Unsinn und kein Ende- Herpes- Mythos

„Fatale Herpesviren-Infektion: Baby verstirbt schon nach wenigen Wochen“- so lautet die Überschrift aus: http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/fatale-herpesviren-infektion-baby-verstirbt-schon-nach-wenigen-wochen-20180716416957

Und nun bin ich enttäuscht! (das hieße jedoch, dass mich erst einmal jemand getäuscht haben muß-oder?)

Hat der Schreiber des o.g. Artikels, Sie und mich bewußt getäuscht oder hat er einfach nur einen „Saure Gurken“ Artikel geschrieben in der Sommerzeit, damit jemand aus der Lethargie der allgemeinen Faulheit erwacht?

Wir werden es nicht wissen!

Da ich ein positiv eingestellter Mensch bin, die Meinungsfreiheit für eines unserer wichtigsten Güter halte, gehe ich einfach davon aus, es ist da einiges an Fakten zusammengeschrieben worden.

Für Sie interessant ist doch zunächst nur EINES: dürfen Sie Ihre Mitmenschen berühren, wenn Sie ein Herpesvirus haben?

Wahrscheinlich ist, DASS Sie und ich mit Herpesviren in Kontakt waren und unser Immunsystem sich damit auseinandergesetzt hat.
Das bedeutet, wir sind Träger dieser Information und als solche wären wir potentielle Gefahrenquellen.

Wer den Artikel aufmerksam liest, wird schnell zum Schluß kommen müssen, dass er (der Artikel)nur so vor Vermutungen strotzt bis hin zu der Tatsache, dass er Angst suggeriert.

Wenn wie in dem Bericht ein Baby an Herpes gestorben ist, was ich gar nicht in Abrede stellen kann, weil ich den Hintergrund nicht weiß, dann ist das tragisch. Und freilich sollte man alles Mögliche tun, um so etwas zu verhindern.

Ob das Baby überlebt hätte, wenn der Vater sich die Hände gewaschen hätte, lassen wir so einfach mal in der Mitte stehen.
Ich denke, Sie sind nicht bereit, ernsthaft einen direkten, nämlich unmittelbaren Zusammenhang zwischen dem Tod des Babys und der mangelnden Händehygiene sehen zu wollen?
Ich auch nicht!

Was ist der Artikel über die Herpesviren denn nun wert? Und was können Sie tun, um diese Infektionen zu kurieren?

Herpes bricht aus, wenn:

  • unsere Immunabwehr akut geschwächt wird (Sie kennen die „Ekelblase“ auf der Lippe)
  • oder

  • ein chronisch schwaches Immunsystem dem Ausbruch Vorschub leistet

Offensichtlich ist unser Immunsystem der Schlüssel.

Interessant vielleicht für Sie, dass es sehr gute natürliche /komplementäre Therapien gibt:

    • ätherische Öle (hoher Qualität), wie Manuka, Teebaum, Melisse
  • die in den 80er Jahren entwickelte Mikroimmuntherapie

In meiner Praxis ist diese Erkrankung immer mal wieder Thema, wenn meine Klienten von besonderen Streßereignissen berichten.

Streß ist ein sehr weitgefaßter Begriff. Ein Thema, dass die Wissenschaft seit Jahren beschäftigt.

Wir können Stress nicht vermeiden und wir brauchen ihn in gewissem Maße auch.

Meiner Erfahrung lehrt, dass auch Streß sehr individuell gefaßt werden muß.

Und deshalb gibt es auch nur eine Therapie dafür:
die ursächlich- holotrop gefaßte – Herangehensweise. Und zwar werden persönlicher Streßmomente erkannt. Weil sie weitreichende Folgen haben können, die sowohl im Geist als auch im Körper letztlich zu Erkrankungen führen können.

Welche Krankheiten ich meine? Nun, Herpes ist eine davon.

Burn out- die Wege heraus!

Wissen Sie, was Burnout ist?

Letzte Woche präsentierte mir eine junger Freund stolz eine hypermoderne „Power-Point-Präsentation“.

Er fertigte sie für eine bekannte Dame, die als Coach tätig ist.

