Gefahren von Übergewicht: Zu viel Bauch erhöht Risiko für zu hohen Blutdruck

Wohlstandserkrankungen wie Bluthochdruck und ein Diabetes mellitus Typ 2 (früher Alterdiabetes) gehen sehr regelmäßig einher mt Übergewicht.

Sie fragen sich vielleicht, warum das Thema Übergewicht immer noch so unbeherrschbar scheint.
Gründe gibt es viele.

  • typgerecht, individuell ungesunde Ernährung
  • zu wenig und zu falsche Bewegung
  • zu viele und unausgewogene Medikamente
  • psychischer Streß

Wege aus dem Dilemma gibt es einige.

  • Ernährung nach Maß: für den Menschen geeignete , gesunde, schmackhafte und vitale Ernährung
  • Bewegung nach Spaß und Notwendigkeit und nicht nach Vorgabe des jeweiligen Trends
  • Reduktion von angesetzten Medikamenten durch den Hausarzt. Es ist bekannt, dass oft zu viele Medikamente mit nicht beherrschbaren Wechselwirkungen zu unkritisch verordnet werden
  • zu viel Gewicht ist MIT in der psychischen Ebene zu suchen

Lassen Sie mich einige der Beispiele näher erklären.

Inzwischen sollte bekannt sein, dass Diät nicht gleich „Diät“ bedeutet. Zu viel wurde in den Jahrzehnten der Wohlstandgesellschaft ausprobiert, verworfen und kam als neuer Trend durch die Hintertür wieder herein.

Sie sind als Individuum nicht zu 100% mit der Freundin, der Ernährungsweise „X“ oder „Y“ gut getan hat, zu vergleichen.

  • Fragen Sie nach dem Test, der genetisch untersucht, welcher Ernährungstyp Sie sind.
    Und haben Sie künftig Erfolg mit Ihren Plänen zur Gewichtsreduktion!

Wechselwirkungen von Medikamenten untereinander sind ein zunehmendes Problem in der etablierten Medizin.

Neulich berichtete mir eine junge Patientin Folgendes:
sie hatte sich erkundigt , dass ein Medikament doch wohl sehr viele Nebenwirkungen habe und sie es gerne ersetzen wolle (sie hatte gesundheitliche Probleme, die zur Verordnung der Arznei geführt hatten).
Die behandelnde Ärztin gab ihr als Antwort, sie solle sich doch mit ihrer Situation abfinden. Und quasi als Trost: die Ärztin nehme das Medikament schließlich selbst auch.

Das alles kann je nach Typ zu Frust, Hilflosigkeit, Ärger und Stress führen.
Und somit in einen Teufelskreis.

Z.B. die Tatsache: nicht ernstgenommen-nicht gehört zu werden.

Wir würden es auch als „nicht gewichtig genug sein“ bezeichnen können.

Wenn ein Mensch sich nicht gehört oder gesehen fühlt, entwickelt er z.B. die Strategie an Gewicht zuzulegen.

Diese Dinge laufen unbewußt ab.
Aber Frust führt zu Übergewicht! -das ist eine der Möglichkeiten-

  • Eine Gewichtsreduktion und damit am Ende auch das Bannen der Gefahr eines Bluthochdruckes sollte immer einhergehen mit einer psychologischen Begleitung.

Nur wenn Sie wissen, warum Sie zu schwer sind, fällt das Abnehmen in den Bereich des Machbaren.

Die Naturheilkunde hat neben dem angesprochenen Test welcher Ernährungstyp Sie sind auch vernünftige auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Lösungen einer langsamen und beständigen Gewichtsreduktion außerhalb jeder Trenddiät parat.

Ist Cholesterin gefährlich?

Eines scheint ziemlich fest zu stehen:

  • nichts ist so veränderlich und individuell wie die Wahrnehmung des Menschen!

Um und mit dem Stoff „Cholesterol“ oder Cholesterin entspann sich der bis dato größte Pharmaskandal der jüngsten Zeit.
Studien, allesamt ausgelobt als nach dem Doppelblindstandard ausgeführt, „bewiesen“ die Gefährlichkeit des Cholesterins.

(ich schreibe bewußt so oberflächlich, weil es genau die Tonart ist, die auch heute noch undifferenziert die Information trägt, welche sich so hartnäckig festgesetzt hat: Cholesterin ist gefährlich!)

Cholesterin ist ein in fast allen Zellen des Menschen vorkommender, rein natürlicher Stoff und essentieller Bestandteil des Körpers.

Die Leber regelt den Stoffwechsel des Cholesterins.

Es gibt verschiedene Formen des Cholesterins und die sind auch weder gut noch böse.
Sie „sind“ einfach, weil sie wichtige Funktionen im Körper erfüllen.

