Evidenz basierte Therapie – noch up-to-date?

Liebe Leser, wenn Sie ab und zu mal ´reingeschaut haben in meine Artikel, wissen Sie, dass ich meine Mitgliedschaft in der niederländischen „Moerman-Stiftung für biologische Krebstherapie“ gerne erwähne.

In der April Ausgabe der Zeitschrift „Uitzicht“ (Aussicht), die von der o.g. Vereinigung herausgegeben wird, findet sich ein bemerkenswerter Artikel.

Eine unabhängige Dame wurde mit der Aufgabe, die Zusammenhänge zwischen Erfolgen der Moerman-Therapie (also einer genau definierten Ernährung) und der Verbesserung des Gesundheitszustandes von Krebspatienten zu erforschen, betraut.

Frau Anne-Marie Poorthuis, Direktor der „Stichting Eigentijdse Verbindingen“ befasste sich ein Jahr lang mit den Möglichkeiten, das Thema der Ernährung schlechthin mehr populär zu machen, in den für Krebstherapie verantwortlichen Praxen.

Ihre Feststellungen waren, wie nicht anders zu erwarten , ernüchternd. (Arzt, Onkologe, Krebs und Ernährung passen anscheinend nicht zusammen)

Jedoch kommt Frau Poorthuis zu einer sehr interessanten Überlegung.

Die Ärzte glauben nur, was wissenschaftlich bewiesen ist. Das kennen wir schon.

Deshalb ist ein Perspektiv-wechsel nötig.

  • „Evidenz-basiert“ ermöglicht nur einen begrenzten Blick(wer hätte das gedacht!) auf die Wirklichkeit.

Sogar in einem Rapport des Rates für Volksgesundheit (der Niederlande)im letzten Jahr ist zu lesen, dass man sich Sorgen darüber mache, wie weit das Gesundheitssystem an Regeln klebt.
Denn „ohne Beweis“, ohne etwas Meßbares existiert das Problem (die Krankheit, die Beschwerde oder das Symptom) nicht.

Das bedeutet ziemlich schnell, es tritt ein Ihnen und mir bekanntes Phänomen ein, was sich heute schon lange als „psychosomatische Medizin“ einen Namen gemacht hat.

In bekannter Weise trennt die „Wissenschaft“ Symptome, Wechselwirkungen und Kausalketten voneinander besonders, wenn es um die Korrelation Psyche-Soma (also Seele/Geist-Körper) geht.

So bekommt man schnell den Stempel aufgedrückt, dass etwas „psychosomatisch“ sei. In Holland sagt man nüchtern: „Das sitzt zwischen den Ohren!“

Frau Poorthuis postuliert in ihrem Artikel,dass es gewichtige Vorteile bringen würde, den Patienten doch einfach mit einzubeziehen.
Und ich meine das jetzt überhaupt nicht ironisch. Dazu ist das Thema zu brisant.

Das Ganze nennt sie dann

  • „praxisbasierte Medizin“
  • im Gegensatz zu

  • „evidenzbasierter Medizin“.

Viele naturheilkundlich tätige Therapeuten tun genau das: sie hören, was der Patient zu berichten hat und messen den Fortgang ihrer Therapie daran.

Ob sie verstanden haben, dass jeder Mensch ein Einzelwesen und einmalig in seinem sozialen Umfeld existiert und agiert, weiß ich nicht.

Aber dem Naturheilkundler steht keine klinische Studie (zumindest ist das die Ausnahme) zur Verfügung.

Er muß sich also auf die Erfahrung von Millionen und Generationen von Menschen verlassen,

    denen

  • Pflanzenheilkunde
  • Homöopathie
  • Akupunktur
  • passende Ernährung

geholfen haben.

Die Leiterin der Untersuchungskommission geht im Verlauf ihrer Studie noch weiter.

Sie nennt das Ganze dann

„Kontext-basierte Medizin“.

Dort trifft sie dann auch die Hardliner der Ärzteschaft, mit denen sich manch geduldiger Patient herumschlagen muß, wieder.

