Vitamin D: nutzlos?

www.infranken.de: Vitamin-D-Präparate
Öko-Test warnt: Vitamin D-Ergänzungsmittel sind überflüssig – Zu viel davon kann Schäden verursachen
und
www.blick.ch: Forscher warnen vor Überkonsum von Vitamin D

Liebe Leser- diese Schlagzeilen überschlagen sich gerade wieder einmal.

Vielleicht, nur vielleicht haben Sie die se Themen im übergroßen Dschungel an Informationen, die Sie und mich seit Jahren überspülen, überhaupt zufällig wahrgenommen?

Ich weiß aus langer Erfahrung mit meinen Klienten, dass der Bedarf an wirklich guter und personengebundener Aufklärung groß ist.

Eine Frage: wissen Sie, was pervers ist? Nein wirklich! Was steckt hinter der Bezeichnung?
Ist es nur die sexuelle Abweichung von einer Norm oder sagt uns der Begriff mehr?
Laut Wikipedia bedeutet „pervers“ :

    Perversion (von lat. perversus ‚verdreht‘, ‚verkehrt‘) bezeichnet eine Verkehrung ins Krankhafte oder Abnorme bzw.

  • ein solches Empfinden und Verhalten.[1] Umgangssprachlich wird der Begriff vielfach für ein stark abweichendes oder tabuisiertes Verhalten oder eine Entwicklung in diese Richtung verwendet.

Wenn wir nun einmal bedenken, dass solche Überschriften wie oben benannt, uns bewußt dermaßen in die verkehrte Richtung schicken und wir letztendlich individuell Schaden erfahren könnten, wäre so etwas wie eine grobe Irreführung oder Falschinformation (ganz gleich von welcher Seite) eine Perversion.

Sehen Sie, Vitamin D ist ein Stoff, den unser Körper dringend benötigt.

Und zwar nicht nur für die Knochenstabiltät.

Sondern auch für zum Beispiel für das „Fatigue“ Syndrom, wo es ca. 290 verwertbare Studien gibt, bei denen der Spiegel des Vitamin D dieser Erkrankung beeinflußt.

Ich selbst begleite eine Patientin mit, deren Arzt MS (Multiple Sklerose) diagnostiziert hat.

Dank Recherche kam sie auf einen anderen Mediziner, der sie mit einer ausreichend hohen Dosierung von Vitamin D behandelt.
Ihre Symptome sind nachweislich weg.

Das mag ein Einzelfall sein?

Nein, es gibt diese Erkenntnisse. Und die Ärzte praktizieren in Deutschland, wo sie vielen Menschen helfen.
eitere Erkrankungen auf die Vitamin D nachweislichen Einfluß ausübt sind verschiedene

  • Tumoren
  • Parkinson
  • depressive Stimmungsschwankungen

Wem also nützt die bewußte, pervertierte Irreführung der Menschen?

Ich habe keine Lust, wieder meine Aufmerksamkeit auf die bezahlten Ärzte, Wissenschaftler und Pharmazeuten der Industrie zu richten.

Lassen Sie sich nicht täuschen. Dem Kranken-Verwaltungswesen (Gesundheitssystem genannt) nutzt nur ein kranker Mensch, der keine Fragen stellt.

Ich empfehle:

  • Vitamin D-Einnahme nach gründlicher Überprüfung Ihrer persönlichen Situation
  • unter Begleitung eines kompetenten naturheilkundlich tätigen Therapeuten
  • keinesfalls symptombezogen sondern ganzheitlich unter Einbeziehung Ihrer individuellen Geschichte

Und noch ein Tipp:

  • kritisch bleiben und selbst entscheiden

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Aderlass und das Märchen vom guten Onkel Doktor

Liebe Leser,
laut einer Studie an der Berliner Charité, so berichtet uns ein Artikel (siehe Zitat), könnte man die Volkskrankheit Bluthochdruck durch den Aderlass beherrschen.

