„Das Wunder des Vitamins C“. Erkenntnisse- Vitamin C in der Naturheilkunde

Seit mehr als 10 Jahren bin ich Mitgliede der niederländischen „Moerman-Vereiniging voor natuurlijke kankerbestrijding“, zu Deutsch „Moerman-Vereinigung für natürliche Krebstherapie“.

In den 60 er Jahren des letzten Jahrhunderts entdeckte Dr. Cornelis Moerman ,ein niederländischer Hausarzt, den Zusammenhang zwischen Krebsentwicklung /-heilung und der Ernährung des Patienten.

Seitdem wurde er verspottet. Heute wird die Vereinigung offen kritisiert und z.T. boykottiert.
Wenn ich in den Niederlanden Patienten spreche, merke ich meist herzlich wenig von den Erkenntnissen und vorbildlichen Aktivitäten der Moerman-Vereinigung.

So ist es mit sehr vielen Dingen, von den Sie und ich meinen, sie müßten doch inzwischen ALLEN bekannt sein.

    Wie z.B., dass Nahrung überhaupt einen, so nicht den wesentlichsten Einfluß auf unsere Gesundheit hat

    oder auch,

  • dass Vitamine und Mineralstoffe sinnvoll zu ergänzen inzwischen eine Frage der Selbstverständlichkeit ist.

Ich gehe deshalb der Einfachheit halber davon aus, dass die Information bezüglich des Vitamins-C etwas undurchsichtig ist.
Deshalb soll Sie, liebe Leser, der Artikel über Sinnvolles und Unsinniges und den neuesten Stand bezüglich der Therapie mit diesem Vitamin informieren.

Beginnen wir:

  • Der menschliche Körper kann Vitamin C nicht selbst produzieren. Er muß es vollständig über äußere Quellen, bevorzugt die Nahrung, aufnehmen.
  • Der Grund liegt in der menschlichen Evolution. Eine sprunghafte Veränderung der Erbinformation (Mutation eines Gens) hat dazu geführt.
  • Die tägliche Menge an Vitamin C, die ein Mensch benötigt reicht von 200mg bis hin zu mehr als 10.000 mg (10 Gramm oder mehr)

Der Nutzen von Vitamin C:

  • Dieses Vitamin beschützt uns (bzw. kann uns beschützen)u.a. vor Alzheimer.
  • Es vermindert deutlich das Risiko an C.O.P.D. (eine ernsthafte Atemwegserkrankung) zu erkranken
  • Natürlich verhindert Vitamin C die(heute kaum noch vorkommende) Krankheit Skorbut
  • Es stärkt nachweislich unser Immunsystem, indem Vitamin C direkt oder indirekt an vielen Prozessen im Stoffwechsel diesbezüglich beteiligt ist.
  • In der (alternativen) Krebsheilkunde wird Vitamin C eingesetzt.
  • Sehr gut bewährt hat sich eine Verabreichung von Vitamin C bei entzündlichen Hauterkrankungen, wie Akne.
  • Ebenso wie in zur Behandlung von Depressionen durch (fortschrittlich zu nennende) Ärzte und Therapeuten.
  • Vitamin C in Form der Infusion wird als Prophylaxe in der Herstellerfirma „Pascoe“ z.B. eingesetzt. Dort erhalten alle Mitarbeiter gratis 1x wöchentlich eine Infusion. (dies wurde ganz offiziell auf der Jahrestagung der Firma in Gießen im November vergangenen Jahres bekanntgegeben).
  • Neue Erkenntnisse einer Studie besagen, dass Vitamin C in sehr hohen Dosen (10 g/täglich) die Leben der 3000 Menschen (Zahlen aus den Niederlanden) retten kann, die jährlich nach einer Wiederbelebung auf der Intensivstation landen und dort dennoch versterben.
    Grund: akuter Vitamin C Mangel. Vitamin C ist geeignet, um Sepsis (Blutvergiftung) zu verhindern. Eine oft vorkommende Erkrankung auf Intensivstationen. Da der Widerstand der Kranken dort aufgrund der Schwere der Erkrankung besonders gering ist.

Nun zu den Dosierungen und den Präparaten:

Bekanntermaßen ist die Auswahl der Vitaminpräparate sehr groß und ebenso groß ist die Verwirrung, welches Vitamin C welcher Firma das Richtige ist.
Und: wieviel sollten Sie täglich zu sich nehmen?

