Die letzte Zigarette? Ihr Heilpraktiker kann helfen!

Schluß mit dem RauchenRauchen kann zur Plage werden, wenn man es sich gerne abgewöhnen möchte und in der Sucht gefangen bleibt.

Mit Fumarexin ® kann ich Ihnen als Heilpraktiker erstmalig auch in Sachsen eine Therapie anbieten, die eine hohe Erfolgsquote bei der Raucherentwöhnung aufweist. Dabei ist eine einmalige Behandlung ausreichend.

Es handelt sich um eine Injektion in Akupunkturpunkte am Ohr. Zur Unterstützung (ausserhalb der Fumarexin-Therapie) biete ich Ihnen die Raucherentwöhnung per Hypnose an.

Einzige Voraussetzung, die Sie mitbringen müßten: Ihre Motivation mit dem Rauchen zu stoppen.

Ihr Heilpraktiker Hans J Lakowski
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Kommentare (4) Schreibe einen Kommentar

  1. Vor zwei Wochen nach täglich 30 Zigaretten war ich bei Ihnen, lieber Herr Lakowski.
    Ich brachte den dringenden Wunsch mit, dem Rauchen Lebewohl zu sagen.
    Das war alles.
    Die Injektionen waren halb so schlimm.
    Wenn ich bedenke, was ich in den letzten 27 jahren an Geld für den Blauen Dunst ausgab, sind die „110 Euri“ ein Pappenstiel.
    Bis jetzt geht alles gut. Ein Vorstellung, die es bei mir nicht gab: so ganz ohne Zigarette.
    Die Ruhe in der Praxis und Kompetenz des Heilpraktikers sind zu empfehlen.
    Dankeschön!
    Herzlichst
    Chr. Sch.

  2. Lieber Herr Schmidt,
    Danke für Ihren Kommentar. Nun wünsche ich Ihnen eine rauchfreie Zukunft.
    Hans J Lakowski

  3. Lieber Herr Lakowski,
    da ich nicht die Erste sein wollte, möchte ich nun doch reagieren.
    Die Fumarexinbehandlung gegen das Rauchen hat mir sehr geholfen. Ich hatte schon Einiges darüber gehört. Nun , da Sie auch in Leipzig angeboten wird, war mein Enschluss schnell gefaßt.
    Ich bin jetzt seit 3 Wochen rauchfrei.
    Danke- auch für Ihre Betreuung.
    Ihre Monika Tertzer

  4. Bei mehr als 30 Zigartetten pro Tag und das seit 15 Jahren ist der Schritt zum Nichtraucher schwer.
    Herr Lakowski hat betont, dass es keine Garantie gäbe, (wo gibt es die schon?) dass die eigene Motivation wichtig wäre.
    Der Rest war schnell getan. Es gab in jedes Ohr eine Spritze. Diese war nicht so schlimm, wie ich befürchtet hatte, da ein Betäubungsmittel schnell wirkte.
    Ich verliess die Praxis nach ca. 45 Minuten. Das war vor zwei Monaten.
    Bis heute habe ich keinen Drang zur Zigarette mehr verspürt.
    Und das ist ein Selbstläufer geworden, da ich von Tag zu Tag motivierter werde, es auch dabei zu belassen.
    Soweit meine Meinung zum Thema Raucherentwöhnung.
    Alles Gute, den künftigen Nichtrauchern!
    Th. Sch.

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