Bluthochdruck ist eine Volkskrankheit
„Die gemessene Blutdrucksenkung scheint tatsächlich auf die Blutspenden allein zurückzuführen“, erläutert Professor Andreas Michalsen die Ergebnisse. Der Internist und Professor für Naturheilkunde vermutet, dass möglicherweise das Verhältnis von alten zu jungen roten Blutkörperchen entscheidend für die blutdrucksenkende Wirkung ist. Ganz genau erklären kann er den Effekt aber nicht.
Quelle: www.gesundheitsstadt-berlin.de/das-sagt-die-wissenschaft-zum-aderlass-12578/

Der Aderlass ist eine weit verbreitete Methode in der alten Medizin gewesen und hat nur noch in der Naturheilkunde Platz.
Die Blutspende, die nichts anderes als ein moderner Aderlass ist, war Gegenstand der Studie an der Charité.

Wie Ihnen Prof. Michalsen sagt, konnte zwar der Grund der Blutdrucksenkung im Ergebnis der Studie nicht gefunden werden, aber die Ergebnisse des Aderlasses in Form einer Blutdrucksenkung waren deutlich meßbar.

Wissen Sie, das ist so typisch für die Medizin.

Neue Wege/alte Wege.
Man läuft in eine Richtung, die da heißt: Symptombeseitigung.

So gut der Aderlaß ist: es lauert noch ein Nebeneffekt, den die Industrie sich natürlich nicht entgehen läßt.

Auch im Artikel erfahren wir, dass die Deutschen zu wenig Blut spenden.

Da könnte man doch gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen:
die Blutspende als Motor einer billigen Blutdrucksenkung.

Mehr Blut. Weniger Blutdruck.

  • Was wird eigentlich aus dem gespendeten Blut?

Sie meinen, es steht Notfallopfern im gleichen Krankenhaus oder wenigstens in der Umgebung oder zumindest im Bundesland.. in Deutschland(???)zur Verfügung?

Nein?

Es existieren genügend Hinweise darauf, das Blut ein wichtiger Rohstoff ist. Und es wird mitnichten nur zur Transfusion genutzt.

Das Ganze hat sich herumgesprochen. Und es könnte doch auch damit zusammenhängen, dass die Deutschen weniger spenden?
Oder auch weniger Organe sich entnehmen lassen?

Aber ich werde mich nicht in Vermutungen ergehen. Artikel wie o.g. sprechen ohnehin ihre eigene Sprache.

Wissen Sie, was mich am meisten stört?

Kein Professor der Naturheilkunde fragt nach den Ursachen des hohen Blutdrucks.

  • Was aber, wenn der Blutdruck mit immer weniger Medikamenten dauerhaft gesenkt werden würde?
  • Was, wenn man durch Veränderung der Lebensweise und der Ernährung ganz auf Medikamente oder Aderlässe verzichten könnte?
  • Das wäre besser-oder?

Mein Tipp deshalb:

wenn Sie zum Heilpraktiker oder natürlich zum naturheilkundlichen Mediziner gehen:

  • fragen Sie nach den Ursachen des Bluthochdrucks
  • fragen Sie nach Wegen wie Sie über die Lebensführung den Druck regulieren können
  • fragen Sie nach einer angepassten Ernährung
  • Und wenn Sie wirklich wissen wollen, welche persönlichen Gründe aus einer ganzheitlichen Sicht unter Umständen den hohen Blutdruck mit verursacht haben- mit dem Zie ihn auch in Ihrem Fall dauerhaft zu senken- dann kontaktieren Sie mich doch einmal.
  • Einen Versuch ist es wert- Weniger ist (oft) mehr.
  • Deshalb einfach unverbindlich melden!

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nennen wir es NICHT-Depression

Ein Hund, Pluto mit Namen, beißt einen Fußgänger beim Spazierengehen.

Pluto ist schwarz, mittelgroß und von seiner Rasse wird behauptet, sie sei manchmal aggressiv.
Eine Untersuchungskommission findet sich zusammen. Irgendwie kommt man zu einem Ergebnis.

Nun die Auflösung: In der Kommission sitzt kein einzelner Vertreter von Plutos Rasse, nicht einmal ein Repräsentant der Gattung Hund.

Natürlich werden Sie jetzt sagen, welch einen Blödsinn schreibt der wieder!
Logisch, dass in einer Untersuchungskommission wo es um beißwütige Hunde geht, nur Menschen sitzen.

