Die Pflanze- der Tee-das chemische Mittel- die Verkaufspolitik mancher Apotheken: mein Heilpraktikertipp

8079473-prachtige-groene-klimop-bek-limmen-van-de-enorme-boom-stamAngst ist noch immer DER große Motor unseres Seins.
Sie schützt uns und ist überlebenswichtig. Im Zweifelsfall haben wir im Laufe der Evolution gelernt, zu flüchten.
Wer sagt uns aber heute, wann wir lieber weggehen sollten?
Solches erzählte mir neulich ein Patient, dem ich eine Teemischung , die Efeublätter enthielt, verschrieben hatte:

In mehreren Apotheken wollte man ihm den Tee, mit dem Hinweis der Giftigkeit des Bestandteils Efeublätter nicht zusammenstellen.
Man verwies stattdessen auf (teure) Standardpräparate.
Nun ist die Pflanze Efeu überall sichtbar , gerade im Winter als immergrüner Kletterer an den Bäumen. Man könnte im Zweifelsfall selbst pflücken.
(Wozu ich nachdrücklich NICHT anrate)
Was war passiert?
Wieder einmal war der Umsatz wichtiger und der Patient wurde gezielt verunsichert. Dabei hätte er ohne Probleme von den Apotheken das Schmerzmittel Paracetamol erhalten. Und zwar in einer solchen Dosis, die tödlichen Ausgang haben kann.
Nicht umsonst ist das allgemein erhältliche Mittel in den Jahren 1997 bis 2005 zur traurigen Nr.1 auf der Liste der Selbsttötungsmittel avanciert.
Als Heilpraktiker rezeptiere ich gerne Teemischungen die auch Efeublätter enthalten. Efeu ist ein sehr wirksames Hustenmittel und durchaus auch empfohlen, was die vielen Standardpräparate beweisen.
Wo ist der Mensch im Räderwerk der industriellen Medizin geblieben?
Sollen wir unsere Medizin wieder selbst pflücken?
Und mein Tipp: lassen Sie sich nicht einschüchtern. Verlangen Sie , dass die Apotheke Kontakt mit dem Heilpraktiker aufnimmt, oder tun Sie , was die Evolution uns gelehrt hat:
flüchten Sie- vor solch verachtenswertem Ausnutzen einer Vertrauensstellung, die Apotheken in der Bevölkerung genießen.
mehr wissen? mail!

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