Ein Beispiel eines über die Labornormen erhöhten Wertes des Cholesterins:

  • hat ein Mensch Stress, wird der Körper zur Stressbewältigung sogenannte Stresshormone in vermehrter Menge produzieren. Ein Bestandteil dieser Hormone ist Cholesterin.
    Senkt man das Cholesterin künstlich mit entsprechenden Medikamenten, kann der Mensch schlechter auf Stress reagieren.

Dennoch sollte man diesen Cholesterinwert (es gibt mehrere Parameter) kontrollieren lassen. Sie geben wichtige Hinweise, wo der Mensch bezüglich seines Stressniveaus steht.

Die Ursache für Plaquebildung in den Blutgefäßen ist sicher nicht ausschließlich einem erhöhten Cholesterinwert zu zuschreiben. Sondern sie ist mannigfaltig.

U.a. spielen bestimmte genetische Dispositionen, die Ernährung und Lebensführung eine wichtige Rolle.

Der Einsatz von Cholesterinsenkern wird heute kritischer betrachtet.

Mein Tipp:

  • wenn Sie zu den Menschen gehören, denen ein solches Medikament empfohlen wurde, holen Sie sich eine zweite Meinung ein.
  • Erkundigen Sie sich, ob in Ihrem Fall die Ernährung, kurzum die Lebensführung optimalisiert werden kann. Sie werden schnell herausfinden, ob der Arzt diesbezüglich eine Antwort hat oder Ihren Fragen ausweicht.
  • Wenn Letzteres der Fall ist, zählt die zweite Meinung doppelt.
  • Wer als Arzt heute den Einfluß gesunder Lebensführung oder/und Ernährung grundsätzlich übersieht, hat wohl den Anschluß verpaßt.

Denken Sie gerne an eine Ko-Therapie naturheilkundlicher Art.
Ihr Heilpraktiker informiert Sie!

Die Wahrheit über Krebs gibt es nicht

„Out off the box denken is gezond!“- dies ist ein Zitat des niederländischen Arztes Bertil de Klyn.
Ein Arzt, der über den Zaun denkt, Barrieren einreißt und auf eine lange Zeit im Arztberuf zurückblickt.

Ich bin seit Langem Mitglied in der niederländischen Moerman Stiftung.

Einer Stiftung, benannt nach dem niederländischen Arzt Cornelis Moerman, der sich in der Krebsheilkunde einen Namen gemacht hat.
Besonders hervorzuheben ist sein Verdienst im Nachweis, dass Ernährung einer der bestimmenden, so nicht der entscheidende Faktor ist, wenn es um Chancen der Heilung geht.

Die sogenannte Moermandiät ist inzwischen ein Begriff in den Niederlanden, wenngleich dort die Zügel der Schulmedizin und pharmaindustriegestützten Regierungsinstanzen gleichwohl viel rigider sind als in Deutschland.

Am Ende bestimmt der Patient doch selbst.

Besonders, was er ißt!

Dr.de Klyn sagt einen wahren Satz, wenn er betont, dass es eine Wahrheit zum Thema Krebs nicht gibt. Krebs ist eine außergewöhnlich komplexe Erkrankung.

Der Patient selbst kann Eines sicher bestimmen:

  • was er an Nahrung und Nahrungsergänzungsmitteln zu sich nimmt.

Und da decken sich meine Erfahrungen mit denen der „Großen“, wie Moerman.

Die bilanzierte Diät, die individuell angepasste Diät ist während einer Krebserkrankung der mit entscheidende Faktor zu einer Gesundung.

Ein wichtiges Hilfsmittel ist m.E. der genetische Test, zu welcher Stoffwechselgruppe ein Mensch gehört.

Denn es gibt zumindest zwei sich in etwa widersprechende Gruppen von Wissenschaftlern, die sich mit dem Thema Ernährung bei Krebs beschäftigt haben.

  • Dr Moerman: mehr Verzicht auf Eiweiß
  • Dr Cooy: fast gänzlicher Verzicht auf Kohlenhydrate

Beide Richtungen haben ihre Berechtigung und zeigen sehr gute Erfolge!

Welche Diät

  • (übrigens auch beim Thema Gewichtsreduktion)

ich empfehle, hängt von der genetischen Grundsituation des betroffenen Menschen ab. Was ein Mensch in seinen Genen mitbekommen hat, ist entscheidend für sein optimales Funktionieren des Stoffwechsels.

Es gibt Menschen, die durchaus viel Kohlenhydrate zu sich nehmen können und dabei in optimaler Gesundheit verkehren.

Andere Menschen sind fit und gesund bei nahezu Verzicht auf extra Kohlenhydrate, wie Kartoffeln , Nudeln oder Brot.

Wie das kommt?

Es hängt von Vererbung über lange Reihen der menschlichen Evolution ab.
Bestimmte Gebiete der Erde boten und bieten z.B. vorwiegend Fleisch. Die dort lebende Bevölkerung hat sich angepaßt und bleibt in optimaler Gesundheit.

Wir sprechen hier jedoch über tausende Jahre der Gewöhnung.

