Wo Heilung geschieht: eine Meinung Ihres Heilpraktikers

LeinenDie „Blaue Blume“, der Ort der Ruhe, die Vollkommenheit der Erkenntnis. Diese Stätten, an denen sich unsere Quintessenz , unser eigentliches „ICH“, befindet können nur wir selbst erreichen.

Wer Krankheitssymptome mit Medizin behandelt und die Seele des Patienten nicht mit in den Gesundungsprozeß einbezieht, leistet nur halbe Arbeit.
Von Heilpraktikern, die den ganzen Menschen zu behandeln vorgeben, darf der Patient zu Recht eine andere Arbeitsweise erwarten als vom heutigen Durchschnittsarzt. Was jedoch nicht heißen soll, dass auch viele Ärzte ihre eigentliche Berufung, zu heilen, kennen.
Den Ort der Heilung gemeinsam mit dem Hilfesuchenden zu finden, sehe ich als meine Aufgabe im Heilpraktikerberuf an.
Wie Heilung schlußendlich gefunden werden kann, entscheidet das Unterbewußtsein , das Innere jedes Menschen.
Manchmal findet auch gar keine Heilung oder nur Verbesserung in Teilaspekten statt.
Das tut sie dann ebenso bei Behandlungen durch die Schulmedizin wie durch die Naturheilkunde. Warum?
Weil der betreffende Patient seine Symptome in der derzeitigen Situation eben noch braucht.
Wer sich dieser Erkenntnis verschließt, hat etwas Grundlegendes nicht erfaßt:
Ärzte und Heilpraktiker sind keine Wundertäter. Die Heilung eines Menschen ist ein vielschichtiger Prozeß, der in Eigenverantwortung des Betreffenden und dessen höherem Plan stattfindet. Die „Heiler“ und „Therapeuten“nehmen lediglich eine Vermittlerrolle ein. Diese Rolle ist deshalb so wichtig, weil sie Unterstützung, die helfende Hand bietet.
Letztendlich sind auch die Methoden und Therapien austauschbar. Eine gewagte Behauptung?
Ich meine nein. Längst wissen nicht nur die Fachleute, dass der Glaube (fälschlich immer so gerne als Placeboeffekt herabgewürdigt) an eine Heilung die Entscheidung herbeiführt.
So gilt es, schulmedizinische und naturheilkundliche Methoden zu überdenken. Jeder Mensch ist frei, den Weg zu gehen, der zur Besserung seiner Beschwerden führt. Gleichwohl ob mit chemischen oder natürlichen Mitteln.
In meiner Praxis gibt es darum auch immer die Möglichkeit, sich zu entscheiden, welche Methode am besten zur Ist-Situation des Patienten passt: die Infusion, die Energiearbeit oder eine Kombination von mehreren Verfahren.
Wichtig ist, dass der Patient sich geborgen und angenommen fühlt.
Ein erster Schritt zur Heilung wie ich ihn als Heilpraktiker verstehe.
mehr wissen? mail!

Kommentar (1) Schreibe einen Kommentar

  1. Sich ernst genommen fühlen, sich geborgen fühlen, sich in guten Händen wissen. Wissen, dass man sagen kann, was in der Seele brennt, ohne verbal oder nonverbal einen Kommentar des Unverständnisses zu kriegen.
    Danke, Herr HP Lakowski!
    P.Klein

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