Burn out- die Wege heraus!

Wissen Sie, was Burnout ist?

Letzte Woche präsentierte mir eine junger Freund stolz eine hypermoderne „Power-Point-Präsentation“.

Er fertigte sie für eine bekannte Dame, die als Coach tätig ist.

Sie begleitet Personen und Gruppen aus dem Dschungel der heutigen Anforderungen und Überforderungen heraus.

 

Das Bild des persönlichen Coaches ist neu. Zumindest in Deutschland.

Aber es ist sehr gefragt und sehr, sehr sinnvoll völlig überforderten Menschen die im Meer der modernen Zeit drohen unterzugehen,  Hilfestellungen zu geben.

Was mich aber wieder einmal ernüchterte, war eine Art „Gefräßigkeit“.

 

Diese Coach-Dame zeigt in eleganter Sprache Betroffenen, was Burnout ist.

Wenn ein gestresster Jung-Manager darunter ist, muß er spätestens nach der Präsentation der aalglatten Dame feststellen, dass auch er ein Burnout hat.

Somit zappelt er wie ein Fisch an der Angel. Immerhin kann mit dem nötigen Stück Psychologie, jedem Menschen ziemlich schnell klar gemacht werden, dass er therapiebedürftig ist.

Wenn dann die „kompetente“ Lösung in Person einer selbstbewußten Dame vor Ihnen steht: lieber Manager, liebe Managerin, würden Sie dann nicht zugreifen?

Und nebenbei geht das Ganze auch noch der Einfachheit halber gepaart mit den naheliegenden Notwendigkeiten.

Sie erhalten sukzessive Informationen über die labortechnischen Schritte.

Vorliegende augenfällige Mängel werden schließlich gleich im Anschluß ausgeglichen. Denn auch das bietet die Dame an: Ergänzungsmittel (unter eigenem Label).

Fällt Ihnen etwas auf?

Privatmedizin und Privatpsychologie ist dann elitärer aber sie ist genauso unpersönlich wie die herkömmliche klassische Medizin- und Psychologie-Industrie.

(Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel).

Was sagt uns das?

Jede noch so überzeugend daherkommende Allgemeinlösung und Einrasterung Ihrer Symptome verfolgt einen Zweck: Sie gleichzuschalten.
Wir sind Menschen, Individuen. Und wir ähneln einander nur sehr bedingt.

Wenn Burnoutbehandlung, dann holistisch und ganz auf Sie individuell zugeschnitten.

Und da hat sich so manches Burnout als zeitweilige Krise herausgestellt, die mit Herz und Engagement der eigenen Person und des Therapeuten der Wahl beseitigt werden konnte.

Depression oder „Burn out“- Männer sind anders

depressive episode

Burn out oder Depression

Nichts ist mehr so wie es gestern war!

Es ist ähnlich seit Wochen und wird immer schlimmer?

Und am Problematischsten ist, dass ich den Ausweg irgendwie nicht weiß!

Sie kennen das, wenn Sie morgens aufstehen wollen und die Lust fehlt?

Der Weg zum Sportstudio scheint länger zu werden.
Doch dann einmal angekommen wird „gepowert“.
Sie denken: „Ich kriege das in den Griff! Eine vorübergehende Sache. Das wird!“

Später nach 20 Km auf dem Laufband kommt Ihnen der ermutigende Trost: „Der letzte Check up beim Doc war i.O. Der Arzt sagte auch- ich soll mich nicht verrückt machen. Etwas kürzer treten- Der hat gut Reden!“

Unter der Dusche prahlt Ihr Kumpel wieder mit eindeutigen Bemerkungen über seine Eroberungen. Sie sehen „hin“. Und Sie vergleichen heimlich, so wie alle Männer das tun.
Das Ergebnis fällt nicht zu Ihren Ungunsten aus und kann sich „sehen lassen“. Aber wenn Sie dann an heute Abend denken..
Ihre Frau hat schon eine Bemerkung gemacht, ob noch alles „fit“ wäre? In der letzten Zeit kamen immer mehr

  • Ausreden.
  • Keine Lust.
  • Überarbeitet.
  • Termine.