Ganz einfach- eine Species (Mensch) beurteilt eine andere Species (Hund).

Wenn Sie das einmal nüchtern sehen können, geschieht hier eine gewisse Objektivität. (ganz unabhängig davon zu welchem Ergebnis die Komission kommt und ob Ihnen und mir das Urteil der Kommission gefällt)

Objekt (Mensch) und Subjekt (Hund) sind getrennt. Leben sowieso in anderen Welten. Tier und Mensch, wenn man so will.

Nun kommen wir zum Thema „Nicht-Depression“.
Sie haben vielleicht schon einmal etwas über Depression gehört, es betrifft Sie oder Sie kennen jemanden, der diese Diagnose hat?
Immerhin hat die Überschrift Ihr Interesse geweckt.

Jetzt der Zusammenhang mit o.g. Geschichte.
Wenn Menschen andere Menschen definieren, beurteilen- kurz wenn man Ihnen nach einem Schema, das Menschen aufgestellt haben, eine Diagnose, z.B. „Depression“ bescheinigt, dann geschieht das immer innerhalb der menschlichen gesellschaftlichen Gegebenheiten.
Das geht auch nicht anders, sagen Sie?
Stimmt: ein Hund oder eine Katze definiert nicht was menschliche Depression ist.

Das Problem ist jedoch immer folgendes:

Hier untersucht im Gegensatz zu unserer Geschichte das Subjekt (Mensch) ein anderes Subjekt (wieder ein Mensch).
Menschen können sich nicht vollständig voneinander separieren.
Das bedeutet, es wird niemals ein obejektives Urteil darüber geben, ob Sie oder Ihr Freund depressiv sind oder nicht.
Selbst bei aller Wissenschaftlichkeit (wenn ich diese einmal in entgegenkommender Weise unterstelle), untersucht hier das eine Subjekt das andere.

Emotionen, Gedanken, Vergleiche spielen unbewußt immer eine Rolle bei solchen Beurteilungen.
Und deshalb ist die Psychologie das auserlesenste Fach in den Mensch-Kunde, wo sich Subjektivität in Diagnostik einschleichen (müssen).

  • Depression ist, wie die Hochschullehrerin Trudy Dehue schreibt, gar nicht so genau beschrieben, wie Sie und ich vielleicht denken.
  • Es herrscht ein ziemliches Wirr-Warr und eine stete Entwicklungsdynamik darin, was unter Depression zu verstehen ist.

Letztendlich profitiert eine ganze Industrie davon, wenn ein Mensch diese Diagnose erhält.

Was, bitte nicht mißverstehen, gar nicht heißen soll es gäbe keine Depressionen.
Natürlich bestreitet niemand das!

Aber so manche Diagnose ist einfach tendenziell falsch. Auch aus den o.g. unüberwindlichen schlechten Grundvoraussetzungen.

Was Depression ist, hängt viel auch von kulturellen Gegebenheiten ab.

Japan kannte so etwas wie Depression erst, als die Pharmaindustrie eine Kampagne zur Vermarktung von Antidepressiva entkoppelte.

Davor waren Traurigkeit und Zurückgezogenheit ein gesellschaftliches Phänomen ohne medizinische Relevanz.
Heute schluckt Japan weitaus mehr Pillen als manches andere westliche Land.

Mir ist das Einbetonieren von Menschen in eine Diagnose von jeher suspekt.

Deshalb handhabe ich es mit meinen Klienten folgendermaßen:

  • Wenn Klienten bei mir eine Therapie, Beratung beginnen, nehmen wir die Diagnosen zwar zur Kenntnis- mehr aber auch nicht.
  • Der Mensch kann sich immer dann nicht mehr psychisch regenerieren, wenn der an seiner Diagnose klebt. (egal, ob sie nun richtig oder gar falsch ist).
  • wir behalten die Symptome im Auge (ärztliche Therapien werden , wann immer es geht, mit einbezogen)
  • gemeinsam suchen wir die wirklichen Ursachen bei dem einzelnen Betroffenen. Diese passen eben in kein Schema!
  • dann folgen die individualisierten Lösungsschritte

Wenn Sie auch meinen, Ihre Depression ist fraglich oder aber Sie interessieren sich für einen etwas anderen Weg (gerne in Zusammenarbeit mit Ihren ärztlichen Therapeuten), dann

Kontaktieren Sie mich jetzt!

