Gefährliche Herzmedikamente? Wie die Alternative aussieht!

Digitalispräparate sind gefährlich.. Das stellt eine Metastudie deutlich heraus.

Unter bestimmten Umständen sind diese Medikamente behaftet mit unerwünschten Nebenwirkungen. Wenn man die Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten bedenkt, welche die Altersgruppe der „Digitalispflichtigen“ meist auch noch rezeptiert bekommt, so kann man zu dem Schluß kommen, das Ganze ist an der Grenze des Beherrschbaren angekommen.

Die Alternative liegt ganz einfach (auch dies zeigen Studien) in einer Kooperation von naturheilkundlichen und schulmedizinischen Verfahren.

Die vorwiegend älteren Patienten werden selbstverständlich weiterhin vom Hausarzt betreut. Sofern sie das wünschen jedoch auch zusätzlich von naturheilkundlich erfahrenen Therapeuten-den Heilpraktikern.

Hier erwartet sie eine ganzheitliche Sichtweise, die entspannende, stressreduzierende Therapien anbietet und die psychischen Besonderheiten Menschen hohen Lebensalters (z.B. Altersdepression, Vereinsamung, Fehlernährung etc.) mit berücksichtigt.

Vor allem aber konnte man den Nutzen homöopathischer Begleittherapie bei Herzerkrankungen (Durchblutungsstörungen, Altersherz u.v.a.m.) nachweisen.

Weiterhin ist ein gezielte Pflanzentherapie mit individuellen Teerezepturen seit Langem ein Hoffnungsträger bei der Behandlung von Herzerkrankungen, die ansonsten Digitalis als Hauptstütze haben.

Behandlungen wie die Craniosacraltherapie oder Jin Shin Jyutsu werden von älteren Menschen als sehr effizient und angenehm empfunden.

Kurzum es lohnt sich bei jedweder schulmedizinischen Therapie auch den alternativmedizinischen Weg quasi als „Schnellstrasse neben der Autobahn“ mit zu bedenken.

Kommentare (2)

  1. Man soll einem Menschen den Hausarzt nicht ausreden!

    So ähnlich war Ihre erste Aussage im Zusammenhang mit meinen Bedenken, ob Sie als Heilpraktiker mir wohl weiterhelfen würden.

    Ihre verständnisvolle Art, die Fülle von Informationen und konkrete Vorschläge für eine naturheilkundliche Therapie haben mich überzeugt.
    Dadurch fühle ich mich gut aufgehoben.
    Und ich konnte ein paar Medikamente (der Hausarzt war einverstanden), reduzieren.

    Viele Grüße

    P.H.

  2. Herr Lakowski,
    die Herangehensweise an meine chronische Herzerkrankung sagt mir zu!
    Mir gefällt vor allem, dass Sie die schulmedizinische Weiter-und Parallelbehandlung nicht aussschließen.
    Dadurch war mir viel Druck und Verunsicherung genommen.
    Im Bekanntenkreis wurde mir dringend von einer Heilpraktikerbehandlung abgeraten. Dies sei Geldschneiderei.
    Ich hatte deshalb Bedenken. Diese sind inzwischen weg.
    Durch Ihre Therapie, in die ich mich vollständig einbezogen fühle, ist es mir gelungen die Medikamenteneinnahme auf ein Minimum zu reduzieren.
    Auch habe ich gelernt, meinen Stress zu senken.
    Danke dafür.
    Ihre D.S.

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