Kontext bedeutet, der Patient mißt den Erfolg seiner Therapie selbst.
z.B. wendet er die herkömmlichen Chemotherapien an.

(was in den Niederlanden auch gar nicht anders möglich ist, weil sonst die Ärzte jede weitere Begleitung verweigern. So schlecht ist es also in Deutschland noch gar nicht)

Wenn er meint, dass die Ernährungsanpassung ihm hilft, entscheidet er sich dafür und kommuniziert das auch mit dem Arzt.
Es entsteht auf diese Weise eine immer größere Beweiskraft, einfach über die Anzahl der Betroffenen.
Also aus der persönlichen Erfahrungs-Praxis des Patienten heraus.

Aber das ist gut, denn es geht nur miteinander.
Das ist der weitaus bessere Weg.

Fazit: die Ernährung nach Moerman innerhalb einer herkömmlichen Krebstherapie kann eine sehr entscheidende Rolle spielen und die Gesundheit deutlich stabilisieren.

Das beweisen Millionen Praxisfälle.
Nur interessiert es die Ärzteschaft nicht.

Bleibt zu hoffen, dass sich über die kontextbasierte Herangehensweise einige Türen öffnen.

…der Leber helfen…

Liebe Leser,
es gibt Mittel und es gibt wirkliche gute Arzneien.

Viele Menschen nutzen die Zeit vor den Osterfeiertagen zu einer Frühjahrskur oder Fastenkur.
Je nachdem welche Beweggründe jemand hat.

Meine Erfahrung lehrt, dass ein Fasten sich immer auf den zwei Ebenen abspielt:

  • der mentalen Ebene mit der Frage: Wie will ich mich fühlen, wenn ich mein Ziel erreicht habe?
  • der körperlichen Ebene mit der Frage: Was will ich körperlich verbessern?

Ich brauche Ihnen sicherlich nicht zu erzählen, dass für die meisten Menschen der Hauptzweck des Fastens eine Gewichtsreduktion und eine Entschlackung körperlicher Organe ist.

Als quasi Nebeneffekt wird dann oft eine allgemeine Verbesserung der geistigen und körperlichen Vitalität konstatiert.

Dabei ist es so als würde man ein Pferd von hinten aufzäumen.
Wie immer in der Natur beeinflußt zunächst die mentale die körperliche Ebene. Und nicht umgekehrt.
Leider erzählt uns die Medizin nur das Gegenteil.

Ein bekannter Hausdoktor hat einmal sinngemäß gesagt, dass Unsinn- Unsinn bleibe, auch wenn man ihn 100 Mal wiederhole.

Zwar etwas direkt- aber dennoch hat der Mann Recht.

Zur Entlastung unserer wichtigsten und größten Drüse, der Leber, dienen vor allem diese pflanzlichen Wirkstoffe:

  • Mariendistel
  • Löwenzahn
  • Artischocke

Auffällig : es sind Bitterstoffe in allen drei Pflanzen vorhanden.

Bitterstoffe sind in den letzten Jahrzehnten aus den Nahrungspflanzen herausgezüchtet worden. Ein Beispiel ist der Rosenkohl. Dieser Kohlsorte schmeckt jetzt sehr mild.
Dabei regen Bitterstoffe die Verdauung den Gallenfluß und damit die Lebertätigkeit an.

Was tun?

  • machen Sie einen Termin bei einem Heilpraktiker
  • lassen Sie sich begleiten und beim Fasten beraten
  • nutzen Sie bei dem Überangebot an Arzneimitteln und Pflanzendrogen nur bekannte Firmen und keine Billigangebote
    (Sie schädigen sonst die Leber mehr als Sie ihr nützen)

Diese Firmen kann ich sehr empfehlen als Produzenten hochwertiger Nahrungsergänzungsmittel:

  • Ceres Arzneimittel
  • Via Biona

Welche Medikamente und Ergänzungsmittel sowie Tees Ihnen persönlich beim Fasten und Entschlacken helfen, läßt sich jedoch nur in einem persönlichen Gespräch mit einem Heilpraktiker feststellen.