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undwelche Gedanken in

Unsinn und kein Ende- Herpes- Mythos

„Fatale Herpesviren-Infektion: Baby verstirbt schon nach wenigen Wochen“- so lautet die Überschrift aus: http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/fatale-herpesviren-infektion-baby-verstirbt-schon-nach-wenigen-wochen-20180716416957

Und nun bin ich enttäuscht! (das hieße jedoch, dass mich erst einmal jemand getäuscht haben muß-oder?)

Hat der Schreiber des o.g. Artikels, Sie und mich bewußt getäuscht oder hat er einfach nur einen „Saure Gurken“ Artikel geschrieben in der Sommerzeit, damit jemand aus der Lethargie der allgemeinen Faulheit erwacht?

Wir werden es nicht wissen!

Da ich ein positiv eingestellter Mensch bin, die Meinungsfreiheit für eines unserer wichtigsten Güter halte, gehe ich einfach davon aus, es ist da einiges an Fakten zusammengeschrieben worden.

Für Sie interessant ist doch zunächst nur EINES: dürfen Sie Ihre Mitmenschen berühren, wenn Sie ein Herpesvirus haben?

Wahrscheinlich ist, DASS Sie und ich mit Herpesviren in Kontakt waren und unser Immunsystem sich damit auseinandergesetzt hat.
Das bedeutet, wir sind Träger dieser Information und als solche wären wir potentielle Gefahrenquellen.

Wer den Artikel aufmerksam liest, wird schnell zum Schluß kommen müssen, dass er (der Artikel)nur so vor Vermutungen strotzt bis hin zu der Tatsache, dass er Angst suggeriert.

Wenn wie in dem Bericht ein Baby an Herpes gestorben ist, was ich gar nicht in Abrede stellen kann, weil ich den Hintergrund nicht weiß, dann ist das tragisch. Und freilich sollte man alles Mögliche tun, um so etwas zu verhindern.

Ob das Baby überlebt hätte, wenn der Vater sich die Hände gewaschen hätte, lassen wir so einfach mal in der Mitte stehen.
Ich denke, Sie sind nicht bereit, ernsthaft einen direkten, nämlich unmittelbaren Zusammenhang zwischen dem Tod des Babys und der mangelnden Händehygiene sehen zu wollen?
Ich auch nicht!

Was ist der Artikel über die Herpesviren denn nun wert? Und was können Sie tun, um diese Infektionen zu kurieren?

Herpes bricht aus, wenn:

  • unsere Immunabwehr akut geschwächt wird (Sie kennen die „Ekelblase“ auf der Lippe)
  • oder

  • ein chronisch schwaches Immunsystem dem Ausbruch Vorschub leistet

Offensichtlich ist unser Immunsystem der Schlüssel.

Interessant vielleicht für Sie, dass es sehr gute natürliche /komplementäre Therapien gibt:

    • ätherische Öle (hoher Qualität), wie Manuka, Teebaum, Melisse
  • die in den 80er Jahren entwickelte Mikroimmuntherapie

In meiner Praxis ist diese Erkrankung immer mal wieder Thema, wenn meine Klienten von besonderen Streßereignissen berichten.

Streß ist ein sehr weitgefaßter Begriff. Ein Thema, dass die Wissenschaft seit Jahren beschäftigt.

Wir können Stress nicht vermeiden und wir brauchen ihn in gewissem Maße auch.

Meiner Erfahrung lehrt, dass auch Streß sehr individuell gefaßt werden muß.

Und deshalb gibt es auch nur eine Therapie dafür:
die ursächlich- holotrop gefaßte – Herangehensweise. Und zwar werden persönlicher Streßmomente erkannt. Weil sie weitreichende Folgen haben können, die sowohl im Geist als auch im Körper letztlich zu Erkrankungen führen können.

Welche Krankheiten ich meine? Nun, Herpes ist eine davon.