Die Zeit des Rauchens- Bericht vom Heilpraktiker

Liebe Leser, da mich als Naturheilkundler die menschlichen Süchte immer wieder faszinieren, bin ich über die Entwöhnungstherapie für das Rauchen sehr froh.
Süchte sind immer ein Ersatz für etwas, das eigentlich im Leben fehlt.
z.B. Sucht nach Süßem gleicht die fehlende „Süße des Lebens“ scheinbar aus. Mit allen Folgen. Nikotinsucht schafft scheinbare Ablenkung, Beruhigung. Man nimmt sich die Pause, die man sich sonst nicht gönnen würde. Man ist plötzlich in Gesellschaft; man gehört einer Gruppe Gleichgesinnter an. Weil man sich sonst (unbewußt) allein fühlen würde.
Gerne würde ich im Anhang einige Negativmeinungen zur Raucherentwöhnung veröffentlichen.
Leider sind diese Patienten nicht bereit, darüber zu reflektieren.
Sie fragen sich sicher, welchen Sinn es macht, wenn ich auch Negativerlebnisse im Zusammenhang mit der Raucherentwöhnung veröffentliche?
Es ist eine Frage der Motivation. Mir ist es 100x lieber, wenn Patienten das Rauchen beibehalten (JA!), als wenn sie unmotiviert, oder durch Bekannte und Verwandte angetrieben zur Entwöhnung kommen.
Die Fumarex Therapie ist wirksam. Einzige Voraussetzung ist die Ehrlichkeit mit sich selbst, dass man wirklich bereit ist und soweit ist, zu STOPPEN mit dem Rauchen.
Eine Therapie (ähnlich verhält es sich auch mit der Ernährungsberatung zur Gewichtsreduktion) ist dann erfolgreich, wenn der Patient dahinter steht.
Bei der durch meine Heilpraktikerpraxis angebotenen Raucherentwöhnung handelt es sich um eine einmalige Injektion in Akupunkturpunkte am Ohr.
Injiziert wird eine Kombination eines homöopathischen Mittels mit einem Betäubungsmittel. Das bedeutet, die Injetion ist nahezu schmerzfrei.
Die Wirkung stellt sich sofort ein.
Ich berate Sie gerne. Dabei stellen wir fest, ob Sie wirklich bereit sind, zu stoppen. Denn:
auf die Motivation kommt´s an!

Kommentare (2) Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo Herr Lakowski,
    Sie hatten mich gut und ausführlich aufgeklärt. Denn als ich mich entschloß, die von Ihnen angebotene Raucherentwöhnung durchzuziehen, war ich im Nachhinein nicht motiviert.
    Danke für Ihre eindringliche Offenheit.
    Ich begann also nach 2 Tagen wieder mit dem Rauchen und war mit mir und der Welt unzufrieden. Sie hatten mir Begleitung angeboten und diese nahm ich auch gerne an. Durch ein ehrliches Gespräch mit Ihnen wurde mir klar, dass meine wirkliche Motivation quasi „ferngesteuert“ war und der Wunsch mit dem Rauchen zu stoppen nicht wirklich von mir kam.
    Ich werde die Therapie am Anfang des neuen Jahres gerne erneut angehen.
    Viele Grüße

  2. Sehr geehrter Herr Lakowski,
    Danke für Ihre Hilfe.
    Nach einer Spritze und einer Hypnosesitzung (die ich selbst gerne wollte), rauche ich seit 2 Monaten nicht mehr.
    Es sieht auch nicht danach aus, als ob ich je wieder Appetit hätte.
    So einfach ging es!
    Danke, dass Sie mir Mut gemacht haben. Aber ich fand es auch sehr wichtig, dass Sie mir klarmachten, dass ohne meinen Willen nichts geht.
    Es ging!
    Ihre Petra Sch.

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