„Ob sie mir das glaubt? Oder denkt sie- ich hätte ´ne Andere?“

Aber die Lust zum Sex oder besser die Unlust (Libidoverlust genannt) ist ja nicht alles.

Viele „Jungs“ denen man die Diagnose Depression bescheinigt sahen sich im Vorfeld plötzlich

  • exzessiv beim Sport oder extremen sportlichen Aktivitäten.

Kommt Ihnen auch die Erinnerung an den Ausflug in die Berge?

Vor zwei Monaten? Mit dem Bike nach oben. Und dann : ja ich kann´s noch!

Doch woher kam die plötzliche Panik? Schweißausbrüche. Herzklopfen?

Sie fragten sich: „Wie komme ich wieder runter?“
Irgendwie dann doch geschafft.

Vielen Männer kommt manchmal der Gedanke:“ Wie wenn ich einfach mal Gas gebe und gaaaanz schnell fahre? Und schnell ist es dann auch vorbei!“

Und letzte Woche im Auto.
Wieder mal zu schnell.. Geblitzt. Punkte in Flensburg.
Aber der angebliche Termin war nur ein Vorwand.
Es war der Rausch der Geschwindigkeit. Und da war der Gedanke, noch schneller zu fahren…

Es war wie : „Ausbrechen!!“ „Raus aus dem Hamsterrad. Dem Chef, den Kollegen und überhaupt aller Welt den Mittelfinger zeigen!“ „Noch schneller fahren! Bis..!!!???“

Andere Männer greifen zur Betäubung. Bier, Rotwein, Hochprozentiger.

Und dann denken Sie :“Jetzt mal Klartext: jeden Abend eine halbe Fasche Rotwein. (der soll doch gesund sein?)“
Aber jeden Abend? Und das seit vielen Monaten?

„Bin ich am Ende schon Alkoholiker?“

Wissen Sie, es sind solche und ähnliche Gedanken, die viele meiner männlichen Klienten haben, wenn sie dann im ersten Gespräch mir gegenüber sitzen.

Am Schlimmsten ist der Moment, wo Sie vor sich selbst zugeben, dass Sie so etwas wie eine Depression haben.

  • Ich sage meinen Clienten dann stets, dass wir uns ganz langsam von einer Definition entfernen sollen und dies auch tun.
  • Ganz langsam!
  • Runterkommen.
  • Analysieren.
  • Konstatieren.
  • Eine Lösung finden aus dem Wirrwarr von Vermutungen und auch schon gestellten (Selbst)Diagnosen.

Schaun´Sie, es ist im Grunde egal ob man einem Mann den Stempel: Burn-out, Depression, depressive Episode, Durchgangssyndrom aufdrückt.

Diese Stempel sind nur Hilfskonstruktionen.
Sie sind Ausgangspunkte für eine herkömmliche Therapie. (jede Therapieform hat oder hatte ihre Berechtigung).

  • Wenn Sie zu mir in die Praxis kommen, ist Zeit der wichtigste Faktor schlechthin!
  • Sie bekommen Zeit von mir. In dieser Zeit bin ich ich 100% für Sie da.
  • Wir analysieren wo Sie gerade stehen. Und was Ihnen wirklich „fehlt“.
  • Wir suchen und finden Ihre persönlichen Moment „X“ an dem alles begann.
  • Manchmal ist es auch ein Zeitraum „Y“, in dem sich in Ihrem Leben eine Reihe von Ereignissen abspielten, die Sie einfach nicht als wichtig genug erkannt haben.
  • Wir interpretieren Ihren Weg bis hierher.

Und wir finden Ihre passende Lösung raus aus dem Dickicht von

  • „Nicht Mehr Können“
  • „Zweifel“
  • „Dagegen Kämpfen und Verlieren“
  • „Impotenz“ (in weiter gefasstem Rahmen).

Hin zu

  • „persönlicher Freiheit“
  • „Durchatmen“
  • „Kontrolle über den Körper“ (auch über eine perfekte Erektion).