Sie begleitet Personen und Gruppen aus dem Dschungel der heutigen Anforderungen und Überforderungen heraus.

 

Das Bild des persönlichen Coaches ist neu. Zumindest in Deutschland.

Aber es ist sehr gefragt und sehr, sehr sinnvoll völlig überforderten Menschen die im Meer der modernen Zeit drohen unterzugehen,  Hilfestellungen zu geben.

Was mich aber wieder einmal ernüchterte, war eine Art „Gefräßigkeit“.

 

Diese Coach-Dame zeigt in eleganter Sprache Betroffenen, was Burnout ist.

Wenn ein gestresster Jung-Manager darunter ist, muß er spätestens nach der Präsentation der aalglatten Dame feststellen, dass auch er ein Burnout hat.

Somit zappelt er wie ein Fisch an der Angel. Immerhin kann mit dem nötigen Stück Psychologie, jedem Menschen ziemlich schnell klar gemacht werden, dass er therapiebedürftig ist.

Wenn dann die „kompetente“ Lösung in Person einer selbstbewußten Dame vor Ihnen steht: lieber Manager, liebe Managerin, würden Sie dann nicht zugreifen?

Und nebenbei geht das Ganze auch noch der Einfachheit halber gepaart mit den naheliegenden Notwendigkeiten.

Sie erhalten sukzessive Informationen über die labortechnischen Schritte.

Vorliegende augenfällige Mängel werden schließlich gleich im Anschluß ausgeglichen. Denn auch das bietet die Dame an: Ergänzungsmittel (unter eigenem Label).

Fällt Ihnen etwas auf?

Privatmedizin und Privatpsychologie ist dann elitärer aber sie ist genauso unpersönlich wie die herkömmliche klassische Medizin- und Psychologie-Industrie.

(Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel).

Was sagt uns das?

Jede noch so überzeugend daherkommende Allgemeinlösung und Einrasterung Ihrer Symptome verfolgt einen Zweck: Sie gleichzuschalten.
Wir sind Menschen, Individuen. Und wir ähneln einander nur sehr bedingt.

Wenn Burnoutbehandlung, dann holistisch und ganz auf Sie individuell zugeschnitten.

Und da hat sich so manches Burnout als zeitweilige Krise herausgestellt, die mit Herz und Engagement der eigenen Person und des Therapeuten der Wahl beseitigt werden konnte.

…der Leber helfen…

Liebe Leser,
es gibt Mittel und es gibt wirkliche gute Arzneien.

Viele Menschen nutzen die Zeit vor den Osterfeiertagen zu einer Frühjahrskur oder Fastenkur.
Je nachdem welche Beweggründe jemand hat.

Meine Erfahrung lehrt, dass ein Fasten sich immer auf den zwei Ebenen abspielt:

  • der mentalen Ebene mit der Frage: Wie will ich mich fühlen, wenn ich mein Ziel erreicht habe?
  • der körperlichen Ebene mit der Frage: Was will ich körperlich verbessern?

Ich brauche Ihnen sicherlich nicht zu erzählen, dass für die meisten Menschen der Hauptzweck des Fastens eine Gewichtsreduktion und eine Entschlackung körperlicher Organe ist.

Als quasi Nebeneffekt wird dann oft eine allgemeine Verbesserung der geistigen und körperlichen Vitalität konstatiert.

Dabei ist es so als würde man ein Pferd von hinten aufzäumen.
Wie immer in der Natur beeinflußt zunächst die mentale die körperliche Ebene. Und nicht umgekehrt.
Leider erzählt uns die Medizin nur das Gegenteil.

Ein bekannter Hausdoktor hat einmal sinngemäß gesagt, dass Unsinn- Unsinn bleibe, auch wenn man ihn 100 Mal wiederhole.

Zwar etwas direkt- aber dennoch hat der Mann Recht.

Zur Entlastung unserer wichtigsten und größten Drüse, der Leber, dienen vor allem diese pflanzlichen Wirkstoffe:

  • Mariendistel
  • Löwenzahn
  • Artischocke

Auffällig : es sind Bitterstoffe in allen drei Pflanzen vorhanden.

