lakowski.
    Da ich selbst in der Humanmedizin tätig bin, ihre Möglichkeiten und Grenzen recht gut zu kennen glaube, konnte ich mich einer gewissen Skepsis nicht ganz erwehren.
    Ich leide seit Jahren unter einer hormonellen Dysregulation. Sie stellten diese nicht nur fest, sondern erinnerten mich auch an eine alte Atemwegserkrankung.
    All dies aus dem Gesicht zu diagnostizieren, neben den anderen Diagnoseverfahren die Sie anwenden, finde ich eine beachtenswerte Leistung!
    Sie haben mich durch Ihre offene, spontane und warme Art überzeugt. Ich fühle mich bei Ihnen gut aufgehoben und sehe nach den ersten Therapieerfolgen dem weiteren Verlauf mit Optimismus entgegen.
    Vielen Dank, dass Sie mir einen Schritt in eine andere medizinische Denkweise ermöglicht haben.
    Mit freundlichen Grüßen
    Ihre G. F.

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