Es beginnt mit dem ersten Schritt:

Nehmen Sie Kontakt auf!
Heute noch!

…der Leber helfen…

Liebe Leser,
es gibt Mittel und es gibt wirkliche gute Arzneien.

Viele Menschen nutzen die Zeit vor den Osterfeiertagen zu einer Frühjahrskur oder Fastenkur.
Je nachdem welche Beweggründe jemand hat.

Meine Erfahrung lehrt, dass ein Fasten sich immer auf den zwei Ebenen abspielt:

  • der mentalen Ebene mit der Frage: Wie will ich mich fühlen, wenn ich mein Ziel erreicht habe?
  • der körperlichen Ebene mit der Frage: Was will ich körperlich verbessern?

Ich brauche Ihnen sicherlich nicht zu erzählen, dass für die meisten Menschen der Hauptzweck des Fastens eine Gewichtsreduktion und eine Entschlackung körperlicher Organe ist.

Als quasi Nebeneffekt wird dann oft eine allgemeine Verbesserung der geistigen und körperlichen Vitalität konstatiert.

Dabei ist es so als würde man ein Pferd von hinten aufzäumen.
Wie immer in der Natur beeinflußt zunächst die mentale die körperliche Ebene. Und nicht umgekehrt.
Leider erzählt uns die Medizin nur das Gegenteil.

Ein bekannter Hausdoktor hat einmal sinngemäß gesagt, dass Unsinn- Unsinn bleibe, auch wenn man ihn 100 Mal wiederhole.

Zwar etwas direkt- aber dennoch hat der Mann Recht.

Zur Entlastung unserer wichtigsten und größten Drüse, der Leber, dienen vor allem diese pflanzlichen Wirkstoffe:

  • Mariendistel
  • Löwenzahn
  • Artischocke

Auffällig : es sind Bitterstoffe in allen drei Pflanzen vorhanden.

Bitterstoffe sind in den letzten Jahrzehnten aus den Nahrungspflanzen herausgezüchtet worden. Ein Beispiel ist der Rosenkohl. Dieser Kohlsorte schmeckt jetzt sehr mild.
Dabei regen Bitterstoffe die Verdauung den Gallenfluß und damit die Lebertätigkeit an.

Was tun?

  • machen Sie einen Termin bei einem Heilpraktiker
  • lassen Sie sich begleiten und beim Fasten beraten
  • nutzen Sie bei dem Überangebot an Arzneimitteln und Pflanzendrogen nur bekannte Firmen und keine Billigangebote
    (Sie schädigen sonst die Leber mehr als Sie ihr nützen)

Diese Firmen kann ich sehr empfehlen als Produzenten hochwertiger Nahrungsergänzungsmittel:

  • Ceres Arzneimittel
  • Via Biona

Welche Medikamente und Ergänzungsmittel sowie Tees Ihnen persönlich beim Fasten und Entschlacken helfen, läßt sich jedoch nur in einem persönlichen Gespräch mit einem Heilpraktiker feststellen.

Also: heute noch ein kostenloses Vorgespräch vereinbaren!

Seien Sie willkommen.

Fasten?
Tun´ Sie´s aber tun´Sie es richtig!

Was sagen Laborwerte

Was finden Sie, liebe Leser ist das Hauptkennzeichen unserer Zeit Anno 2018?

Fühlen Sie sich sicher?

Verlassen Sie sich, wenn ein Mensch der sich als Experte bezeichnet und Sie berät auf dessen Aussagen?

Wenn Sie einmal vergleichen wie es beim Hausarzt vor 20 bis 30 Jahren war?

Was meinen Sie ist der große Unterschied?

Nun, wir diskutieren diese Thematik beinahe täglich in Therapiegesprächen mit meinen Klienten.

Unanim kommen wir zu dem Schluß, dass unsere Zeit in fast allen Facetten „uns alleine läßt“.

