…und plötzlich sind wir alle depressiv

„Die Seele stärken“- unter dieser Überschrift lockt uns die „Apotheken Umschau“ vom 1.November 2018.

Männer, man hat uns entdeckt! Jetzt dürfen wir offiziell eine Seele haben, diese stärken(?) und auch der Depression ins Auge sehen.

  • Ich behandle seit vielen Jahren Männer mit Symptomen die gemeinhin als Depression definiert werden.
  • Auch erkannte ich schon vor vielen Jahren (siehe meine hier veröffentlichten Artikel zu dem Thema), dass Männer in ihrem spezifisch männlichen Aspekten anders „gemütskrank“ werden als Frauen.
  • Und ich sage heute, dass Männer und Frauen nur bedingt vergleichbar sind. Jeder Mensch hat seine eigene Geschichte.

Es ist schon perfide, wenn jetzt die offizielle Jagd auf den ausgebrannten(Burn out) und depressiven Mann auch niedrigschwellig (eben in der oben genannten Zeitschrift) eröffnet wird.

Denn seien wir ehrlich und direkt: es geht , auch wenn es immer frecher behauptet wird, nicht um unsere psychische Gesundheit sondern um Umsatz.

Wissen Sie, wenn die Seele gestärkt werden soll so ist das einfach so nicht richtig!

Leider fallen viele Menschen darauf rein. Warum?
Weil wir in einer Kultur der Überschriften leben. Kaum jemand nimmt sich Zeit, näher hinzusehen.

Zum Thema Depression würde er nämlich finden, dass die Diagnose eben nicht auf festen Beinen steht.
Es gibt immer noch zwei sich widersprechende offizielle Lesarten woher eine Depression kommt:

  • erstens- die biologische Ursache, wo rein nach körperlichen Ursachen gesucht wird. (was auch de entsprechenden Behandlungstheorien zur Folge hat)
  • zweitens- die nicht bezeichneten psychischen Ursachen, die eine mehr psychologische Therapie bevorzugt

Eine Seele übrigens kann man nicht stärken, weil die Seele der Ausdruck des vollkommenen Menschen schlechthin, quasi seiner Essenz ist.
Wenn Sie so wollen das, was wir wirklich sind, dasjenige, was übrig bleibt wenn der Körper Vergangenheit ist.
Die Seele belebt den Körper,lebt in ihm, wächst an Erfahrungen.

Stärken kann man allenfalls die Psyche und die materielle Ausdrucksform den Körper.

Aber darum geht es den Schreibern jener Artikel nicht.

In ein-zwei Jahren, so erklärt uns die WHO, wird die Depression die Krankheit Nummer eins in der westlichen Welt sein.
Und -ja- es sieht so aus, als ob diese Erkrankung eine Quelle größten Umsatzes für Psychopharmaka werden wird. Wenn sie es nicht schon ist.

Ich sehe es selbst und erfahre es von (völlig unbeteiligten) befreundeten Ärzten: viele sind „an der Pille“. Will heißen, der Gebrauch, die Verschreibung von Psychopharmaka ist eine Art Normalität geworden.

Wissen Sie: Depression als Begriff gibt es noch nicht so lange, genauso wenig wie die Bezeichnung „Stress“.
Erst durch aktives Eingreifen der Pharmaindustrie mit Werbekampagnen wurden z.B. in Japan Depression als Krankheit und damit die Medikamente auf den Markt gebracht.
Davor gehörte die „Schwermut“ eines Menschen einfach zur Kultur dazu. Eine Art „Innenschau“, wie sie in Ländern anderer, z.B. meditationsgeprägter Kultur, üblich ist.

Bitte nicht verkehrt verstehen: eine Depression ist u.U. eine schwere Erkrankung! Ohne Frage.
Das Problem ist jedoch vor allem die Diagnosestellung.

Denn wenn der Stempel einmal aufgedrückt ist, kann alleine die (falsche-) Diagnose einen Menschen zu einem Depressions-Patienten machen.
Und das ist eher das Übliche als die Ausnahme zumindest in meinem täglichen Erfahrungsbereich mit Klienten.

