Frühling und Depression-naturheilkundliche Ansätze

„Frühling kommt der Sperling piept- Duft aus Blütenkelchen..“- ein optimistisches, schon altes Lied.

„Wenn ich das schon höre: Frühling, Sonne, Vitamine tanken. Rausgehn´.. Neuer Anfang… Endlich Natur, Spaziergänge!“
„Das macht mich wütend, dann traurig und manchmal richtig trübsinnig!“

So die Aussagen eines Patienten.

Und mit ihm viele andere Menschen auch, die den aufgezwungenen Optimismus des Aufbruches des neuen Jahres eher als lähmend und dunkel denn als frisch und fröhlich empfinden.

– Lähmendes und pessimistisches- statt dynamisch-optimistisches Gefühl?
– dunkle Wolken im Kopf- statt Sonne und frischer Wind?

Wenn es Ihnen so ergeht und Sie nicht wissen, woher Sie den überall vorgelebten neuen Antrieb, die Frühjahrsstimmung hernehmen sollen, dann kann eine therapeutische Hilfe angezeigt sein.

Versuchen Sie nicht selbst mit Stimmungsaufhellern oder „Pepp-Pillen“ zu experimentieren.
Den Schwankungen die Sie im Gemüt, in der Stimmung empfinden, die Sie antriebslos machen, kann eine beginnende depressive Episode zu Grunde liegen.

Eine handfeste Verhaltensfehlprogrammierung, die chemische Prozesse in Ihrem Gehirn in Gang setzt. Dafür können Sie nicht.

Das können Sie jedoch bewußt zu beeinflussen lernen!

Die Kombination von psychologischer Beratung, psychologischer Therapie und Hilfe für den Körper ist deshalb sehr sinnvoll.

Ein Termin in meiner Praxis ist schnell gemacht. Die Wartezeiten sind sicher weitaus kürzer als 1 Monat.
Das kennen geplagte Patienten im allgemeinen anders.

Scheuen Sie sich nicht. Denn Heilpraktiker bieten die Möglichkeit der Therapiekombination :
psychologisch-somatisch an.

Warum?

Weil das Verständnis der Naturheilkunde

ganzheitlich

ist.

Und das bedeutet kein Schubladendenken und Therapie in einer Hand!