Neurodermitis? Psoriasis? Die Kohne-Therapie hat sich bewährt

Behandlung von Neurodermitis und Schuppenflechte

Eine naturheilkundliche Beratungs- und Behandlungsmethode bei Erkrankungen der Haut,    
                              Neurodermitis-Therapie, Psoriasis-Therapie u.a.m.

    Die 5 Grundbausteine der KohneTherapie:

  • Naturheilkundliche Beratung und Behandlung
  • Homöopathische Arzneimittel
  • Bewährte Einzelrezepturen
  • Einbindung des sozialen Umfeldes
  • Individueller Genesungsprozess

Das Wissen um einen individuellen Genesungsprozess hat sehr oft einen lindernden oder heilenden Einfluss auf die Hauterkrankungen.
Hermann Kohne, Apotheker und naturheilkundlicher Berater, hat mehr als 20 Jahre Menschen mit den unterschiedlichsten Hauterkrankungen (Neurodermitis, Psoriasis, Akne, Sonnenallergie, u.a.m.) beraten und in Zusammenarbeit mit Heilpraktikern behandelt (KohneTherapie).

Wollen Sie mehr zur KohneTherapie erfahren? Sie erreichen uns unter der kostenfreien

  • Rufnummer:0800 – 9020209 oder unter www.kohnetherapie.de

Unser Wasser- welches Wasser trinken Sie?

Wasser ist unser „Lebensmittel Nummer 1“!

Der Mensch besteht zu ca. 70% aus Wasser. Die Toleranz ohne Wasser auszukommen beträgt wenige Tage, der Verzicht auf Nahrung kann mehrere Wochen toleriert werden.
Das alles sind natürlich nur Durchschnittswerte, zeigen aber dennoch unumstrittene Tatsachen der Wichtigkeit des Wassers auf.

Es gibt grobweg zwei Arten Wasser, die in Deutschland konsumiert werden:

  • das Leitungswasser
  • das Mineralwasser

Der Unterschied ist enorm und es ist eher bedenklich als begrüßenswert, dass der Konsum an Mineralwässern exorbitant zugenommen hat.

Welche Gründe sprechen für Leitungswasser?

Leitungs-und Mineralwasser unterliegen in diesem Land zwei verschiedenen Kontrollverordnungen. Wobei das Leitungswasser eindeutig strenger und ausführlicher kontrolliert wird.

Reicht das nicht aus? Wo liegt dann das Problem?

Sowohl Leitungs-als auch Mineralwasser werden nur einer begrenzten Kontrolle bezüglich Belastung bestimmter Schadstoffe, Bakterien, Viren oder Pilze unterzogen.

Die schlechte Nachricht ist jedoch, dass im Leitungswasser die Verschmutzung mit Abfällen von Medikamenten nicht herausgefiltert wird.

Alle Abfälle aus Haushalten, aus den Fäkalien und kleinen Gesundheitseinrichtungen in Bezug auf Arzneimittel bleiben also im Leitungswasser erhalten.

Mit allen denkbaren Folgen:

  • hormonelle Belastung der Männer mit weiblichen Hormonen (negative Auswirkung auf die Fruchtbarkeit)
  • Antibiotika
  • massenhaft verschriebene Schmerz-und Blutdruckmittel

Sie und ich trinken mit jedem Schluck Trinkwasser in einigen Bundesländern wie Bayern:

  • auch Uran
  • abgesehen von Landwirtschaftsgiften und Düngemitteln

Freilich z.T. nur in geringen Mengen.
Aber über die Jahre hin summiert sich das mit unweigerlichen schädlichen Auswirkungen auf die Volksgesundheit.

Der Ausweg sind Wasserfilteranlagen, die im Prinzip in jeden Haushalt gehören.

Inzwischen gibt es lobenswerte Initiativen sogenannter Wassertankstellen in Wohngebieten, wo Menschen für einen kleinen Obolus qualitativ hochwertiges Trinkwasser kaufen können.

Leider scheint dies bitter notwendig zu werden. Gesundes Wasser ist kein überflüssiger Luxus!

Die Wahl der teilweise kostspieligen Filteranlagen ist schwer.

Gewarnt sei meiner Meinung nach vor Anlagen, die pH verändertes Wasser, wie basisches Wasser abliefern.
Das fällt in die Kategorie Heilwasser und sollte nicht unbedingt täglich konsumiert werden. Wenngleich Ihnen die Vertreter dieser Firmen wortreich begründen können, warum ein basisch konditioniertes Wasser notwendig sei.

Das gesündeste Wasser ist neutrales Quellwasser, welches nahezu mineralstoffrei ist.

Dies macht Sinn, wenn man dvon ausgeht, dass unsere Körper oft belastet sind von Abfallstoffen und Stoffwechselschlacken.
Nur ein mineralstoffarmes Wasser kann sich beladen mit den Abfällen.

Ein Mineralwasser ist bereits wie der Name sagt, mineralstoffreich und deshalb ist die Bindungskapazität für andere Stoffe sehr gering.

