Heilpilze – Ihr Heilpraktiker berät Sie gerne


So freundlich können sie aussehen, die Pilzmännlein und Pilzfräulein im Märchen oder in Erzählungen.
In der Naturheilkunde haben Heilpilze seit jeher einen hohen Stellenwert.
Was wir in Europa eigentlich wußten und jetzt aus dem Fernen Osten als TCM“ importieren, wird uns seit der Entdeckung von „Ötzi“ der Gletschermumie immer mehr bewußt.
In unseren Breiten war zur damaligen Zeit, also rund 1000 Jahre vor der ersten Erwähnung von Heilpilzen in China, die medizinale Anwendung von Pilzen eine Tatsache. Denn bei erwähntem „Ötzi“ wurden auch Heilpilze entdeckt.
Heute breitet sich unser Wissen stetig weiter aus, Dank der Dokumentationen und alten Erfahrungen in China, die uns allen nutzen.
Heilpilze, gemeint sind nicht die halluzinogenen Pilze, sind oft bekannte Speisepilze- z.B. der Austernseitling oder der Shitake.
Was können nun Pilze und warum empehle ich als Heilpraktiker den Gebrauch?
Heilpilze sind sogenannte Adaptogene. Das bedeutet, sie passen sich der jeweiligen Situation, dem jeweiligen Bedürfnis des erkrankten Menschen an.
Ist der Blutdruck erhöht, wird er durch den gleichen Pilz wieder nach unten reguliert, wie ein erniedrigter Blutdruck nach oben korrigiert wird.

Das kennen wir u.a. auch von anderen Heilpflanzen wie der Mistel und dem Ginseng.
Pilze sind also genau das, was wir eigentlich brauchen, wenn wir ganzheitlich behandeln wollen: sie regulieren die körpereigenen Funktionen und beginnen bei der Ursache. d.h. Symptome werden nicht übertüncht, wie die chemischen Medikamente das tun.

Symptome verschwinden, wenn die Ursache beseitigt ist.
Als Heilpraktiker habe ich immer wieder mit Systemerkrankungen wie Diabetes mellitus, der Zuckerkrankheit, zu tun. Dass der Diabetes durchaus oft heilbar ist, erwähnte ich schon in einem früheren Artikel.
Unterstützen können uns dabei eine Reihe von Pilzen. Sie entgiften den Körper. Nichts anderes tun sie auch in der Natur. Dort räumen Pilze besonders im Herbst die abgestorbenen Pflanzenteile auf. Neues kann entsehen.
Ein anderes Beispiel ist die Behandlung von Nierenleiden/Blasenleiden mit dem gleichen Pilz wie Ängste und Leiden des depressiven Formenkreises. Das ist sehr sinnvoll, denn der Funktionskreis Niere/Blase ist unser „Angstorgan“.

Sie kennen den Spruch, dass einem „etwas an die Nieren gegangen ist“ oder dass man bei Nervosität immer schnell mal die Blase entleeren muss.
Wie Sie sehen, sind das wirkliche Ursachenbehandlungen.
Beim Gebrauch von Heilpilzen sollte unbedingt auf die Herkunft und damit die Qualität geachtet werden. Leider verkaufen viele Firmen besonders im Direktvertrieb/Networkmarketingbereich neben Parfüm, Tee, Seife und Haarwaschmittel auch Pilze.
Zu beachten ist unbedingt die Herstellungsweise und die Verwendung des ganzen Pilzes. Auch Importe aus Fernost können oft nicht die Garantie bieten, vor Umweltverschmutzung gefeit zu sein. Denn Pilze nehmen alle Gifte aus der Natur direkt auf.
Das was wir im Körper wollen, kann bei der Einnahme von Pilzen unbekannter Herkunft uns zum Verhängnis werden: der Pilz gibt dann im Körper die Gifte wieder ab, die er in der Natur aufgenommen hat. Dazu gehört u.U. auch leider radioaktiver Abfall.
Also Vorsicht bei Heilpilzen von deren Herkunft Sie nichts Genaues wissen.
Bitte wenden Sie sich an einen Heilpraktiker und nutzen Sie so die gewaltige Heilungspotenz des Naturproduktes Heilpilz.

Kommentare (2) Schreibe einen Kommentar

  1. Guten Tag Herr Lakowski,
    da mich die unkonventionelle, dennoch sorgfältige Art Ihrer Artikel ansprach, beschloß ich einen Termin zu vereinbaren.
    Seit langer Zeit bedeutet eine Tierhaarallergie für mich als Katzenfreund eine Einschränkung meiner Lebensqualität.
    Selbstverständlich weiß ich als Mediziner um die Therapieansätze bei Allergie.
    Mich veranlasste „pure Neugier“, einen Heilpraktiker aufzusuchen.
    Beim Erstgespräch erfolgte eine Anamneseerhebnung, die in Gründlichkeit der an den medizinischen Hochschulen gelehrten in nichts nachstand.
    Im Rahmen eines Zweittermins werteten Sie mit mir einen Labortest aus, den ich so noch nicht kannte.
    Die Argumente leuchteten mir ein und ich begann eine Therapie.
    Diese bestand, mit mir als Patient abgestimmt, aus Eigenblubehandlungen und einer Reihe von Klopfakupressursitzungen. Letzere ergaben ziemlich schnell die Ursache meiner Allergie.
    Kurzum, nachdem ich mich auf diese naturheilkundliche Therapie eigelassen hatte, fühlte ich mich recht schnell „gründlich“ wohler. Die Hauptsymptome meiner Allergie verschwanden.
    Der Einsatz der Heilpilze setzt sich noch eine Weile fort.
    Für mich wird das Abenteuer Naturheilkunde eine Fortsetzung haben.
    Herzlichen Dank.
    St.v.L.

  2. Lieber Herr Lakowski,
    gestern las ich einen Artikel eines Heilpraktikers, in dem er schreibt, dass bestimmte Heilpilze verboten werden sollen.
    Das wäre sehr schlimm!
    Ihre Empfehlung, nach der Testung bei Ihnen in der Praxis bestimmte Heilpilze zu nehmen, hat mir geholfen!Mein Diabetes ist seitdem sehr gut beherrschbar geworden. Ich komme mit weniger Medikamenten aus. Dadurch habe ich auch keine Probleme mehr mit den zahlreichen Nebenwirkungen dieser chemischen Medikamente.
    Ich hoffe sehr, dass viele Patienten sich trauen zum Heilpraktiker zu gehen. Die schwerwiegenden Folgen von Diabetes ist sind kein unbedingtes Schicksal. Zumindest meine Erfahrung lehrt mich, dass mir durch Heilpilze wesentlich geholfen wurde.
    Die Menschen sollten sich endlich wehren!
    Ihre Monika Schmid

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