Wie behandelt man Borreliose richtig?

Zeckenbisse bergen die Gefahr einer Borrelieninfektion in sich.

Bevor man daran denkt, sollte jedoch zunächst der Verursacher entfernt werden!

Nicht jede Zecke ist selbst mit Borrelien infiziert.

Zuerst nach dem Biss gilt es die Ruhe zu bewahren!
Die Zecke nicht ruckartig zondern fest mit einer Zeckenpinzette (wie hier von Amazon) gerade herausziehen.

Die Stichstelle mit einer Mischung von
Lavendelöl (bei z.B. Amazon erhältlich)
Teebaumöl
(bei z.B. Amazon erhältlich)
und
Thymianöl (hier bei Amazon erhältlich) (je 2 Tropfen)
oder
alternativ
Thieves (2 Tropfen)
einreiben.(Öle z.B. erhältlich bei Amazon)

Dies mehrmals täglich wiederholen.
Bildet sich nach einiger Zeit (Stunden bis Tage) eine Rötung um die Bißstelle, die sich in Form oder Richtung verändert, suchen Sie einen Arzt auf.

Ist es zu einer Borrelieninfektion gekommen, wird mit Antibiotika behandelt.
Leider gilt es in der letzten Zeit als gesichert, dass die Erreger lediglich im Blutbild nicht mehr nachweisbar sind, nach der Antibiotikabehandlung.
Das spiegelt eine scheinbare Sicherheit wieder.
Die Borrelien sind zumeist jedoch in einer inaktiven Form immer noch im Körper des Patienten und können jederzeit wieder aktiv werden.
So entsteht dann nach einiger Zeit ein unklares Krankheitsbild, welches mitunter mit dem Biss der Zecke in Zusammenhang gebracht wird und dann
Borreliose
genannt wird.

Es sind hingegen naturheilkundliche Therapiemöglichkeiten vorhanden.

Eine davon ist die Behandlung über mehrere Monate mit

Cistus ÖL.

Cistus ist eine Pflanze aus dem Mittelmehrraum, deren antibakterielle und antivirale Wirkung in der Volksmedizin bekannt ist.

Untersuchungen zeigen, dass die Behandlung mit Cistus auch gute Heilungsmöglichkeiten bei Borrelienbefall bietet.