Umkehrosmose ist ein hervorragendes Verfahren, um reines Wasser aus Leitungswasser herzustellen.
Und dabei treten nur wenige Firmen ohne „Wenn und Aber“ aus der Masse heraus.

Sie können mich gerne um Information bitten.

Fazit:

  • weder Leitungs-noch Mineralwasser ist als hervorragendes Trinkwasser zu empfehlen
  • auf die Dauer sollte eine Filteranlage zum Haushalt gehören

Die Vorteile liegen auf der Hand.

Aber ein Ausprobieren wird den Verbraucher erst überzeugen.

Sie werden den Geschmack reinen Wassers schätzen lernen und die positive Auswirkung auf Ihre Gesundheit läßt meist nicht lange auf sich warten!

Urin und kein Ende: die Allergiebehandlung

Eine der ältesten und sichersten UND dazu noch vielseitigsten Therapien der Menschheit.
So könnte man die Behandlung mit Eigenurin bezeichnen.

Hätten Sie gewußt, dass kein anderer vom Körper selbst produzierte Stoff so gut erforscht ist? Urin war und ist wohl wieder Gegenstand medizinischer Forschung .
Achtung: wir sprechen von einem körpereigenen Produkt was immer zur Verfügung steht.

Warum also die Eigenurintherapie nicht anwenden?

Ich empfehle sie bei folgenden Erkrankungen:

  • Neurodermitis
  • Ekzemen
  • Juckreiz
  • kleineren offenen, schlecht heilenden Wunden

Des Weiteren ist die Eigenurinanwendung von Vorteil bei Erkrankungen des allergischen Formenkreises, wie etwa Heuschnupfen, Pollenallergien, Lebensmittelallergien.

Es ist sicher ratsam, mit einem Heilpraktiker über die Möglichkeiten der Eigenurinanwendung bei sich selbst zu sprechen.
Der Heilpraktiker oder ein naturheilkundlich tätiger Arzt wird Ihnen genaue Tipps geben können.
Auch darüber, WIE Eigenurin als Therapeutikum wirkt.

Es gibt neben der äußerlichen auch eine Injektionstechnik, bei der Urin zur Anwendung kommt. Das fällt selbstverständlich dann nicht mehr in das Gebiet der Selbsttherapie.

Der Körper heilt sich selbst. Genauso wie er auch eine Krankheit entstehen läßt.
Der Mensch ist aufgerufen, dies verstehen zu lernen, damit er dauerhaft gesund und stabil durchs Leben geht.

Juckreiz und kein Ende? Tipps bei Ekzem!

Die Saison beginnt, oder hat sie überhaupt ein Ende gefunden?

Früher war Juckreiz, Ekzem oft verbunden mit der Winterzeit und verbesserte sich in der Sonne. Heute schein „alles“ anders zu sein.

Die Unterschiede zwischen den Jahreszeiten verwischen. Wie wie alle stets mehr feststellen können.

Das erfordert von uns Menschen eine enormes Mass an Anpassungsvermögen.
Und zwar jeden Tag an sieben Tagen in der Woche.

Immer werden wir mit dem was uns umgibt, konfrontiert.

Ob es die Witterung ist, unsere Kleidung, Hautpflegemittel oder aber die Ernährung, welche die „inneren Häute“ beeinflußt.
Haut setzt sich nach Innen fort. Als Schleimhaut kleidet sie alle inneren Verdauungsbereiche und die Atemwege, aber auch die Geschlechtsorgane aus.

Doch-auch Schleimhäute sind „Haut“.

Wie wichtig jedoch ist die Hautpflege bei Ekzem?

Ich stelle leider fest, dass gerade bei Heilpraktikern zwar die inneren Zustände des Kranken gut im Blickfeld sind. Man empfiehlt Fasten,Entschlackung und Darmsanierung. Dem stimme ich 100% zu.

Aber was die Pflege der äußeren Haut betrifft, fehlt es oft an Ideen.
Viele Patienten erhalten nur allgemeine Hinweise.

    Wir sollten Folgendes beachten bei Ekzemhaut:

  • waschen Sie sich mit Kernseife
  • pflegen sie mit völlig konservierungsfreien Produkten
  • nutzen sie die modernen Entwicklungen ebenso wie traditionelle Erkenntnisse
  • es gibt seit Kurzem völlig konservierungsstofffreie Hautpflegetücher einer Schweizer Firma (bitte fragen Sie mich)
  • trinken Sie ausreichend vor allem Wasser
  • meiden Sie mineralölhaltige Cremes und Salben

Bitte lassen Sie sich gründlich beraten.

Und zwar von einem ganzheitlich tätigen Therapeuten.

Wenn wir „nicht gut in unserer Haut sitzen“, also wenn unsere Psyche überbelastet ist, kommen die Ekzeme doppelt so schnell als Warnung zum Vorschein.

Bitte schließen Sie eine psychologische Bertung bei Ekzem niemals aus!

Die Psyche ist immer der „Motor“ jedweder Erkrankung.

Wer nur Salben schmiert, egal ob Chemie oder Bio, wird dauerhaft keinen Erfolg bei der Behandlung des Ekzems haben!