  • Eine Überdosierung ist möglich. Das Resultat ist Durchfall.
    In diesem Sinne ist es relativ einfach, sich selbst vorsichtig an die individuelle Dosis „heranzuarbeiten“.
  • Die meisten Menschen vertragen 1000 mg/tgl ohne Probleme.
  • Wählen Sie bevorzugt ein Time-release Vitamin C. (bzw. ein Vitamin C Ester). Auf diese Weise wird das Vitamin langsam an den Körper abgegeben.
  • Je natürlicher, desto besser.
  • Die Firma Platinum (https://www.platinumeurope.biz/lev/products?categoryID=319&categoryName=Family%20Nutrition) verkauft das natürlichste (mir derzeit bekannte) Monopräparat von Vitamin C.
  • Natürliche Präparate sind oft geringer dosiert. Jedoch ist die Bioverfügbarkeit wesentlich größer als von (z.T. synthetischen) oder hoch verarbeiteten Produkten.

Ich selbst empfehle nur 2 Firmen. (was nicht heißt, dass es nicht mehr ebenso vertrauenswürdige Hersteller von Vitaminpräparaten gibt)

Zusammenfassend zu sagen ist Folgendes:

Lassen Sie sich beraten.
Es ist wesentlich besser, nicht wahllos TV und Internet zu folgen und auch mit (relativ) harmlosen Vitaminen herumzuexperimentieren.

Noch ein Tipp:

  • Vermeiden Sie jeden Heilpraktiker, der ohne Sie gesehen zu haben einfach auf Ihren Wunsch hin Ihnen eine Infusion mit Vitaminen (oder anderen Präparaten) verabreicht.
  • Es treten regelmäßig Interessenten an mich mich heran, die gerne einfach mal so eine Infusion mit Vitamin C erhalten möchten.
  • Auch in der oben erwähnten Herstellerfirma Pascoe erhalten die Mitarbeiter ihre angesprochene Infusion selbstverständlich nur unter ärztlicher Kontrolle.
  • Es ist verwerflich, wenn Therapeuten sich zu solchen verantwortungslosen Handlungen hinreißen lassen.
    Und Sie sollten als Interessent es tunlichst vermeiden, nur aus Kostengründen sich die günstigsten Anbieter heraussuchen, die Ihnen Ihre gewünschte Infusion einfach „mal so“ verabreichen.
  • Ihr Auto geben Sie ja auch nicht einfach mal schnell in der Waschstraße ab, wenn Sie den TÜV haben wollen.

Gerne berate ich Sie , gewohnt sorgfältig und mit Zeit!

Sie wollen Abnehmen?

die geeignete Diät

weniger wiegen, ohne Diät

Sie wollen Abnehmen?

Sie wollen keine langen Begründungen und Anmerkungen über das Funktionieren von Diäten?

Sie wollen dauerhaft Ihr persönliches Wohlfühlgewicht?

Dann nehmen Sie Kontakt auf mit meiner Praxis!

Praxis van Hoogeland
Hans J Lakowski
Industriestr. 24
04229 Leipzig

Heilpraktiker in Leipzig :: Hans J. Lakowski


Tel. (+49)- 0341 4784 7997

  • Die ersten 15 Interessenten erhalten ein 1 1/2 stündiges Anamnesegespräch. Und das völlig kostenfrei!

P.S. sollten Sie doch Interesse haben, vorab mehr erfahren zu wollen- dann einfach den vorhergehenden Beitrag lesen.

Hilfsmittel beim Abnehmen, 10 Dinge für Ihre erfolgreiche Diät

Unsinn wird es solange geben, wie es Menschen gibt, die ihn glauben.

Manchmal heißt es durchhalten, wie z.B. beim Thema Impfungen, wenn die Regierung mündigen Bürgern vorschreibt, was ab sofort Pflicht ist. Wie ab 1-1-2018 in Frankreich.
Hier in Deutschland gibt es das (noch) nicht.

Aber sobald intelligente Menschen beginnen kritisch und selbständig zu denken, wird es für etablierte Machtstrukturen eng.

Und das trifft auch beim Thema Diäten zu.

Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus (die Zuckerkrankheit), aber auch Gelenkrheuma, Allergien usw. haben sehr oft zunächst einmal gesehen ihre Ursachen in vorherrschenden, von wirtschaftlichen Interessenverbänden vorgefertigten Meinungen. Diese werden dann in skurriler un durchaus leicht durchschaubarer Weise von offiziellen Stellen übernommen.
(Man denke an die Bewegungen „Margarine ist gesund“, Cholesterin ist schlecht usw.)

Und auf diese Weise entstanden und entstehen noch immer (druckfrisch im Nachrichtenmagazin Focus 2018), Abstrusitäten. In dem Fall die „10 Dinge für ihre erfolgreiche Diät“.

