Gewichtsabnahme, Trennkost und der Umgang miteinander

1.…wie schon vor Millionen Jahren… jedmand der sich gleich um millionen von Jahren verschätzt, sollte besser nicht kundtun!

2.Seit fast sechs Millionen Jahren haben unsere Vorfahren die Gegend am Mittleren Awash in Äthiopien ununterbrochen besiedelt. Heute legt die Erosion ihre fossilen Knochen wieder frei. Die Funde belegen, wie sich primitive Primaten Schritt für Schritt zu den Herren des Planeten entwickelten. Nirgendwo kann man besser erforschen, wie wir zu Menschen wurden.
White leitet zusammen mit seinen äthiopischen Kollegen Berhane Asfaw und Giday Wolde-Gabriel das Forschungsprojekt „Mittlerer Awash“. Der Name bezieht sich auf einen Abschnitt des Flusses Awash in der Afar-Region. Im Oktober 2009 hatten die Forscher eine Sensation publik gemacht – 15 Jahre nachdem sie dort, an einem Ort namens Aramis, rund 30 Kilometer nördlich des heutigen Yardi-Sees, das Skelett eines Frühmenschen gefunden hatten, der vor 4,4 Millionen Jahren gestorben war.

Quelle: National Geogrraphic Aug, 2013(in Auszügen)
Autor: Jamie Shreeve

Liebe Leser,

sehr freuen mich immer Ihre Kommentare zu meinen Artikeln. Und ich bin derjenige, der am meisten daraus lernt.

Deshalb habe ich jetzt die unter(1.) zitierte Leserreaktion (ich ließ die e-mailadresse bewußt heraus) mit einem unter (2.) belegten informativen Auszug eines Artikels erweitert.

Mir geht es vor allem auch um den Umgang untereinander. Das ist für unsere psychische und damit körperliche Gesundheit essentiell.

Gerade das Thema Gewicht(Übergewicht meist) hat unterschwellig mit der eigenen Wertigkeit und „Gewichtigkeit“ zu tun.
Menschen, die tief innen ein Problem und Thema mit dem Eigenwert, der gesunden Selbstliebe und dem Selbstrespekt haben, reagieren dies nicht selten auf ihre Mitmenschen ab.

Heute zumeist schnell und anonym im Internet.

Denen sei gesagt, dass sie sich damit nicht helfen.

Andere Menschen zu kritisieren läßt ganz kurzfristig quasi den „Druck“ vom Kessel der eigenen Unsicherheit.
Langfristig macht es einsam und am Ende ist man kränker als zuvor.

Wenn wir uns die Kritik zu meinem Artikel unter (1.) anschauen, wird uns die Unsorgfältigkeit sowohl in Stil, Orthografie und Grammatik auffallen.
Es ging dem Menschen, der Solches schreibt nur darum, aufzufallen. Inhaltlich wird weder etwas begründet noch zur Diskussion gestellt.

Solchen Mitmenschen begegnen wir im Zusammenhang mit der Thematik „Gewicht“ sehr oft. Denn die Trauer und Unzufriedenheit über das eigene Leben oder Teilaspekte davon treiben sie zu Kritik, verbaler oder gar körperlicher Gewalt.

Das Ganze ist lediglich ein kurzer Rausch der Ablenkung, indem ich auf andere weise.
Der weise Volksmund sagt nicht umsonst:“ Der Lauscher an der Wand hört seine eigne Schand´“. Im übertragenen Sinne trifft dies hier zu.

Letztlich ging es mir um das Thema Trennkost und eine Betrachtung der heutigen Ernährung im Vergleich zu der unserer Vorfahren.
Wie man sieht, gibt es unsere Ahnenreihe tatsächlich seit Millionen Jahren.
Und die Forschung geht weiter.

Erinnert sei an das von mir immer wieder festgestellte Zusammenspiel zwischen Seele und Körper.

Im Falle des Gewichtsproblems steht eindeutig die Heilung der seelischen Ursachen des Über-oder Untergewichtes im Vordergrund.
Erst danach (oder parallel dazu) werden die Massnahmen einer gesünderen Ernährung greifen.

Danke und :
gehen wir respektvoll miteinander um!

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