Impotenz beseitigen- ohne die Ursachen zu kennen?

Wie schwerwiegend das Thema „Potenz“ ist, zeigen in relativ kurzer Abfolge ausgestrahlte Sendungen, Dokumentationen auch auf den seriöseren Kanälen.

Wie heute Abend , am 21-März 2018 auf 3 SAT.

Gleich zwei Beiträge zur Haupteinschaltzeit ist das brisante Thema „Potenz“ dem Sender wert.

  • „Erektion um jeden Preis“, ein Film von Susanna Dörhage und Claudio Tonetti.

Im ersten Beitrag geht es um die Würdigung des Medikaments „Viagra“.
Eine mehr Zufallsentdeckung eines Wirkstoffes, der eigentlich für ein anderes Wirkungsspektrum gedacht, Millionen Männern half und hilft eine mehr oder weniger zuverlässige Erektion zu handhaben.

Die Vorankündigung verspricht, dass auch andere Seiten beleuchtet werden und u.a. die Selbsthilfegruppe München für Männer mit „Erektiler Dysfunktion“ zu Wort kommen.

  • „Die Lust der Männer“, heißt der zweite Film.
  • Ein Film über die Liebe, das Leben und Sex im Alter
  • ,

so kündigt es uns 3 SAT an.

Sie sehen, oder Sie werden sehen: das Thema Impotenz oder Erektile Dysfunktion beschäftigt Menschen.
Ich sage bewußt nicht „Männer“ , sondern eben auch deren Partnerinnen und Partner.

Wenn ich Clienten zu einem ersten Gespräch über das Problem Impotenz einlade, dann gibt es eigentlich immer nur zwei Möglichkeiten.

  • 1. vor Scham und Zurückhaltung ringen die Betroffenen um jedes Wort
  • 2. Man(-n) greift zur Flucht nach vorn und „rattert“ innerhalb 5 Minuten alle Probleme über seine Impotenz heraus.

Ein Dazwischen kommt nicht vor. Bis dato mir nicht begegnet. Und ich mache „den Job“ schon eine Weile.

Wenn ich das Wort „Job“ benutze, dann einzig und allein aus dem Grund, ein wenig Schwere vom Thema zu nehmen.

Gleichsam wie etwas Creme auf eine entzündete trockene Hautstelle.
Es gibt eine leichte Berührung, es brennt vielleicht kurz und danach kommt Erleichterung. Endlich reden!

So ähnlich geht es auch in meinen Gesprächen mit Clienten, die unter erektiler Dysfunktion leiden.

  • Es tut weh.
  • Es ist schambesetzt.
  • Es ist katastrophal.

Im Laufe vieler Jahre wuchs mir die Gruppe sogenannter impotenter Männer quasi ans Herz.
Wie in anderen Beiträgen bereits erwähnt, fasse ich den Begriff „Potenz“ bewußt sehr viel weiter als gemeinhin definiert.

Wenn ich mit meinen Cienten darüber spreche, was potent sein noch bedeutet, werden viel nachdenklich.

Eine alte Weisheit sagt uns: „Die Lösung existiert immer vor dem Problem“.
So ist es auch mit der Impotenz.

Ob nun hervorgerufen durch meßbare und feststellbare körperliche Ursachen auf dem Gebiet der Durchblutung oder nachlassende nervale Reizbarkeit durch z.B. Beschneidung.

Die wirkliche Ursache und damit die Lösung liegt noch viel tiefer.

Denn die therapierten Patienten oder Clienten sprechen darüber, dass wenn es ihnen gelungen ist den Begriff „Potenz“ für sich selbst zu erweitern, dann kam in sehr vielen Fällen die Erektion zurück.
Und zwar wie in jungen Jahren.

Und die sexuelle Befriedigung mit ihr.

Impotenz ist eine Kopfsache! (Meine Meinung)

Weil jede Erkrankung auf einer unbewußt psychischen Ebene beginnt.

Leugnen macht es nicht leichter und verlängert nur den Leidensweg.

Ich lade Sie ein, Ihren Blickwinkel auf den Begriff „Potenz“ für sich selbst persönlich zu erweitern.

Ich biete Ihnen ein persönlich auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Programm an, wieder potent zu sein.

Neugierig geworden?

Dann seinen Sie willkommen für ein völlig kostenfreies Erstgespräch.

Denn „Jedermann ist potent!“

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