Dass die meisten Leute den Unsinn gar nicht erst gründlich lesen, sonst würde jedem auffallen, was für gebackene Luft dort geschrieben steht, damit rechnet der Verfasser offensichtlich.

  • Wissen Sie liebe Leser, erfolgreiche Diäten, die gemeinhin auf jeden Menschen zutreffen gibt es einfach nicht!

Sie hat es nie gegeben und wird es nie geben.

Denn wäre eine solche Diät existent, hätte jeder Abnehmwillige davon gehört.
Und besser noch, sie wäre erfolgreich und das Thema Übergewicht würde nicht mehr existieren.

Der Grund, warum das AUCH nicht funktionieren würde:

die Industrie die an sinnfreien Bewegungsapparaten, Diät-Apps, Herzfrequenzmessern die jede Traum-und „Pi-Pi“ Aktivität aufzeichnen, billigsten Eiweiß-Soya Schüttel-Shakes etc.verdient könnte eines nicht mehr:
Umsatz kreieren!

Und darum geht es doch eigentlich nur?

Wenn ich mir meine Artikel zum Beginn eines jeden Jahres anschaue, ähneln sie sich bedenklich.
Sind wir denn nicht schlauer geworden?

Nun, ich liebe das Menschliche. Es „menschelt“ in uns allen. Und auch ich falle gerne mal wieder auf die Nase oder auf den Allerwertesten.

Wenn ich eines gelernt habe, bezüglich der Diätfrage (nicht die der Politiker, denn diese regelt sich brilliant von alleine), dann ist es die Erkenntnis:

  • es gibt keine allgemeingültige Diät

In meiner Praxis drängt sich die Frage einer gesunden und individuell passenden Ernährung zwangsweise immer wieder in den Vordergrund.

Warum?

Weil Essen und Trinken soziale Funktionen haben.

Sie sind nicht nur aus rein gesundheitlich-körperlichen Beweggründen wichtig.
Nein, unser Körper ist äußerer Ausdruck unseres inneren Seins.

Wenn also ein Mensch permanent zu dick oder zu dünn ist (also weit über oder deutlich unter der Norm liegt), spricht das eine ganz andere Sprache.

Und Sie werden sich, wenn Sie sich mit diesem Thema seit Jahren beschäftigen und sich von einer Diät zur nächsten bewegen, die Frage stellen müssen:

  • „Warum bin ich so erfolglos mit meinem Gewicht?“

Lassen Sie sich deshalb einmal gründlich beraten!

Es gibt triftige Gründe, weshalb Ihr Körper Ihnen zu dick vorkommt (oder es tatsächlich ist).

Wenn Sie erfolgreich abnehmen wollen, vergessen Sie diesmal Diätdrinks, Vibrationsplatten und Kontroll-Apps!

  • Ich lade Sie persönlich zu einem Informationsgespräch ein, in dem wir feststellen, welche Maßnahmen für Sie geeignet sind, dauerhaft zufrieden mit Ihrem Körper zu sein.
    Nicht nur mit Ihrem persönlichen Gewicht.

Lassen Sie sich nichts vorschreiben, holen Sie sich die Regie über Ihren Körper und über Ihr persönliches Wohlfühlgewicht zurück.

  • Die ersten 15 Patienten erhalten ein völlig kostenfreies 1 1/2 stündiges Anamnesegespräch.

Vielleicht ist der Beginn eines erfolgreichen gesunden Jahres für Sie – einmal anders?

Anruf, Mail genügen!

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Zu viel Salz kann der Darmflora schaden?

Kenne Sie den Begriff „Microbiom“? Nein?

Microbiom ist einer der neuen Schlagwörter in der Medizin.

Und auch wenn (oder gerade deshalb, weil ich nicht polarisieren will) viel seitens der Naturheilkundlichen Therapeuten in Richtung der sogenannten Schulmedizin gezeigt wird- es gibt viel Fortschritt.

Fortschritt im Sinne eines besseren Verstehens des menschlichen Körpers.

Und großen Fortschritt, wenn man in der Lage ist die Informationen zu filtern, bezüglich dessen was wir Individualität des Menschen nennen würden.

Zu viel Salz reduziert die Milchsäurebakterien in der Darmflora des Menschen, das ist das Ergebnis einer Studie am Berliner Experimental and Clinical Research Center (ECRC) und dem Berliner Institut für Gesundheitsforschung (BIH), beides gemeinsame Einrichtung von Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) und der Charité – Humboldt-Universität zu Berlin.

