Vitamin-C-Hochdosis: die Infusionsbehandlung beim Heilpraktiker

Was Heilpraktiker, ja so muss man es einfach einmal sagen, schon lange praktikzieren, bestätigte kürzlich die „Ärzte Zeitung“ vom 16.Mai 2012.
Vitamin C Infusionen in hoher Dosis verabreicht nutzen in der Krebsbehandlung.
Es ist nichts Neues. Ich als Heilpraktiker arbeite seit langer Zeit mit den Vitamin-C Infusionen. Patienten sind froh über die Fortschritte und mich macht dankbar, wenn ich helfen konnte.
Es ist nicht schwer zu verstehen: Vitamin C wird über den Darm in einer bestimmten Menge ins Blut transportiert. Wohlgemerkt: der gesunde Darm ist in der Lage, die notwendige Transportleistung zu vollbringen.
Schon Raucher, Allergiker, Menschen mit akuten oder chronischen Erkrankungen oder Infektionen (Neurodermitiker, Rheumatiker, Depressionen etc.) haben einen wesentlich höheren Bedarf an Vitamin C bei wesentlich geringerer Leistung des Transportes im Darm.
Es ist also relativ sinnlos, Vitamin C zu schlucken, da der Darm es ohnehin nicht verarbeiten kann.
Was bleibt ist die Infusion.
Bewährt hat sie sich millionenfach in den letzten Jahren. In naturheilkundlichen Praxen ein Standard.
Vitamin C , davon profitieren Sportler, nachgewiesener Maßen Krebskranke, und die Menschen, welche permanentem Stress (die typische Manager-Infusion) ausgesetzt sind.
Ich durfte und darf mit Vitamin-C Infusionen seit Jahren u.a auch Patienten mit Hauterkrankungen wesentlich helfen. Dazu zählen u.a. Neurodermitis, Ekzeme aber auch Herpes zoster.Das große Thema der Krebserkrankungen darf nicht unerwähnt bleiben. Begleitend zu jedweder anderen Therapie nimmt gerade bei Chemotherapie oder Radiatio eine Vitamin C Behandlung den enormen oxydativen Stress.
Bitte informieren Sie sich- ich stehe Ihnen gerne zur Verfügung.

Kommentare (2) Schreibe einen Kommentar

  1. Ich führe seit 12 Jahren eine „Referenzpraxis für Vitamin-C-Hochdosierung“ und kann nur bestätigen, dass die Indikationsbreite für diese Therapie – natürlich individuell abgestimmt – eine ausgesprochen große ist. Insbesondere in der Onkologie zur Reduzierung der Chemonebenwirkungen, zur Verbesserung der Lebensqualität, zur Schmerztherapie bei Herpes-Zoster-Neuralgie u.v.m.
    Ich wünschte mir z.B. einen Arbeitskreis in dem man unter Kollegen sich austauschen und die Erfahrungen gegenseitig weitergeben könnte.

  2. Sehr geehrte Frau Thiemecke, danke für Ihre Mühe. Kommentare und Meinungen wie diese helfen wesentlich diese Therapie in all ihrer Wirksamkeit und bandbreite populärer zu machen.
    Das zum Wohle der Betroffenen und nicht zur vergessen zur Kostenreduzierung id der Heilkunde.
    Danke!

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