Die Medikamente werden vorschnell und ohne andere Wege gegangen zu sein, verschrieben.

Am Ende ist man (Mann) depressiv.
Spasses halber sollten Sie wirklich einmal die Apotheken Umschau November 2018 und den Artikel dort lesen.

Sie werden nirgendwo, wirklich nirgends einen wie auch immer gearteten Gedankenansatz finden der darauf zielt, die Ursache von Depressionen bei Männern zu definieren.
Ausser, dass zu wenig Serotonin („Glückshormon“) vorhanden ist.

Warum aber kommt es dazu? Wo liegen die wirklichen Wurzeln für so etwas wie Depression im individuellen Leben des Betroffenen?
Und vor allem: wie kann man verhindern, dass es immer wieder zu Ausbrüchen der Erkrankung kommt?

Ich lade Sie ein, zu einem völlig kostenfreien Gespräch vorbeizukommen.
Wenn Sie auch einen Grund für die persönliche immer wieder kehrende Niedergeschlagenheit, Frustration oder das „schwarze Loch“ finden wollen. Und wenn Sie den für Sie passenden Weg definieren wollen, der Ihnen die Freiheit zurückgeben kann.

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Aderlass und das Märchen vom guten Onkel Doktor

Liebe Leser,
laut einer Studie an der Berliner Charité, so berichtet uns ein Artikel (siehe Zitat), könnte man die Volkskrankheit Bluthochdruck durch den Aderlass beherrschen.

Bluthochdruck ist eine Volkskrankheit
„Die gemessene Blutdrucksenkung scheint tatsächlich auf die Blutspenden allein zurückzuführen“, erläutert Professor Andreas Michalsen die Ergebnisse. Der Internist und Professor für Naturheilkunde vermutet, dass möglicherweise das Verhältnis von alten zu jungen roten Blutkörperchen entscheidend für die blutdrucksenkende Wirkung ist. Ganz genau erklären kann er den Effekt aber nicht.
Quelle: www.gesundheitsstadt-berlin.de/das-sagt-die-wissenschaft-zum-aderlass-12578/

Der Aderlass ist eine weit verbreitete Methode in der alten Medizin gewesen und hat nur noch in der Naturheilkunde Platz.
Die Blutspende, die nichts anderes als ein moderner Aderlass ist, war Gegenstand der Studie an der Charité.

Wie Ihnen Prof. Michalsen sagt, konnte zwar der Grund der Blutdrucksenkung im Ergebnis der Studie nicht gefunden werden, aber die Ergebnisse des Aderlasses in Form einer Blutdrucksenkung waren deutlich meßbar.

Wissen Sie, das ist so typisch für die Medizin.

Neue Wege/alte Wege.
Man läuft in eine Richtung, die da heißt: Symptombeseitigung.

So gut der Aderlaß ist: es lauert noch ein Nebeneffekt, den die Industrie sich natürlich nicht entgehen läßt.

Auch im Artikel erfahren wir, dass die Deutschen zu wenig Blut spenden.

Da könnte man doch gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen:
die Blutspende als Motor einer billigen Blutdrucksenkung.

Mehr Blut. Weniger Blutdruck.

  • Was wird eigentlich aus dem gespendeten Blut?

Sie meinen, es steht Notfallopfern im gleichen Krankenhaus oder wenigstens in der Umgebung oder zumindest im Bundesland.. in Deutschland(???)zur Verfügung?

Nein?

Es existieren genügend Hinweise darauf, das Blut ein wichtiger Rohstoff ist. Und es wird mitnichten nur zur Transfusion genutzt.

Das Ganze hat sich herumgesprochen. Und es könnte doch auch damit zusammenhängen, dass die Deutschen weniger spenden?
Oder auch weniger Organe sich entnehmen lassen?

Aber ich werde mich nicht in Vermutungen ergehen. Artikel wie o.g. sprechen ohnehin ihre eigene Sprache.

Wissen Sie, was mich am meisten stört?

Kein Professor der Naturheilkunde fragt nach den Ursachen des hohen Blutdrucks.

