Grippe und Erkältungen naturheilkundlich betrachtet

Die Grippe ist eine Viruserkrankung. Viren sind Strukturen „zwischen dem Lebendigen“. Sie leben also nicht aus sich selbst heraus, sie brauchen einen Fremdorganismus, um sich zu vermehren.
Die echte Grippe ist nach wie vor eine der letzten Seuchen der Menschheit.
Erkältung, Atemwegsinfekte werden leider auch oft als Grippe bezeichnet und von den Medizinern mitunter auch nicht erkannt. Der Nachweis einer echten Virusgrippe hat deshalb immer in einem Labor zu erfolgen.
Statistisch gesehen ist die echte Virusgrippe eher selten. Das kann auch an der Diagnostik liegen. Wenn man die Labordiagnostik umgeht, wird man die Grippe nie als solche wirklich sicher feststellen können. Hier liegt eine dicke Grauzone.
In dieser Grauzone werden auch Schutzimpfungen begründbar. Der Wirkungsnachweis der Grippeschutzimpfung fehlt bis heute!
Naturheilkundlich ist jede Grippe behandelbar. Auch die Pandemie der Spanischen Grippe im Jahre 1918, die mehr Menschen das Leben kostete als der 1. Weltkrieg, war behandelbar.
Für Interessierte: die Schulmedizin verlor ca. 98% aller Grippepatienten damals. Vor allem, das berichten Quellen heute, ist dies dem überdosierten Einsatz von Aspirin zu verdanken. Aspirin wurde damals in einer Menge als Akt der Hilflosigkeit eingesetzt, die eine Zweiterkrankung hervorrief, welche die typischen Symptome der damaliger Grippe zeigte.
Homöopathie war zu jener Zeit recht populär. Die Homöopathische Behandlung der Krankheitszeichen ergab, dass der Erfolg nahezu 100% war. Lediglich die Patienten, welche schon eine Lungenentzündung hatten oder aus anderen Gründen zu spät homöopathisch behandelt wurden, verlor man an den Tod.
Das sind Zahlen, die nicht wie heute oft, verfälscht worden sind. Zur damaligen Zeit gab es kein Internet und keine Massenmedien in dem Umfang. Die Pandemie überfiel die Menschen derart, dass man in der Medizin einfach nur handelte und die Zahlen notierte. Schlichtweg, um einen Ausweg zu finden. Es gibt präzise nüchterne Notizen von Ärzten der Schuledizin und der Homöopathie, die einfach nur die Fakten aufzählen. Die Fakten sind deutlich(siehe oben).
Daran hat sich bis heute nichts geändert.
Grippe ist unvorhersehbar und kann tödlich verlaufen.
Einen Impfstoff gibt es nicht, der garantiert wirkt.
Der naturheilkundliche Teil der Medizin, allen voran die Homöopathie geht anders heran. Das bedeutet, die Homöopathie braucht keinen Impfstoff um Grippe therapieren zu können. So ist auch heute zu jeder Zeit die Möglichkeit der Behandlung einer echten Grippe gegeben und sollte eine Pandemie ausbrechen, stehen wir dieser nicht hilflos gegenüber.

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