Haut-Sache. Allergien und Irritationen.

:Welche Salbe soll ich dann nehmen?
:Oder welche Ernährungsform-ich habe Allergien?
:Mein Kind ist eigentlich immer krank. Sobald eine Erkältung in der KITA grassiert, erwischt es ihn.

Und so ließe sich die Reihe der Fragen, die Patienten bezüglich der Problematik „Haut und Allergie“ stellen, beliebig fortsetzen.

Meine Antwort bietet 2 Alternativen.
1. die einfache Lösung
2. die ausführliche Variante

Erstens bedeutet auch in einer Heilpraktikertherapie immer, dass man die Symptome behandelt und versucht mit den zur Verfügung stehenden Möglichkeiten eine Besserung herbei zu führen.
Das ist im Prinzip Schulmedizin mit naturheilkundlichen Mitteln. Denn auch die konventionelle Medizin behandelt nur die Symptome.
Allergie? Dann wird es eine lokale Salbenanwendung oder die Reduktion der Symptome mit oralen Medikamenten (Tabletten) oder Injektionen sein.

Zweitens bedeutet in meiner Heilpraktikerpraxis, dass die Probleme selbstverständlich angegangen werden. Deshalb kommt ein Patient in die Behandlung!
Jedoch biete ich Ihnen die Chance, z.B. in einer psychologischen Gesprächsreihe, die Ursache zu finden, warum Ihre Haut mit Irritationen reagiert.

Nur wenn ein Mensch verstanden hat, warum sein Körper so und nicht anders , mit DIESER KRANKHEIT und nicht mit einer anderen, reagiert hat er eine reelle Chance, heil zu werden.

Heil sein bedeutet, seinen Körper zu verstehen und zu akzeptieren. Eine Krankheit, eine Allergie ist ein Signal. Dieses Signal ist ganz spezifisch.
Es ist in Details tatsächlich bei jedem Menschen anders.
Und siehe da: eine Diagnose „Neurodermitis“ als Beispiel, gestaltet sich auch bei jeder Person etwas anders. Warum also wird sie dann immer gleich behandelt?
Das entbehrt doch einer Logik?
Dazu muß man doch nichts von Medizin verstehen- oder?

Eben deshalb macht es Sinn, ein Individuum, jeden Menschen anders zu behandeln.
Individuell.

Das muss nicht unmöglich sein, wie erfolgreiche naturheilkundliche Therapien beweisen.

Allergien und Hauterkrankungen haben eines gemeinsam:
die Haut als äußere Grenze des Menschen ist das Organ, welches sich zeigt und quasi mitteilt.

Hier liegt also die Schwachstelle.

Die Fragen, die es zu stellen gilt sollten lauten:
„Wo ist meine Grenze?“
„Wer verletzt diese Grenze?“
„Warum meine ich, dass meine Grenze nicht beachtet wird?“
„Was für Bedürfnisse habe ich zum Thema Berührung?“
usw.

Wenn sich ein Mensch diesen fragen stellt, hat er verstanden, warum ausgerechnet die Haut als Krankheitsgebiet in Erscheinung tritt.

Nun kann die Heilung beginnen:

:Hautpflege
:Homöopathie
:Scenartherapie
:Impfausleitungen (können möglich sehr gut helfen)
:psychologische Begleitung (Bearbeitung dieser o.g. Themafragen)

Seien Sie also willkommen