Schulmedizin versus Homöopathie: ein hoffnungsloser Fall?

Liebe Leser warum widmet sich ein Heilpraktiker diesem Thema?
Ich habe einen Kopf mit dem ich denke, jahrzehntelange Erfahrungen auf dem schulmedizinischen und dem naturheilkundlichen Gebiet.
Der eigentliche Grund sind aber meine Patienten, deren Probleme ich gerne lösen helfen möchte.
Schulmedizin und Naturheilkunde, also auch Homöopathie sind unlöslich miteinander verstrickt.
Seit den wissenschaftlichen Arbeiten von Prof. Köster wissen wir, dass die Homöopathie die eigentliche wissenschaftliche Medizin ist.
Ja, Sie lesen richtig. Homöopathie hat die Quantenlogik als Grundlage. Damit unterscheidet sie sich von der Schulmedizin, die wissenschaftliche Erkenntnisse fest eingebaut hat und anwendet, jedoch selbst keine Grundlage im exakt wissenschaftlichen Sinne hat. Sie ist eine Erfahrungswissenschaft. Und damit steht sie mit der Naturheilkunde auf der gleichen Stufe.
Anders die Homöopathie.
Größen wie Carl Friedrich von Weizsäcker (Quantenphysiker und Philosoph), Richard Feynman (Nobelpreisträger Physik) und Carl Gustav Jung (Psychologe und Psychiater) bestätigen im Wesentlichen die durch Samuel Hahnemann entdeckten Grundlagen der Homöopathie.
Diese Medizin ist freilich nicht mit der klassischen Logik, sondern quantenlogisch erklärbar.
Für Sie und mich als Patienten und Anwender hat das weitreichende Folgen.
Wer notfallmäßig behandelt werden muß, dem wird derzeit (was nur der Unkenntnis auf dem Gebiet der Homöopathie zu danken ist)schulmedizinisch am besten geholfen. Der Rest (und damit beinahe alle anderen Krankheiten) ist homöopathisch, d.h. eigentlich besser „informationsmedizinisch“ hervorragend behandelbar.
Nun werden Sie einwerfen, dass die Homöopathie z.T. große Erfolge verzeichnet, Ihr Therapeut aber gerade Ihnen seit Jahren nur mäßig helfen kann.
Woran es liegt?
Meiner Meinung nach gibt es Gegner der Homöopathie , die aus Unkenntnis oder mutwillig die Homoöpathie momentan popularisieren.
Dadurch schaden sie der Homöopathie enorm. Denn Erfolge bleiben aus.
Logisch, was ist wirksamer als wenn sich eine Methode von selbst totläuft? Einfach, weil „Kügelchen hier/Kügelchen dort“ nicht funktionieren kann. Und die Gegner der Methode freut es.
Sie als Patient seien vor jeder Einnahme eines solchen „unschuldigen“ Kügelchens einfach mal so aus der Apotheke oder weil es der Nachbarin geholfen hat, gewarnt.
Wenden Sie sich an einen Heilpraktiker oder Arzt, der Homöopath ist. Dann stehen Ihre Chancen gut, dass diese wunderbare Methode auch wirklich greift und zu Ihrem Wohle wirkt.
Momentan können sich Schulmedizin und Homöopathie gut ergänzen, wenn sie sich nicht bekämpfen.
In meiner Praxis wende ich die Homöopathie erfolgreich an. Aber in Kombination mit anderen naturheilkundlichen Methoden, wie der Vitamin-C Hochdosistherapie, den informationsmedizinischen „Matrix-Energetics“ Therapien u.a..
Warum nicht „ausschließlich“ Homöopathie? Weil ich auch Patienten die Tür öffnen möchte, die nicht in erster Instanz an Homöopathie als ihre Wunschtherapie denken würden. Im Laufe der Gespräche, wenn der Informationsbedarf gedeckt ist, entscheidet sich dann so mancher Patient doch für die Homöopathie.
Sie als Patient sollten immer frei sein in der Wahl Ihrer Therapie.

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