Was ist neu?
Die Tatsache, dass Salz als Geschmacksverstärker in vielen semifertigen oder Fertiggerichten eine geschmacksverstärkende und somit sehr präsente Funktion hat, war bekannt.
Auch, dass es einen Zusammenhang zwischen übermäßigem Genuß von Kochsalz und einem krankhaft erhöhtem Blutdruck gibt, ist nicht neu.

Neu ist der schädliche Einfluß von Kochsalz auf einen Teil der Darmflora.

Was mich dabei freut, ist die Tatsache, dass in der wissenschaftlichen Medizin das Individuum Mensch langsam seine Berechtigung zurückerhält.

Die Wissenschaftler sprechen vom Microbiom.
Damit ist die Gesamtheit aller Bakterien und Lebewesen auf mikroskopischer Ebene gemeint, ohne die ein Leben des Menschen nicht möglich ist.

Mehr bekannt als „gesunde Bakterien“ oder „Darmflora“. Auch wenn dies nur ein Teil des Microbioms ist.

Tatsächlich ist jeder Mensch in seinem Microbiom einmalig.

Es gibt individuelle Unterschiede.
Die Tragweite ist kaum zu ermessen!

Denn wenn Sie bedenken, wie man heute leitlinienkonforme Therapien gestaltet, so ist der Begriff „Einheitssoße“ nicht weit hergeholt.
Kurzum nicht das Individuum Patient/Mensch sondern die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Behandlungsrichtlinie (Leitlinie genannt) bestimmt, was der Arzt Ihnen verschreibt.
Und das, obwohl nun auch wissenschaftlich (und die meisten Ärzte lieben es, sich als Wissenschaftler zu bezeichnen) gezeigt wird, wie unterschiedlich wir Menschen doch eigentlich sind.

Soweit dazu- doch schadet nun zuviel Kochsalz dem Darm/der Darmflora oder nicht?

Und wenn ja: wieviel schadet und was ist zu tolerieren?

Da Sie aufmerksam gelesen haben wissen Sie nun, dass es persönlich gesehen ganz verschieden ist, was Ihnen schadet und was Ihnen vielleicht nützt oder aber was momentan eher unerheblich in seiner Wirkung ist, später jedoch zu Schäden führen kann.

Sie wissen nun ohne Zweifel, dass auch Sie lieber Leser/-In in Ihrem ganz persönlichen Umfeld stehen und mit nichts und niemandem zu vergleichen sind.

Was aber haben Sie davon?

Geht es Ihnen damit besser?

Sind Ihre Probleme gelöst und vor allem sind Ihre Fragen bezüglich dem Schaden oder Nutzen von Kochsalz nunmehr beantwortet?

Nein?

Ich kann Sie trösten.

Denn kein Arzt der Welt kann irgendjemandem von uns genau sagen was gesund, verträglich oder krankmachend an Lebensmitteln ist.

Und gehen Sie getrost einen Schritt weiter.

Die alte Regel „Dosis facit venenum“- frei übersetzt „Die Dosis macht´s“, gilt auch hier. Und sie gilt eben überall.

Was sagt uns das?

Nun es führt zwar nicht jede sich wissenschaftlich bezeichnende Studie (auch ernsthafte Studien mit einbezogen) ad absurdum.
Aber das Gesagte nimmt Sie und mich- uns alle ohne Ausnahme in die Verantwortung für die eigene Gesundheit.

Freilich, wir alle erwarten von Experten (echten und selbst ernannten) Fachkunde und schätzen deren Meinung.

Aber bitte nur zur Orientierung!

Ausprobieren müssen wir selbst.
Was nicht heißt, dass wir probate Ratschläge in den Wind schreiben sollten.
Ein Giftpilz bleibt ein Giftpilz.

Die Qualität unserer Lebensmittel, Nahrungsmittel und Genußmittel beurteilen wir lieber selbst.

Zum Schluß gilt noch immer:

  • frisch ist bezüglich Nahrungsmitteln das Beste.
  • So wenig wie möglich aus fernen Ländern (wegen der Qualitätsverluste).
  • So viel wie möglich aus bekannter Quelle (sprich aus der Region)
  • In der Wintersaison gibt uns die Natur hier keine Erdbeeren. Also Hände weg von Obst und Gemüse, was nicht in die Jahreszeit passt.
  • Gewürze ersetzen oft Salz.
  • Probieren Sie frische Kräuter statt Küchensalz.
  • Und würzen Sie mit natürlichem Salz (kein jodiertes Speisesalz mit Streuhilfen)
  • Natürliches Steinsalz oder Seesalz enthält wertvolle zusätzliche Minerale.