Urintherapie- bestens erforscht. Körpereigen, sehr zu empfehlen

Heilung durch Urin

Eigenurintherapie


Hätten Sie´s gewußt?

Ich mußte lange passen, wenn es um das Thema Eigenurinbehandlung ging.

Dabei habe ich überhaupt nicht gewußt, dass keine Körperflüssigkeit so gut erforscht ist, wie der Urin des Menschen. Allein mehr als 200 Bestandteile sind bekannt für ihre essentielle Wirkung auf unsere Gesundheit.

Inzwischen behandle ich oft Patienten mit der Eigenharnmethode.

Auch hier gibt es viele Möglichkeiten.
z.B.

  • die innerliche Einnahme des Eigenharns
  • die Injektion
  • die Einreibung
  • die homöopathische Zubereitung

u.v.a.m.

Die Vorteile der Eigenharntherapie sind klar: es gibt keine unerwünschten Nebenwirkungen. Diese Therapie hat sich bewährt und zwar sein Jahrtausenden, so nicht seit Menschengedenken.
Sie ist in zahlreichen wissenschaftlichen Studien bis hinein in die 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts belegt.

Warum Eigenurinbehandlung?

Im Urin sind u.a. Vitamine, Mineralien, Eiweiße, Antikörper (u.a. gegen Krebs, Viren, Pilze und Bakterien) und Harnstoff.

Wird der Urin dem Körper, auch in kleinen Mengen, wieder zugeführt entsteht im besten Sinne ein wirklicher Impfeffekt.
Unser Körper setzt sich mit der Information und eigenen Reaktion auf z.B. Eindringlinge wie Viren oder Bakterien erneut auseinander.

Diesmal erhält der Körper jedoch die gesundheitsfördernden Resultate des eigenen Handelns.
z.B. hat unser Körper auf Fremdeiweiße von Pollen oder anderen Allergenen (über-) reagiert.

Aber er hat auch vernünftig gehandelt: im Urin sind in geringer Konzentration Antigenrezeptoren vorhanden.
Werden diese dem System wieder zugeführt, war es möglich, die Produktion von Antikörpern zu stimulieren und damit die allergische Reaktion zu stoppen.

Es ist wie gesagt, eine Methode, die sich sehr bewährt hat UND deren Wirksamkeit von vielen Ärzten und Therapeuten bestätigt wird.

Wo setze ich die Eigenurintherapie ein?

  • bei Allergien
  • bei Neurodermitis
  • Virusinfektionen
  • Bakterieninfektionen
  • Pilzinfektionen
  • zur Stärkung des Immunsystems
  • bei Tumorerkrankungen
  • Diabetes mellitus
  • verschiedenen Systemerkrankungen
  • Rheuma
  • Gicht

usw.

Können Sie selbst beginnen?

Ja!
Wer sollte Sie daran hindern?

Aber Sie können das gewünschte Ergebnis optimieren, wenn Sie gemeinsam mit Ihrem Heilpraktiker oder naturheilkundlich therapierendem Arzt zusammenarbeiten.

In diesem Falle, ist „Eins + Eins eben nicht Zwei, sondern Drei oder Vier“.

Weil sich Eigenurintherapie und Homöopathie, psychologische Therapie und Vitaminsubstitution, Akupunktur und Ernährungstherapie ergänzen.

Somit kann die Eigenharntherapie für Sie von individuell größtem Nutzen sein.

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