Hilfe bei Gicht – „Naturheilkunde bringt Licht in die Gicht“

Das Zipperlein der Reichen in früheren Jahren hat sich zu einer der wichtigsten Stoffwechselerkrankungen heutiger Zeiten ausgeweitet.
Wie auch immer: leider dreht sich auch hier alles um die Ernährung.

Platt gesagt kan eben nur das „dabei herauskommen, was man vorher `hineingesteckt`sprich gegessen hat“.

 

Der erhöhte Gehalt an Harnsäure im Blut, im Gewebe und letztlich das Bilden von Kristallen an den Gelenkbereichen.

Der akute Gichtanfall.

In Bildern gesprochen: was läßt einen Menschen so sauer werden, dass die Säure sich selbst in den Gelenken bemerkbar macht und zu akuten Krankheitszuständen führt?

Immer und immer wieder negativer Stress! Das geht von akuten und chronischen Ängsten bis hin zur Nebenwirkungen der Medikamente (denn der Körper muss auch diese verarbeiten), die sich gerade gegen die Gicht richten sollen.
Wer der Symptome Herr werden will, kommt um eine bewußte Ernährung nicht herum.
Gicht ist oft auch ein Symptom einer Fastenkur, bzw. eine Auswirkung vieler Diätdrinks.

Das verwundert oft viele Mitmenschen, die eine Fastenkur erleben und im Gichtanfall enden. Wer die Gicht versteht, kann unsere Reaktionen darauf auch verstehen und wird einen anderen Weg suchen.

Die Naturheilkunde bietet auch hier wieder die Anwendung von Heilpilzen. Auch möchte ich Sie an die spezialisierte Rezeptur von entwässernden und entsäuernden Tees und Pflanzenextrakten erinnern.

Wie Sie es von meinen Beiträgen kennen, gibt es keine allgemeingültigen Rezepte. Auch nicht  für Medikamente und Therapien bei Gicht.

Was hat Sie zur Gicht gebracht? Welcher Weg führt Sie aus der Gicht?

Das zu besprechen leitet eine dauerhafte Heilung ein. Es ist „Ihre“ Gicht und wird Ihre Heilung sein.

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