Impotenz- Erektile Dysfunktion -ED- kein schlappes Thema!

natürliche Tricks bei und Ursachen der erektilen Dysfunktion

Es trifft immer jüngere Männer!
Impotenz und netter gesagt: „erektile Dysfunktion“- ED.

    Ursachen?

  • selten wirklich bekannt
  • Systemerkrankungen, wie Diabetes, Übergewicht, Bluthochdruck, Krebs
  • psychischer Stress
  • Medikamenteneinnahme, wie Antidepressiva, Blutdrucksenker, Beta-Blocker
  • Durchblutungsstörungen
  • Rauchen
  • Alkohol

Der Lösungen sind viele. Fast zu 100% verschreibt der Urologe, wenn die Patienten überhaupt dorthin gehen- die meisten forschen im Netz und kaufen die bunten Pillen dort- Viagra&Co.

Schnell muß es gehen!
Schnell ist das Leben der Männer, die plötzlich „zur Ordnung“ gerufen werden und die Männlichkeit in Frage gestellt sehen.

Dem Leugnen folgt die Anerkennung der Tatsachen.
Der Anerkennung der erektilen Dysfunktion folgt die Suche nach der schnellen Lösung.
Der Suche folgt die Frustration.

Unmengen von Geld wechseln den Besitzer. Pillen, Ergänzungsmittel, Pumpen, bis hin zu Spritzen und Operationen.

Ganze Tagebücher werden geschrieben und Foren gefüllt mir verzweifelten Männern und sich abgewiesen fühlenden Frauen oder Partnern.

Nicht selten erzählt mir der Patient, dass seine Beziehung gerade am Zerbrechen ist.
Die Reihe des Elends ist fast beliebig fortsetzbar!

Das Problem ist viel zu komplex als es mit Tipps und Tricks aus dem Internet zu lösen.
Und die angewiesenen Fachdisziplinen der Medizin splitten sich in Allgemeinmedizin, Urologie und (Psychologie). Meist weiß dort aber die rechte Hand nicht, was die linke getan oder unterlassen hat zu tun.
Die Kasse zahlt nur nach Leitlinie- man(-n) kennt das.

Wie witzlos ist es denn, lediglich nach körperlichen Gebrechen zu suchen und Hilfsmittel zu verschreiben. (Das Lachen ist den meisten Männern schon lange vorher vergangen)

Kein Facharzt klärt auf.

Es wird nicht über

  • den Lebensstil
  • das Rauchen
  • die Ernährung
  • die Entschlackung / Entgiftung des Zwischenzellgewebes
  • die Wechselwirkungen von Medikamenten

gesprochen.

Das alles aber ist so unglaublich wichtig, wenn Sie Ihre Impotenz wirklich behandeln wollen.

Die schnelle Lösung, die auch zugleich nachhaltig ist, gibt es nicht.

Wohl aber sind Dauerhaftigkeit und Standhaftigkeit (in wörtlicher Bedeutung)gefragt. Änderungen in liebgewordenen Auffassungen.

Da ist Vieles möglich!

Mitunter hilft schon ein Penisring, die Blutzufuhr ein wenig länger aufrecht zu erhalten. Aber- wissen muß man es und drüber reden.
Sensibel und dennoch deutlich!

Tricks gibt es- wie gesagt. Und jeder Körper reagiert anders.

  • Fangen wir mit den Tricks an und arbeiten uns vor in Richtung einer Wiedererlangung der Potenz?
  • Sind Sie dabei?
  • Wollen Sie wissen, wie Ihnen bei ED geholfen werden kann?
  • Interessiert, welche Ergänzungsmittel helfen und in welcher Zusammenstellung?
  • Neugierig, welche Maßnahmen greifen, wenn es nicht mehr klappt im Bett oder anderswo?

Dann willkommen und lassen Sie die Hoffnungslosigkeit zu Hause!

Kommentare (2) Schreibe einen Kommentar

  1. Sehr geehrter Herr Lakowski,

    mir gefällt der schon lange fällige Artikel sehr.
    Ich bin seit einiger Zeit Patient bei Ihnen. Mit dem Problem der ED.
    Zu Beginn sah ich es als einen letzten Versuch vor einer OP. Geh´zum Heilpraktiker.
    Nun weiß ich, wie sehr meine persönliche Lebenssituation das Ganze Problem beeinflußt und verursacht hat. Es ist gut, zu reden, wenn jemand zuhört und nicht einfach die „blauen Pillen“ verschreibt.
    Ich habe gemeinsam mit Ihnen eine Lösung gefunden. Ihre Rezeptur half und hilft wirklich.
    Aber viel wichtiger war und ist die Arbeit mit Ihnen und die Gespräche.
    Mir ging es so, dass ich eigentlich eine schnelle Lösung wollte. Aber insgeheim sah ich einfach zu lange weg.
    Das Ergebnis ist jetzt, dass sich meine Ehe stabilisiert.
    Und daran hatte ich nicht mehr geglaubt.

    Danke für Ihre Arbeit!
    Viele Grüße aus dem Weserland.

    P.H.

  2. Vielen Dank . Die Problematik ist z.T. sehr dringend und ich hoffe, dass viele Betroffene und ihre Partner/-Innen den Gang zum Therapeuten nicht scheuen.

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