  • Was aber, wenn der Blutdruck mit immer weniger Medikamenten dauerhaft gesenkt werden würde?
  • Was, wenn man durch Veränderung der Lebensweise und der Ernährung ganz auf Medikamente oder Aderlässe verzichten könnte?
  • Das wäre besser-oder?

Mein Tipp deshalb:

wenn Sie zum Heilpraktiker oder natürlich zum naturheilkundlichen Mediziner gehen:

  • fragen Sie nach den Ursachen des Bluthochdrucks
  • fragen Sie nach Wegen wie Sie über die Lebensführung den Druck regulieren können
  • fragen Sie nach einer angepassten Ernährung
  • Und wenn Sie wirklich wissen wollen, welche persönlichen Gründe aus einer ganzheitlichen Sicht unter Umständen den hohen Blutdruck mit verursacht haben- mit dem Zie ihn auch in Ihrem Fall dauerhaft zu senken- dann kontaktieren Sie mich doch einmal.
  • Einen Versuch ist es wert- Weniger ist (oft) mehr.
  • Deshalb einfach unverbindlich melden!

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nennen wir es NICHT-Depression

Ein Hund, Pluto mit Namen, beißt einen Fußgänger beim Spazierengehen.

Pluto ist schwarz, mittelgroß und von seiner Rasse wird behauptet, sie sei manchmal aggressiv.
Eine Untersuchungskommission findet sich zusammen. Irgendwie kommt man zu einem Ergebnis.

Nun die Auflösung: In der Kommission sitzt kein einzelner Vertreter von Plutos Rasse, nicht einmal ein Repräsentant der Gattung Hund.

Natürlich werden Sie jetzt sagen, welch einen Blödsinn schreibt der wieder!
Logisch, dass in einer Untersuchungskommission wo es um beißwütige Hunde geht, nur Menschen sitzen.

Ganz einfach- eine Species (Mensch) beurteilt eine andere Species (Hund).

Wenn Sie das einmal nüchtern sehen können, geschieht hier eine gewisse Objektivität. (ganz unabhängig davon zu welchem Ergebnis die Komission kommt und ob Ihnen und mir das Urteil der Kommission gefällt)

Objekt (Mensch) und Subjekt (Hund) sind getrennt. Leben sowieso in anderen Welten. Tier und Mensch, wenn man so will.

Nun kommen wir zum Thema „Nicht-Depression“.
Sie haben vielleicht schon einmal etwas über Depression gehört, es betrifft Sie oder Sie kennen jemanden, der diese Diagnose hat?
Immerhin hat die Überschrift Ihr Interesse geweckt.

Jetzt der Zusammenhang mit o.g. Geschichte.
Wenn Menschen andere Menschen definieren, beurteilen- kurz wenn man Ihnen nach einem Schema, das Menschen aufgestellt haben, eine Diagnose, z.B. „Depression“ bescheinigt, dann geschieht das immer innerhalb der menschlichen gesellschaftlichen Gegebenheiten.
Das geht auch nicht anders, sagen Sie?
Stimmt: ein Hund oder eine Katze definiert nicht was menschliche Depression ist.

Das Problem ist jedoch immer folgendes:

Hier untersucht im Gegensatz zu unserer Geschichte das Subjekt (Mensch) ein anderes Subjekt (wieder ein Mensch).
Menschen können sich nicht vollständig voneinander separieren.
Das bedeutet, es wird niemals ein obejektives Urteil darüber geben, ob Sie oder Ihr Freund depressiv sind oder nicht.
Selbst bei aller Wissenschaftlichkeit (wenn ich diese einmal in entgegenkommender Weise unterstelle), untersucht hier das eine Subjekt das andere.

Emotionen, Gedanken, Vergleiche spielen unbewußt immer eine Rolle bei solchen Beurteilungen.
Und deshalb ist die Psychologie das auserlesenste Fach in den Mensch-Kunde, wo sich Subjektivität in Diagnostik einschleichen (müssen).

  • Depression ist, wie die Hochschullehrerin Trudy Dehue schreibt, gar nicht so genau beschrieben, wie Sie und ich vielleicht denken.
  • Es herrscht ein ziemliches Wirr-Warr und eine stete Entwicklungsdynamik darin, was unter Depression zu verstehen ist.

