Fahrradhelm und Impfungen

Er sieht bescheuert aus, verdirbt die Frisur und gibt den Träger der Lächerlichkeit preis: der Fahrradhelm.
Sie schmerzt ein wenig, bringt das noch nicht vorhandenen Immunsystem des Kleinkindes durcheinander und hat im Allgemeinen langfristig grobe Folgen für die Gesundheit: die Impfung.

Was beide völlig voneinander sich unterscheidenden Themen vereint ist :
es gibt keine stichhaltigen Beweise für ihren Nutzen.

Jemand hat einmal gesagt, es war ein anerkannter, heute noch praktizierender Hausarzt: „Wenn man Unwahrheiten 100 mal oder noch öfters ausspricht- sie bleiben unwahr!“.

Was soll ich sagen, wenn zum „x-ten“ Male Eltern zu mir kommen, weil ihr Kind Neurodermitis hat.
Oder sagen wir, es ist dem Kind diagnostiziert worden.
Dass mehr als 50% (!) aller ärztlichen Diagnosen teilweise oder komplett daneben liegen, ist leider nur den Wenigsten bekannt.
Was also soll ich sagen, wenn der Vater heute vor mir sitzt. Er berichtet, das sein kleiner Sohn sich jede Nacht blutig kratzt.
Schnelle Hilfe ist nicht in Sicht. Wir beginnen gerade mit den ersten Versuchen, der Familie zu helfen. Denn es betrifft immer die ganze Familie, wenn ein Kind erkrankt ist.

Dass die Juckreizgeschichte deutlich nach den letzten Impfungen zunahm, war einfach eine Sache des chronologischen Fragens.
Zwischendurch voller Verzweiflung den Kinderarzt aufsuchend gab es von dem nur den Kommentar: „Da fehlt ja eine Impfung!“
Was also soll ich dazu sagen? Was, wenn ein selbstbewußter erwachsener Mann in Tränen ausbricht, nur weil kein Mediziner seinem Kind helfen will oder kann?

Das Zauberwort ist „Kortison“. So erzählte mir heute der Vater, dass auch eine befreundete Ärztin (immerhin hat man heute in der Zweiklassenmedizin Deutschlands anno 2018 bessere Karten, wenn man Freunde auf der ärztlichen Seite hat) ihm sofort das Mittel Kortison für sein Kind empfahl.
Aber auch das wirke immer weniger.

Freilich, geimpft muß werden.
Und zwar ohne Kompromisse.
Gegen jede Freiwilligkeit. Denn es gibt (noch) keine Impfpflicht.

Aber es gibt jede Menge Kohle die sich mit der Sparte Impfung verdienen läßt.

Die Brücke, über die alle Fragenden gehen müssen heißt Angst.

Haben Sie Kritik gegenüber einer Impfung? Vergessen Sie es!
Ihnen wird, wenn es um Ihr Kind geht sofort unterstellt, dass Sie Ihre elterlichen Pflichten vernachlässigen. Oder je nach Frechheit des betreffenden Arztes wird die Suggestivfrage gestellt, ob Sie denn Ihr Kind umbringen wollen..

Nein, zum x-ten Male! Der Nutzen jeweder Impfung ist nie zu 100% bewiesen worden.

Die Nebenwirkungen sind so sichtbar wie nur irgendetwas.

Nur liest niemand der Leute die Beipackzettel oder die „Rote Liste“. Alles ist frei verfügbar und keiner schaut hin. Auch Sie nicht, wenn Sie sich impfen lassen.

Setzen Sie ruhig den Fahrradhelm auf. Er sieht „Sch..“ aus. Und das ist nicht schlimm. Er nutzt nichts. Auch wenn wir alle es immer wieder herbeten. (die Impfungen nutzen eben auch nix, aber sie tun das Gegenteil..)
Und so war es schon immer. Und es endet nie.

Es ist traurig und dennoch weit entfernt von Zufall. Schließlich gibt es hoffnunggebende Gegenbeispiele. Wo Menschen einfach einmal Nachdenken.
Und vor allem eigene Entscheidungen treffen. Auch eigene Verantwortung übernehmen.
Was bleibt Ihnen denn auch übrig?
Oder fragen Sie mal die Mütter, deren Kinder schwerbehindert oder chronisch immunschwach nach Impfungen durchs Leben gehen.

Glauben Sie, dass die Ärzte oder die Industrie in die Bresche springt und Ihnen die Verantwortung abnimmt?
Pech gehabt! Nebenwirkungen sind nun mal da..
Aber immerhin: Ihr Kind hatte dann keine Masern.

Hier ist ja meine private Meckerseite.

So bin ich sonst nicht.

Aber manchmal schüttelt es mich vor dem Elend, was mir die Patienten erzählen, nachdem sie sich an alle Leitlinien der Ärzte und der Industrie gehalten haben.

Schämt Euch!

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