Informationen sind nur Informationen. Es erweist sich als enorm schwierig, wenn nicht unmöglich „richtig“ und „falsch“ voneinander zu trennen.
Früher war es anders (auch damals gab es Aspekte, die zu kritisieren sind). Der Hausarzt oder Therapeut war mehr Partner und man vertraute ihm.
So sind zumindest Erfahrungen vieler Menschen, die ich spreche. Einschließlich meiner eigenen.

    Ein aktuelles Beispiel möchte ich mit Ihnen teilen:

Eine Klientin in meiner Praxis erhält seit einigen Jahren Medikamente für ihre Schilddrüse.
Regelmäßig werden die Laborwerte überprüft.
So auch vor wenigen Wochen.

Ich bat die Klientin, mir die Werte zu zeigen.

Gestern war unser regulärer Termin.

Frau M. kam und teilte mir mit, dass man ihr gesagt habe, die Werte seien schlechter geworden.
Und sie habe daraufhin eine Erhöhung ihrer Medikamentendosis bekommen.

Frau M. hatte eine Kopie ihres Schilddrüsenwertes bei sich. Wir sahen nach.

Der Wert war nicht grenzwertig, erhöht oder erniedrigt. Er war völlig im Normalbereich.

Quasi um der Klientin zu zeigen, dass Standard-Laborwerte sich im Laufe der Jahre auch verändern können, gab ich ihr Einblick in zwei Fachbücher, die Ärzte verwenden.

Zum einen der „Klinikleitfaden – Therapie/Notfall“ und zum anderen der „Praxisleitfaden Allgemeinmedizin“.

Wir schlugen ihren gemessenen Laborwert in beiden für Ärzte verbindlichen Büchern nach und fanden Abweichungen.

In beiden Büchern fanden sich Abweichungen was den Normwert dieses bei der Patientin gemessenen Parameters betraf.

  • Was stimmt nun?
  • Zieht der Arzt X das eine Buch zu Rate, bekommt die Patientin in Theorie ein Medikament verschrieben. Konsultiert der Arzt zufällig ein anderes Fachbuch, ist der Laborwert der Patientin im Normbereich und sie kann auf das Medikament verzichten.
  • Was ist nun richtig?

Kurzum wir fanden drei verschiedene Werte in drei verschiedenen relevanten Büchern bzw. der Kopie des einen Labors.

Aufgrund welcher Zahlen entscheidet nun der behandelnde Arzt, wenn es um die Anpassung eines Medikaments geht?

Wenn Sie annehmen, dass der Arzt meiner Klientin erklärt hat, warum er bei einem normalen Laborwert die Medikation erhöht hat, dann irren Sie sich.

Meine Klientin erhielt lediglich von der Sprechstundenhilfe die Mitteilung , dass die Laborwerte schlechter geworden seien und sie mehr Medikamente nehmen müsse.

Soweit- so schlecht.

Warum denke ich hier laut nach?

Weil die Art und Weise wie wir alle heute technischen Daten im Zusammenhang mit unserer Gesundheit das Recht des letzten Worts einräumen kritisch zu betrachten ist.

Wenn ein „technischer Check up“ und nicht ein persönliches Gespräch entscheidet, ob ein Mensch weitestgehend als gesund einzustufen ist, finde ich das bedenklich.

Für mich ein Grund mehr, meinen Klienten ein inzwischen sehr kostbar gewordenes Gut zur Verfügung zu stellen:

  • Zeit, in der Sie 100% meiner Aufmerksamkeit erhalten

Wie unüblich das geworden ist, zeigt unsere ganz aktuelle Geschichte, die ich mit Ihnen geteilt habe.

Experten und selbsternannten Experten unsere Gesundheit völlig kritiklos zu überlassen, kann gefährlich sein.

  • In meiner Praxis sind Sie mein Partner, meine Partnerin in Sachen Ihrer gesundheitlichen Belange.

Ich kann Ihnen immer dann besonders gut helfen, wenn Sie sich aktiv beteiligen und kritische Fragen stellen.

Und dazu lade ich Sie ein:

bleiben Sie kritisch und selbstbestimmt.

Es geht um Sie!