Letztendlich profitiert eine ganze Industrie davon, wenn ein Mensch diese Diagnose erhält.

Was, bitte nicht mißverstehen, gar nicht heißen soll es gäbe keine Depressionen.
Natürlich bestreitet niemand das!

Aber so manche Diagnose ist einfach tendenziell falsch. Auch aus den o.g. unüberwindlichen schlechten Grundvoraussetzungen.

Was Depression ist, hängt viel auch von kulturellen Gegebenheiten ab.

Japan kannte so etwas wie Depression erst, als die Pharmaindustrie eine Kampagne zur Vermarktung von Antidepressiva entkoppelte.

Davor waren Traurigkeit und Zurückgezogenheit ein gesellschaftliches Phänomen ohne medizinische Relevanz.
Heute schluckt Japan weitaus mehr Pillen als manches andere westliche Land.

Mir ist das Einbetonieren von Menschen in eine Diagnose von jeher suspekt.

Deshalb handhabe ich es mit meinen Klienten folgendermaßen:

  • Wenn Klienten bei mir eine Therapie, Beratung beginnen, nehmen wir die Diagnosen zwar zur Kenntnis- mehr aber auch nicht.
  • Der Mensch kann sich immer dann nicht mehr psychisch regenerieren, wenn der an seiner Diagnose klebt. (egal, ob sie nun richtig oder gar falsch ist).
  • wir behalten die Symptome im Auge (ärztliche Therapien werden , wann immer es geht, mit einbezogen)
  • gemeinsam suchen wir die wirklichen Ursachen bei dem einzelnen Betroffenen. Diese passen eben in kein Schema!
  • dann folgen die individualisierten Lösungsschritte

Wenn Sie auch meinen, Ihre Depression ist fraglich oder aber Sie interessieren sich für einen etwas anderen Weg (gerne in Zusammenarbeit mit Ihren ärztlichen Therapeuten), dann

Kontaktieren Sie mich jetzt!

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undwelche Gedanken in

Spermiengesundheit- was beeinflußt sie?

männliche fruchtbarkeit

männlicher selbstwert

Sex, Sport, Weichmacher: Sperma in Gefahr? (ein Artikel aus dem Forum „Doc-Check“ vom letzten Mittwoch).http://news.doccheck.com/de/215546/sex-sport-weichmacher-sperma-in-gefahr/

Ich will versuchen, es kurz zu halten.

Ehrlich gesagt, muß ich mir Asche auf´s Haupt streuen, denn ich bin bezüglich der Wahrheit auch nicht schlauer, als o.g. Leute. Und mein Artikel ist diesmal so etwas wie Google-Futter, damit was geschrieben steht)

Oder doch nicht ganz?

Dass so gut wie ALLES in dieser Welt gerade in Überschallgeschwindigkeit im Dschungel von Nep-Information, bewußt oder unbewußter Fehlinformation und Illusion verschwindet, kann wirklich Niemand mehr leugnen.
Alle Gebiete des Seins sind betroffen. Jeder spielt „verrückt“. Vom Staatsmann über die Wirtschaft bis hin zu den Medizinmännern.
Werte falle, Denkmäler bröckeln und Grundfesten werden erschüttert.

Nehmen wir den Artikel von Doc-Check.

Hier geht es um Spermiengesundheit.

Und damit um Themen wie

  • Fruchtbarkeit
  • Kinderwunsch
  • Familienplanung
  • Sexualität
  • männliches Selbstverständnis
  • Selbstbewußtsein und sein Gegenteil –
  • den Selbstwerteinbruch

wenn etwas gründlich aus dem Lot geraten ist.

Sie sollten sich die Mühe machen und den Artikel einmal lesen. Es erfordert etwas Erfahrung, nicht nur zwischen den Zeilen zu lesen, sondern auch Aussagen, Statistiken betreffend, zu werten.
Denn um Letztere geht es hauptsaächlich.
Das mantramäßige Wiederholen der Worte/Wortgruppen wie : „wissenschaftlich-evident“, „Studie“, „Metastudie“, „Metaanalyse“, „statistisch“ etc.

