Heilpflanzen in der Naturheilpraxis – Kapuzinerkresse

Die schöne Kapuzinerkresse ist zur „Heilpflanze des Jahres 2013“ gekürt.

Mich freut das besonders, denn das Thema Entzündungen des Urogenitaltraktes, Blasenentzündungen und auch grippale Infekte (nicht zu verwechseln mit der Virusgrippe!) ist auch in der Heilpraktikerpraxis häufig.

Oft sind es banale Erkrankungen, die Sie natürlich behandeln möchten: ohne Chemie.
Dazu ist bei Harnwegsinfektionen, Katarrhen der Luftwege und grippalen Infekten die Kapuzinerkresse sehr gut geeignet.
Desweiteren hat sich die Pflanze bei Muskelschmerzen und kleinen Wunden bewährt.

Ihre Wirkung ist antiinfektiös/antibiotisch.
Dies ist lange bekannt und darf sich nun auch der Erforschung durch die Wissenschaft erfreuen.
(Die Pflanze wird sich daran nicht stören, sondern weiter ihre naturgegebene Wirkung zu unserer Verfügung stellen.)

Es gibt sie momentan als frische Pflanze, ansonsten in der Apotheke als Fertigpräparat.

Mein Tipp:
Bitte experimentieren Sie nicht selbst, sondern konsultieren Sie den Heilpraktiker.
Wichtig sind die Dosis und auch die Art der Anwendung um erfolgreich behandeln zu können.

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