Was Ihr Heilpraktiker so vom Cholesterin hält,

wird Sie vielleicht interessieren. Immer mal wieder komme ich auf dieses brisante Thema zurück.
Denn weil die Schulmedizin stets tonangebende neue Berichte veröffentlicht, ist es wichtig, „am Ball“ zu bleiben.
Cholesterinwerte sind ein wichtiger Andachtspunkt mancher Sprechstunde beim Hausarzt. Oft ist die Erhöhung der Laborwerte ein Grund Statine, also Cholesterinsenker, zu verschreiben.
Inzwischen hat sich herumgesprochen, dass diese Medikamente enorme Nebenwirkungen haben. Begriffe wie „Skandal in der Medizin“ tun die Runde.
Nicht zu Unrecht.
Cholesterin ist ein natürlicher Baustoff jeder Zellmembran(so nennt man die Wände menschlicher Zellen) und Grundstoff vieler Hormone. Die Leber reguliert das Auf-und Ab des Cholesterins.
Jeder Eingriff durch Medikamente ist zumindest sehr gut abzuwägen.
Auch Seitens der Patienten sollten Fragen gestellt werden!!
Wenn Cholesterinwerte gesenkt werden, dann kann dies auf folgende Weise geschehen:
Verzehr von rotem Reis, Austernseitlingen, genügend hoher Vit D Spiegel.
Heilpraktiker werden auch immer wieder mit dem Phänomen der Wechsel-und Nebenwirkungen von Statinen mit anderen Medikamenten konfrontiert.
Bitte versuchen Sie als Patient immer zu hinterfragen. Vieles kann durch die Ernährung reguliert werden.
Zumal auch die Laborwerte (stillschweigend) korrigiert werden. Ohne, dass die meisten unter uns davon Kenntnis haben, hat so mancher Laborwert sich pharamazeutischen Interessen angepasst. So auch der Cholesterinwert. Er hatte dramatische Tiefstwerte. Die natürlich ohne das betreffende Medikament niemand erreichte. Und damit war jeder gesunde Mensch plötzlich Patient. (das heißt im Klartext,die Laborparameter, nach denen Medikamente verschrieben werden mußten/müssen, sind bei Cholesetrin z.T. so niedrig angesetzt, dass kein gesunder Mensch sie ohne Medikamente erreicht)
Ähnlich verhält es sich mit Langzeitblutzuckerwerten.
„Ein weites Feld..“ den alten Fontane zitiert.
Also: wachsam bleiben!!
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Kommentar (1) Schreibe einen Kommentar

  1. „Bitte versuchen Sie als Patient immer zu hinterfragen. Vieles kann durch die Ernährung reguliert werden.“
    Hallo Hans,
    leider ist es viel einfacher schnell mal eine Pille zu werfen als mehr auf seine Ernährung zu achten. Habe einmal meinen Vater beobachtet, wie er zuerst die Nährstoffangaben auf der Wurstverpackung interessiert studierte und direkt danach seine Cholesterintablette schluckte. So als gleiche er damit die Nährstoffe, die er über die Wurst zu sich nimmt, mit der Pille wieder aus.

    Mit dem Cholesterin bin ich auch kritisch. Bald kommt vielleicht auch noch die „Pille für den Mann“, noch so eine erfundene Krankheit, weil irgendwelche Hormon-Werte nun mit verdrehter wissenschaftlicher Argumentation als krankhaft umdefiniert wurden.

    Schönen Gruß,
    Christian A.

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