Also: heute noch ein kostenloses Vorgespräch vereinbaren!

Seien Sie willkommen.

Fasten?
Tun´ Sie´s aber tun´Sie es richtig!

„Das Wunder des Vitamins C“. Erkenntnisse- Vitamin C in der Naturheilkunde

Seit mehr als 10 Jahren bin ich Mitgliede der niederländischen „Moerman-Vereiniging voor natuurlijke kankerbestrijding“, zu Deutsch „Moerman-Vereinigung für natürliche Krebstherapie“.

In den 60 er Jahren des letzten Jahrhunderts entdeckte Dr. Cornelis Moerman ,ein niederländischer Hausarzt, den Zusammenhang zwischen Krebsentwicklung /-heilung und der Ernährung des Patienten.

Seitdem wurde er verspottet. Heute wird die Vereinigung offen kritisiert und z.T. boykottiert.
Wenn ich in den Niederlanden Patienten spreche, merke ich meist herzlich wenig von den Erkenntnissen und vorbildlichen Aktivitäten der Moerman-Vereinigung.

So ist es mit sehr vielen Dingen, von den Sie und ich meinen, sie müßten doch inzwischen ALLEN bekannt sein.

    Wie z.B., dass Nahrung überhaupt einen, so nicht den wesentlichsten Einfluß auf unsere Gesundheit hat

    oder auch,

  • dass Vitamine und Mineralstoffe sinnvoll zu ergänzen inzwischen eine Frage der Selbstverständlichkeit ist.

Ich gehe deshalb der Einfachheit halber davon aus, dass die Information bezüglich des Vitamins-C etwas undurchsichtig ist.
Deshalb soll Sie, liebe Leser, der Artikel über Sinnvolles und Unsinniges und den neuesten Stand bezüglich der Therapie mit diesem Vitamin informieren.

Beginnen wir:

  • Der menschliche Körper kann Vitamin C nicht selbst produzieren. Er muß es vollständig über äußere Quellen, bevorzugt die Nahrung, aufnehmen.
  • Der Grund liegt in der menschlichen Evolution. Eine sprunghafte Veränderung der Erbinformation (Mutation eines Gens) hat dazu geführt.
  • Die tägliche Menge an Vitamin C, die ein Mensch benötigt reicht von 200mg bis hin zu mehr als 10.000 mg (10 Gramm oder mehr)

Der Nutzen von Vitamin C:

  • Dieses Vitamin beschützt uns (bzw. kann uns beschützen)u.a. vor Alzheimer.
  • Es vermindert deutlich das Risiko an C.O.P.D. (eine ernsthafte Atemwegserkrankung) zu erkranken
  • Natürlich verhindert Vitamin C die(heute kaum noch vorkommende) Krankheit Skorbut
  • Es stärkt nachweislich unser Immunsystem, indem Vitamin C direkt oder indirekt an vielen Prozessen im Stoffwechsel diesbezüglich beteiligt ist.
  • In der (alternativen) Krebsheilkunde wird Vitamin C eingesetzt.
  • Sehr gut bewährt hat sich eine Verabreichung von Vitamin C bei entzündlichen Hauterkrankungen, wie Akne.
  • Ebenso wie in zur Behandlung von Depressionen durch (fortschrittlich zu nennende) Ärzte und Therapeuten.
  • Vitamin C in Form der Infusion wird als Prophylaxe in der Herstellerfirma „Pascoe“ z.B. eingesetzt. Dort erhalten alle Mitarbeiter gratis 1x wöchentlich eine Infusion. (dies wurde ganz offiziell auf der Jahrestagung der Firma in Gießen im November vergangenen Jahres bekanntgegeben).
  • Neue Erkenntnisse einer Studie besagen, dass Vitamin C in sehr hohen Dosen (10 g/täglich) die Leben der 3000 Menschen (Zahlen aus den Niederlanden) retten kann, die jährlich nach einer Wiederbelebung auf der Intensivstation landen und dort dennoch versterben.
    Grund: akuter Vitamin C Mangel. Vitamin C ist geeignet, um Sepsis (Blutvergiftung) zu verhindern. Eine oft vorkommende Erkrankung auf Intensivstationen. Da der Widerstand der Kranken dort aufgrund der Schwere der Erkrankung besonders gering ist.

