Prostata

Erektile Dysfunktion- Abstand kein Hindernis

Telefonberatung und Begleitung

  • Ärgerlich, Peinlich, Schmerzhaft, angst-behaftet.
  • Verschwiegen, in der Falle.
  • „Wie sage ich es?“
  • „Bin ich impotent?“
  • „Kein richtiger Mann mehr?“
  • „Woran merke ich es?“
  • „Was hilft wirklich?“
  • „Wird es immer schlimmer?“

Zusammengefaßt sind diese oder ähnliche Gedanken Männern mit den Erkrankungen :

Benigne Prostatahyperplasie
Prostatitis
Erektionsstörungen

nur allzu bekannt.

Die Peinlichkeit, wenn die ersten Symptome sich bemerkbar machen. Die Not, mit niemandem wirklich darüber sprechen zu können und vor allem die Sorge, wie es weitergeht.
Das bereitet unzähligen Männern mitunter schon ab den Mittvierzigern ernsthafte Probleme.

Neben den Kontrollen beim Urologen, die hauptsächlich unter dem Motto: Krebsvorsorge erfolgen existiert nur im Internet in diversen Foren die Möglichkeit des Austausches.

Im ersten Fall erledigt sich die Sache meist sehr schnell. Entweder findet der Urologe eine Vergrößerung der Prostata oder nicht.

Ist die Vergrößerung gutartig und hält sich im Rahmen, wird Standard ein Medikament verordnet.
Ab einem bestimmten Volumen des Organs rät der Facharzt meist zur OP.

Im Falle von Krebsverdacht verfährt die Regulärmedizin auch immer konform den Leitlinien.

„Nebenfolgen“ wie teilweise Inkontinenz, Erektionsstörungen und Libidoverlust kommen wenig oder nur am Rande zur Sprache.

Nicht weil der Urologe keine Zeit hätte. Eher weil der Patient die Worte nicht findet und der Arzt sich hinter Sachlichkeit versteckt, wo sie zum Teil einer Empathie weichen sollte, um eine Gesprächsebene zu finden.

Naturheilkunde, psychologische Beratung, bzw. einfach ein offenes Ohr und konkrete Tipps?

Wie wäre es, wenn Sie die Möglichkeit hätten, neben ganz konkreten Tipps, wie Sie bei

  • Prostatavergrößerung
  • Prostatitis
  • oder

  • Erektionsstörungen

handeln können auch ein offenes Ohr fänden?

Wie wäre es, wenn Sie feststellen, dass es Leidensgenossen gibt, die Ähnliches erleben?

Wie wäre es, wenn Sie ohne Gesichtsverlust wieder ein Stück Lebensqualität zurückerobern?

Der allerwichtigste Teil der Themen der „unteren Etage“ spielt sich „zwischen den Ohren“ ab!
Das ist ein längst bekannter Fakt!

Die vergrößerte Prostata, die entzündete Prostata oder auch die Erektionsschwäche sind zunächst einmal zwar Symptome mit Beschwerden.
Aber sie setzen auf jeden Fall eine Kette von unerwünschten Ereignissen in Gang.

Und zumindest diese spielen sich nirgendwo anders als im Kopf ab.

Befürchtungen, Ängste, Selbstzweifel bis hin zur Depression sind Folgeerscheinungen der genannten Erkrankungen oder aber auch z.T. deren Ursachen.

Neben der Symptombehandlung sollte , ja muß eine Klärung der Bei-Symptome erfolgen!

Die Naturheilkunde bietet zahlreiche Therapien bei genannten Erkrankungen an.

  • PPT (Pulsationstherapie)
  • Aromatherapie
  • Prostatamassage
  • Ernährungstherapie
  • Vitaminsubstitutionstherapie
  • Homöopathie

Alle sind individuell wirksam.
Es erfordert eine gründliche Analyse, welche der Behandlungen für Sie passend ist.

Der Anbehandlung in meiner Praxis folgt eine mittel-bis längerfristige Begleitung auch telefonisch oder über neue Medien.
Sie brauchen dann nicht regelmäßig die Praxis aufzusuchen, sondern können sich ganz auf die Verbesserung Ihrer Problematiken richten.

Sprechen Sie mich gerne an!

Kommentare (3) Schreibe einen Kommentar

  1. Vielen Dank für Ihren Artikel. Auch mich betrifft, was dort steht.
    Im Gespräch mit einem psychologischen Berater wurde mir deutlich, dass ich nur meine Defizite sah und mich auf die Thematik konzentrierte.
    Erst durch die psychologische Beratung schlägt die ärztliche Therapie (in meinem Fall beim Urologen), richtig an.
    Insofern kann ich allen raten, das Gespräch zu suchen und nicht die „Werkstatt für Prostata!“

  2. 90% aller symptomatischen, chronischen „Prostatitisfälle“ gehören zum „Chronischem Beckenschmerzsyndrom“ („Chronic Pelvic Pain Syndrome“ (CPPS)).
    Die typischen Symptome sind mindestens drei Monate dauernde Schmerzen im Damm (50%), allenfalls Hodensack und Hoden (40%), über Schambeinfuge/Blase (6%), Penis (6%), Lenden, Kreuzbein oder untere Wirbelsäule (2%). … Häufig ist alles kombiniert mit Blasenfunktionsstörungen.
    Therapeutisch gibt man in der „Schulmedizin“ meist mehrmonatig Antibiotika, eventuell auch nur stoßweise, jedoch oft ohne Erfolg, da eben die bakterielle Ursache sehr selten, resp. sehr umstritten ist. Die Leidenswege der Patienten ist meist lang und frustrierend. Die Urologen meist überfordert und tun aus Ohnmacht Dinge, die man hier nie tun sollte (zum Beispiel Operieren!)…. Mitbeteiligt ist meist auch eine Beckenboden-Verspannung, durch die die Prostata arg gebeutelt wird (von http://www.dr-walser.ch/index.html?prostatitis.htm).
    Es gibt ein Verkettungssyndrom von der Lumboischialgie zu den Unterleibsorganen und vom Iliosakralgelenk zum Gesäß, Oberschenkel bis Knie und Organverkettung zur Prostata (http://www.wirbel-sturm.com/ws/index.php/verkettungssyndrom.html).
    Bei der Verspannung des gesamten Beckenbodens werden entzündungsspezifische Botenstoffe freigesetzt, die eine dauerhafte Reizung für die Prostata zur Folge haben (vgl. http://www.chirurgie-portal.de/urologie/prostatitis-syndrom/chronische-beckenschmerzsyndrom-pelvic-pain-syndrome.html).
    PS: Mein Urologe hat bei mir erstmalig nach gründlicher Untersuchung und unauffälliger Prostata einen PSA-Test gemacht. Da mein PSA bei 14 lag, hat er mir Antibiotika gegeben. Nach einem Monat war mein PSA auf 18 gesprungen. Ich habe seit Jahrzehnten Kreuzschmerzen mit Cremaster-, Gesäß- und Beinschmerzen. Der PSA sagt für mich aus, dass von der Wirbelsäule ausgehende Verspannungen maßgeblich sind und kann der Schulmedizin nicht glauben.

  3. Für meine Leser,
    dieser Artikel ist u.U. interessant. Vor allem dann, wenn man NICHT die Ursachen einer körperlichen Erkrankung wirklich zu ergründen sucht.
    Ich möchte ihn deshalb gerne veröffentlichen und ohne Kommentar so stehen lassen.

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