So lange kann man bei einer Erkrankung nicht warten.
Deshalb gibt es zuverlässige Testverfahren die zeigen, welche Nahrungsmittel ein Individuum am besten verträgt.

Damit gibt es sehr gute Voraussetzungen, den Genesungsprozeß auch bei Krebs voranzutreiben. Aber auch Themen wie Gewichtsbeherrschung sind durch den Gentest einfacher zu handhaben.

Informieren Sie sich gerne in meiner Praxis.

Unser Wasser- welches Wasser trinken Sie?

Wasser ist unser „Lebensmittel Nummer 1“!

Der Mensch besteht zu ca. 70% aus Wasser. Die Toleranz ohne Wasser auszukommen beträgt wenige Tage, der Verzicht auf Nahrung kann mehrere Wochen toleriert werden.
Das alles sind natürlich nur Durchschnittswerte, zeigen aber dennoch unumstrittene Tatsachen der Wichtigkeit des Wassers auf.

Es gibt grobweg zwei Arten Wasser, die in Deutschland konsumiert werden:

  • das Leitungswasser
  • das Mineralwasser

Der Unterschied ist enorm und es ist eher bedenklich als begrüßenswert, dass der Konsum an Mineralwässern exorbitant zugenommen hat.

Welche Gründe sprechen für Leitungswasser?

Leitungs-und Mineralwasser unterliegen in diesem Land zwei verschiedenen Kontrollverordnungen. Wobei das Leitungswasser eindeutig strenger und ausführlicher kontrolliert wird.

Reicht das nicht aus? Wo liegt dann das Problem?

Sowohl Leitungs-als auch Mineralwasser werden nur einer begrenzten Kontrolle bezüglich Belastung bestimmter Schadstoffe, Bakterien, Viren oder Pilze unterzogen.

Die schlechte Nachricht ist jedoch, dass im Leitungswasser die Verschmutzung mit Abfällen von Medikamenten nicht herausgefiltert wird.

Alle Abfälle aus Haushalten, aus den Fäkalien und kleinen Gesundheitseinrichtungen in Bezug auf Arzneimittel bleiben also im Leitungswasser erhalten.

Mit allen denkbaren Folgen:

  • hormonelle Belastung der Männer mit weiblichen Hormonen (negative Auswirkung auf die Fruchtbarkeit)
  • Antibiotika
  • massenhaft verschriebene Schmerz-und Blutdruckmittel

Sie und ich trinken mit jedem Schluck Trinkwasser in einigen Bundesländern wie Bayern:

  • auch Uran
  • abgesehen von Landwirtschaftsgiften und Düngemitteln

Freilich z.T. nur in geringen Mengen.
Aber über die Jahre hin summiert sich das mit unweigerlichen schädlichen Auswirkungen auf die Volksgesundheit.

Der Ausweg sind Wasserfilteranlagen, die im Prinzip in jeden Haushalt gehören.

Inzwischen gibt es lobenswerte Initiativen sogenannter Wassertankstellen in Wohngebieten, wo Menschen für einen kleinen Obolus qualitativ hochwertiges Trinkwasser kaufen können.

Leider scheint dies bitter notwendig zu werden. Gesundes Wasser ist kein überflüssiger Luxus!

Die Wahl der teilweise kostspieligen Filteranlagen ist schwer.

Gewarnt sei meiner Meinung nach vor Anlagen, die pH verändertes Wasser, wie basisches Wasser abliefern.
Das fällt in die Kategorie Heilwasser und sollte nicht unbedingt täglich konsumiert werden. Wenngleich Ihnen die Vertreter dieser Firmen wortreich begründen können, warum ein basisch konditioniertes Wasser notwendig sei.

Das gesündeste Wasser ist neutrales Quellwasser, welches nahezu mineralstoffrei ist.

Dies macht Sinn, wenn man dvon ausgeht, dass unsere Körper oft belastet sind von Abfallstoffen und Stoffwechselschlacken.
Nur ein mineralstoffarmes Wasser kann sich beladen mit den Abfällen.

Ein Mineralwasser ist bereits wie der Name sagt, mineralstoffreich und deshalb ist die Bindungskapazität für andere Stoffe sehr gering.

Umkehrosmose ist ein hervorragendes Verfahren, um reines Wasser aus Leitungswasser herzustellen.
Und dabei treten nur wenige Firmen ohne „Wenn und Aber“ aus der Masse heraus.

Sie können mich gerne um Information bitten.

Fazit:

  • weder Leitungs-noch Mineralwasser ist als hervorragendes Trinkwasser zu empfehlen
  • auf die Dauer sollte eine Filteranlage zum Haushalt gehören

Die Vorteile liegen auf der Hand.

Aber ein Ausprobieren wird den Verbraucher erst überzeugen.

Sie werden den Geschmack reinen Wassers schätzen lernen und die positive Auswirkung auf Ihre Gesundheit läßt meist nicht lange auf sich warten!