Nun zu den Dosierungen und den Präparaten:

Bekanntermaßen ist die Auswahl der Vitaminpräparate sehr groß und ebenso groß ist die Verwirrung, welches Vitamin C welcher Firma das Richtige ist.
Und: wieviel sollten Sie täglich zu sich nehmen?

  • Eine Überdosierung ist möglich. Das Resultat ist Durchfall.
    In diesem Sinne ist es relativ einfach, sich selbst vorsichtig an die individuelle Dosis „heranzuarbeiten“.
  • Die meisten Menschen vertragen 1000 mg/tgl ohne Probleme.
  • Wählen Sie bevorzugt ein Time-release Vitamin C. (bzw. ein Vitamin C Ester). Auf diese Weise wird das Vitamin langsam an den Körper abgegeben.
  • Je natürlicher, desto besser.
  • Die Firma Platinum (https://www.platinumeurope.biz/lev/products?categoryID=319&categoryName=Family%20Nutrition) verkauft das natürlichste (mir derzeit bekannte) Monopräparat von Vitamin C.
  • Natürliche Präparate sind oft geringer dosiert. Jedoch ist die Bioverfügbarkeit wesentlich größer als von (z.T. synthetischen) oder hoch verarbeiteten Produkten.

Ich selbst empfehle nur 2 Firmen. (was nicht heißt, dass es nicht mehr ebenso vertrauenswürdige Hersteller von Vitaminpräparaten gibt)

Zusammenfassend zu sagen ist Folgendes:

Lassen Sie sich beraten.
Es ist wesentlich besser, nicht wahllos TV und Internet zu folgen und auch mit (relativ) harmlosen Vitaminen herumzuexperimentieren.

Noch ein Tipp:

  • Vermeiden Sie jeden Heilpraktiker, der ohne Sie gesehen zu haben einfach auf Ihren Wunsch hin Ihnen eine Infusion mit Vitaminen (oder anderen Präparaten) verabreicht.
  • Es treten regelmäßig Interessenten an mich mich heran, die gerne einfach mal so eine Infusion mit Vitamin C erhalten möchten.
  • Auch in der oben erwähnten Herstellerfirma Pascoe erhalten die Mitarbeiter ihre angesprochene Infusion selbstverständlich nur unter ärztlicher Kontrolle.
  • Es ist verwerflich, wenn Therapeuten sich zu solchen verantwortungslosen Handlungen hinreißen lassen.
    Und Sie sollten als Interessent es tunlichst vermeiden, nur aus Kostengründen sich die günstigsten Anbieter heraussuchen, die Ihnen Ihre gewünschte Infusion einfach „mal so“ verabreichen.
  • Ihr Auto geben Sie ja auch nicht einfach mal schnell in der Waschstraße ab, wenn Sie den TÜV haben wollen.

Gerne berate ich Sie , gewohnt sorgfältig und mit Zeit!

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Dann nehmen Sie Kontakt auf mit meiner Praxis!

Praxis van Hoogeland
Hans J Lakowski
Industriestr. 24
04229 Leipzig

Heilpraktiker in Leipzig :: Hans J. Lakowski


Tel. (+49)- 0341 4784 7997

  • Die ersten 15 Interessenten erhalten ein 1 1/2 stündiges Anamnesegespräch. Und das völlig kostenfrei!

P.S. sollten Sie doch Interesse haben, vorab mehr erfahren zu wollen- dann einfach den vorhergehenden Beitrag lesen.