Wie wir mit unseren Gedanken die Heilung beeinflussen- Geist heilt. Was sonst?

Alternativmedizin

Hilfe zur Selbsthilfe

Wie wir mit unseren Gedanken die Heilung beeinflussen
Das ist der konservativen Zeitung „Die Welt“ einen Artikel wert.

Ich kann die Patienten verstehen, die momentan wirklich nicht mehr wissen, was sie von den ganzen Angeboten halten sollen.
Dabei ist es so einfach:

  • der Mensch heilt sich am Ende immer selbst!

Wir werden eine Zeit erleben, in der es selbstverständlich ist, sich auf die Gesundheit statt die Krankheit zu konzentrieren und dabei den Zustand der Gesundheit zu wählen.

Wer meine Artikel hier liest, wird immer eine Ermunterung finden, Dinge selbst auszuprobieren.

Auch und vor allem was die eigene Gesundheit betrifft, sollte der Mensch für sich das letzte Wort haben.

Therapeuten, gleichwohl ob akademisch legitimiert oder nichtakademisch (wie derzeit heftig angegriffen) können Ihnen niemals Ihre Entscheidung, zu welchem Heilverfahren es Sie hinzieht, abnehmen.

Und ja: das geht vom Fußpilz bis hin zu Schwersterkrankungen.

Sie als Individuum entscheiden.

Selbst wenn ein Mensch nicht bewußt die Verantwortung für eine medizinische Maßnahme übernimmt, so tut er es dennoch auf einem unbewußten Niveau.

Denn auch im Intensivbett der Intensivstation, wenn ein Patient selbst im Koma liegt beeinflußt sein „innerer Heiler“ die medizinischen Maßnahmen.
Das zeigen zahllose Berichte und Studien über die Jahre.

Wer von Ihnen kennt die Methode der „Geistigen Begradigung der Wirbelsäule“?

Sie lächeln?

Ich unterrichte diese Therapie seit vielen Jahren.

Und ich staunte anfangs über die sichtbare Direktwirkung.

Es mutet sehr befremdlich an, wenn ein Mensch zwei unterschiedliche Beinlängen hat (meist hervorgerufen durch innerkörperliche Muskelverspannungen) und diese nach der Maßnahme der „Geistigen Aufrichtung“ ohne Berührung selbst, verschwinden.

Die zu Behandelten berichten danach von den verschiedensten Sensationen der Veränderung am Körper, meist mit gesteigertem Wohlbefinden.

Zufall?
Ganz und gar nicht!

Wir können es nur noch nicht hinlänglich mit den holprigen wissenschaftlichen Methoden von heute beweisen.
Was aber nicht heißt, dass die Menschen, die es am eigenen Körper erfahren lügen!

Der größte Hemmschuh dieser Methoden ist nicht etwa die Naturwissenschaft.

Sie ahnen es.
Die gute alte evidenzbasierte Medizin sträubt das Federkleid und plustert sich auf.

Vielleicht weil sie merkt, wie an alten so lieb gewordenen Grundsätzen gesägt wird?

Das wird jedoch so rein gar nichts an der Tatsache ändern, dass Themen wie „Geistheilung“ und Placeboeffekt in zunehmendem Maße in das Bewußtsein der Menschen dringen.

Neues (in dem Fall ganz Altes) kann man nicht durch Verbote und Lächerlichmachen zurückdrängen.

Alte Lehren wie Kabbalah bestätigen seit rund 4000 Jahren, was der Geist vermag.

Und wie die richtige Reihenfolge in der gesamten Natur ist:

  • alles , was entsteht, alles was sich quasi „materialisiert“ hat seinen Ursprung auf nicht materieller Ebene.
    So eben auch jede Erkrankung.

Wie seltsam mutet es an, wenn eine Patientin mir erst kürzlich berichtet:

„Ich komme mit Narbenproblemen zu ihnen. Hatte eine Skiunfall. Knöchel gebrochen. Dieser wurde operiert. Dabei gab es einen Zwischenfall.
Nun bin ich teilinvalidisiert. Ich möchte, dass sie mir Tipps zur Pflege der Narben geben.“

Innerhalb der ausführlichen Anamnese berichtet die Patientin, dass sie in den letzten Jahren zu tun hatte mit Mobbing.
Sie hatte zunehmend Probleme im Arbeitsbereich.

Ich besprach mit ihr die Tatsache, dass jedes körperliche Problem immer gepaart geht mit einer meist unbewußt vorher bekannten psychischen Problemsituation.

Die Patientin dachte kurz nach und sagte Folgendes:“ In der Zeit des Mobbing durch meinen Chef wünschte ich mir fast eine Art ganz kleinen Unfall. Nur damit ich rauskonnte aus der furchtbaren Situation!“

Kurz darauf passierte der Skiunfall.

Ich kann von vielen dieser Patientenerlebnisse berichten.

Mir drängen sich in solchen Augenblicken immer wieder voller Hochachtung die Erkenntnisse des Ayurveda, der Traditionellen Chinesischen Medizin und vor allem der Kabbalah auf.

Allen ist gemein, dass es eine Lebenskraft gibt, die ihren Ursprung in einer Ebene der Poteniale/der Möglichkeiten, der reinen Energie hat.

Und somit ergeben sich zahlreiche Gespräche, in denen ich meinen Patienten die Selbsthilfemethoden:

  • Visualisierungen
  • Meditation
  • M.E.T./ E.F.T.
  • Heilströmen

nahebringe.

Das schließt weder regulärmedizinische Diagnostik aus (und darf es auch gar nicht) noch naturheilkundliche Begleittherapie.

Am Ende heilt der Mensch selbst!
Wer sonst?

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