Sie alle suggerieren, denn wer hat wirklich noch Zeit zu hinterfragen, Ernsthaftigkeit, Seriosität und eben Wissenschaftlichkeit.
Und sind doch so löchrig wie das T-Shirt eines Öko-Veganers aus dem jeweiligen trendy Stadtbezirk einer mittleren oder größeren Stadt.
Der eine Professor findet etwas heraus, der andere Urologe stimmt dem teilweise zu, möchte jedoch anmerken, dass andere Kriterien mit berücksichtigt werden sollten usw.

Was und vor allem WEM nützt das etwas?

Wenn Sie nun zu Ende lesen ich meine, wenn Sie den Artikel aus Doc-Check zu Ende gelesen haben, werden Sie feststellen, dass wirklich keine klare Aussage, was denn nun die Spermiengesundheit der Männer beeinflußt, getätigt wird.

Außer: (Zitat: „Tatsache ist: Männer, die Nikotin und Alkohol in hohen Mengen und regelmäßig konsumieren, gefährden die Gesundheit ihrer Spermien. Denn zu den Risikofaktoren einer Potenzstörung gehören bekanntlich unter anderem Nikotinabusus und Alkoholismus.)

Witzig ist, dass gerade was als Tatsache verkauft werden soll, von keiner statistischen Ziffer unterlegt wird.
Kann man also davon ausgehen, dass die genannten Risikofaktoren auch mit Vorsicht zu betrachten sind?

Denn in einem sich als wissenschaftlich bezeichnenden Artikel hat doch ein Begriff wie „bekanntermaßen“ kaum etwas zu suchen.
Entweder ist etwas so oder nicht und wenn ja, dann gerne die Fakten und Zahlen!

Im Weiteren finden wir im Artikel bekannte Risikofaktoren, wie

  • Laptopbenutzung
  • Smartphonestrahlung
  • Feinstaub
  • und

  • (das wird die Ökojungs freuen) Weichmacher in Plastikflaschen
    • die allesamt untersucht worden sind und wo der werte Leser wenn er die Perspektive wechselt, immer wieder Kritikpunkte findet.
      Mal ist es so… Aber-anders gesehen ergibt sich ein anderes Resultat.

      Das Fazit finde ich genial: jeder-(Mann) kann sich aus dem Sammelsurium der Studien, Vermutungen und Metaanalysen genau das heraussuchen, was ihm in den Kram passt, um seine Spermien fit zu halten.

      Mein Fazit lautet aber anders. Denn der Artikel steht nur stellvertretend für eine Gesellschaft und ihre Teilgebiete „Medizin“, die sich gerade auflöst.
      Neues kommt. Und zwar mit Macht!
      Aber ganz so neu ist es nun wieder auch nicht.

      Nehmen wir die traditionelle Medizin, die Generationen von Menschen beherzigten. Dann finden wir (natürlich nicht bewiesen und in Statistiken untermauert), dass eine gesunde Lebensweise nicht unwichtig wäre.

      Was das heißen soll?
      Nun, modern gesehen, sollten Sie DIE Gegebenheiten in Ihrem Leben erkennen und vermindern, die Ihnen PERSÖNLICH Streß bereiten.
      Nicht, was die Metaanalyse „A“ oder die Statstik „Y“ oder der Herr Experte „Z“ sagen.

      Nein, was Sie als Individuum finden.
      Trauen Sie sich!

      Ich lade Sie ein, genau die Programme in Ihnen zu identifizieren, die Sie immer wieder in die gleiche Falle geraten lassen.
      Die Falle?
      Glauben an Expertentum und falsch definierte Wissenschaftlichkeit.
      Glauben an Äußeres, wo der Instinkt längst etwas anderes sagt.

      Mein Lehrer faßte es am Beginn meiner Studien einmal sinngemäß so zusammen: „Glaubt mir kein Wort, sondern überprüft alles auf seine Richtigkeit“.

      Dazu kann ich nur jedem Menschen raten!