Bitterstoffe sind in den letzten Jahrzehnten aus den Nahrungspflanzen herausgezüchtet worden. Ein Beispiel ist der Rosenkohl. Dieser Kohlsorte schmeckt jetzt sehr mild.
Dabei regen Bitterstoffe die Verdauung den Gallenfluß und damit die Lebertätigkeit an.

Was tun?

  • machen Sie einen Termin bei einem Heilpraktiker
  • lassen Sie sich begleiten und beim Fasten beraten
  • nutzen Sie bei dem Überangebot an Arzneimitteln und Pflanzendrogen nur bekannte Firmen und keine Billigangebote
    (Sie schädigen sonst die Leber mehr als Sie ihr nützen)

Diese Firmen kann ich sehr empfehlen als Produzenten hochwertiger Nahrungsergänzungsmittel:

  • Ceres Arzneimittel
  • Via Biona

Welche Medikamente und Ergänzungsmittel sowie Tees Ihnen persönlich beim Fasten und Entschlacken helfen, läßt sich jedoch nur in einem persönlichen Gespräch mit einem Heilpraktiker feststellen.

Also: heute noch ein kostenloses Vorgespräch vereinbaren!

Seien Sie willkommen.

Fasten?
Tun´ Sie´s aber tun´Sie es richtig!

Mentor sein

Auch ich darf ständig lernen. (fast könnte ich meinen, dass „Lernen“ so etwas wie mein Beruf ist)

So wurde mir erst kürzlich in einem Gespräch mit einem der derzeit besten Coaches deutlich, dass ich meinen Patienten (Leser wissen, warum ich den Begriff „Patient“ immer mehr meide) vor allem ein Mentor bin.

 

  • Was verstehe ich darunter? Was verstehen andere Menschen unter dem Begriff „Mentor“?
  • Ein Mentor ist jemand, der es dir erlaubt, deine Hoffnung in dir zu sehen. Ein Mentor ist jemand der dir zeigt,  dass, egal wie dunkel die Nacht um dich herum ist, es immer wieder Licht wird. Ein Mentor ist jemand der den höchsten Teil deines Selbst immer dann anspricht, wenn du den Kontakt dazu gerade verloren hast.

Diese Gedanken fassen das gut zusammen, was ich mit meinen Mentoren erlebe.

Und genauso arbeite ich mit den Klienten, die zu mir kommen.

Zumeist sind es körperliche Symptome und Diagnosen, die Menschen in meine Praxis bringen.

Als Heilpraktiker kann ich diese Symptome behandeln.

Aber ich bin vor allem Heilpraktiker und Mentor. Und ich bin nicht der „Symptomverbesserer“.

Darin meine ich, liegt ein wesentlicher Vorteil. Für wen? Hauptsächlich für Sie als Rat-Suchenden.

In der Kombination Heilpraktiker-Mentor steht Ihnen im Prinzip ein Mensch gegenüber, der Ihre Probleme grundsätzlich sowohl auf körperlicher Ebene behandeln wird als auch die Gründe, warum es überhaupt zu Ihren Themen, bzw. Erkrankungen kam gemeinsam mit Ihnen findet.

Nur wenn wir kausal, also im wahrsten Sinne des Wortes gründlich, an Ihr Anliegen herangehen, wird sich eine dauerhafte Verbesserung einstellen.

Und- Hand auf´s Herz- ist es nicht langsam Zeit, wirklich eine Heilung anzugehen?

Sind die meisten Menschen es nicht allmählich müde, immer nur Medikamente einzunehmen? Oder Therapien zu erleben, die eine relativ symptomarme Zeit von der einen zur nächsten Krankheit überbrücken, ohne zu heilen?

Nehmen Sie jederzeit gerne Kontakt zu meiner Praxis auf. Und wir sprechen völlig unverbindlich und frei darüber, welches Thema Sie endlich ad acta legen möchten, um gesund zu sein.

Gesundheit ist weit mehr als nur die Abwesenheit von Symptomen.