…der Leber helfen…

Liebe Leser,
es gibt Mittel und es gibt wirkliche gute Arzneien.

Viele Menschen nutzen die Zeit vor den Osterfeiertagen zu einer Frühjahrskur oder Fastenkur.
Je nachdem welche Beweggründe jemand hat.

Meine Erfahrung lehrt, dass ein Fasten sich immer auf den zwei Ebenen abspielt:

  • der mentalen Ebene mit der Frage: Wie will ich mich fühlen, wenn ich mein Ziel erreicht habe?
  • der körperlichen Ebene mit der Frage: Was will ich körperlich verbessern?

Ich brauche Ihnen sicherlich nicht zu erzählen, dass für die meisten Menschen der Hauptzweck des Fastens eine Gewichtsreduktion und eine Entschlackung körperlicher Organe ist.

Als quasi Nebeneffekt wird dann oft eine allgemeine Verbesserung der geistigen und körperlichen Vitalität konstatiert.

Dabei ist es so als würde man ein Pferd von hinten aufzäumen.
Wie immer in der Natur beeinflußt zunächst die mentale die körperliche Ebene. Und nicht umgekehrt.
Leider erzählt uns die Medizin nur das Gegenteil.

Ein bekannter Hausdoktor hat einmal sinngemäß gesagt, dass Unsinn- Unsinn bleibe, auch wenn man ihn 100 Mal wiederhole.

Zwar etwas direkt- aber dennoch hat der Mann Recht.

Zur Entlastung unserer wichtigsten und größten Drüse, der Leber, dienen vor allem diese pflanzlichen Wirkstoffe:

  • Mariendistel
  • Löwenzahn
  • Artischocke

Auffällig : es sind Bitterstoffe in allen drei Pflanzen vorhanden.

Bitterstoffe sind in den letzten Jahrzehnten aus den Nahrungspflanzen herausgezüchtet worden. Ein Beispiel ist der Rosenkohl. Dieser Kohlsorte schmeckt jetzt sehr mild.
Dabei regen Bitterstoffe die Verdauung den Gallenfluß und damit die Lebertätigkeit an.

Was tun?

  • machen Sie einen Termin bei einem Heilpraktiker
  • lassen Sie sich begleiten und beim Fasten beraten
  • nutzen Sie bei dem Überangebot an Arzneimitteln und Pflanzendrogen nur bekannte Firmen und keine Billigangebote
    (Sie schädigen sonst die Leber mehr als Sie ihr nützen)

Diese Firmen kann ich sehr empfehlen als Produzenten hochwertiger Nahrungsergänzungsmittel:

  • Ceres Arzneimittel
  • Via Biona

Welche Medikamente und Ergänzungsmittel sowie Tees Ihnen persönlich beim Fasten und Entschlacken helfen, läßt sich jedoch nur in einem persönlichen Gespräch mit einem Heilpraktiker feststellen.

Also: heute noch ein kostenloses Vorgespräch vereinbaren!

Seien Sie willkommen.

Fasten?
Tun´ Sie´s aber tun´Sie es richtig!

Impotenz beseitigen- ohne die Ursachen zu kennen?

Wie schwerwiegend das Thema „Potenz“ ist, zeigen in relativ kurzer Abfolge ausgestrahlte Sendungen, Dokumentationen auch auf den seriöseren Kanälen.

Wie heute Abend , am 21-März 2018 auf 3 SAT.

Gleich zwei Beiträge zur Haupteinschaltzeit ist das brisante Thema „Potenz“ dem Sender wert.

  • „Erektion um jeden Preis“, ein Film von Susanna Dörhage und Claudio Tonetti.

Im ersten Beitrag geht es um die Würdigung des Medikaments „Viagra“.
Eine mehr Zufallsentdeckung eines Wirkstoffes, der eigentlich für ein anderes Wirkungsspektrum gedacht, Millionen Männern half und hilft eine mehr oder weniger zuverlässige Erektion zu handhaben.

Die Vorankündigung verspricht, dass auch andere Seiten beleuchtet werden und u.a. die Selbsthilfegruppe München für Männer mit „Erektiler Dysfunktion“ zu Wort kommen.

  • „Die Lust der Männer“, heißt der zweite Film.
  • Ein Film über die Liebe, das Leben und Sex im Alter
  • ,

so kündigt es uns 3 SAT an.

Sie sehen, oder Sie werden sehen: das Thema Impotenz oder Erektile Dysfunktion beschäftigt Menschen.
Ich sage bewußt nicht „Männer“ , sondern eben auch deren Partnerinnen und Partner.

Wenn ich Clienten zu einem ersten Gespräch über das Problem Impotenz einlade, dann gibt es eigentlich immer nur zwei Möglichkeiten.

  • 1. vor Scham und Zurückhaltung ringen die Betroffenen um jedes Wort
  • 2. Man(-n) greift zur Flucht nach vorn und „rattert“ innerhalb 5 Minuten alle Probleme über seine Impotenz heraus.

Ein Dazwischen kommt nicht vor. Bis dato mir nicht begegnet. Und ich mache „den Job“ schon eine Weile.

Wenn ich das Wort „Job“ benutze, dann einzig und allein aus dem Grund, ein wenig Schwere vom Thema zu nehmen.

Gleichsam wie etwas Creme auf eine entzündete trockene Hautstelle.
Es gibt eine leichte Berührung, es brennt vielleicht kurz und danach kommt Erleichterung. Endlich reden!

So ähnlich geht es auch in meinen Gesprächen mit Clienten, die unter erektiler Dysfunktion leiden.

  • Es tut weh.
  • Es ist schambesetzt.
  • Es ist katastrophal.

Im Laufe vieler Jahre wuchs mir die Gruppe sogenannter impotenter Männer quasi ans Herz.
Wie in anderen Beiträgen bereits erwähnt, fasse ich den Begriff „Potenz“ bewußt sehr viel weiter als gemeinhin definiert.

Wenn ich mit meinen Cienten darüber spreche, was potent sein noch bedeutet, werden viel nachdenklich.

Eine alte Weisheit sagt uns: „Die Lösung existiert immer vor dem Problem“.
So ist es auch mit der Impotenz.

Ob nun hervorgerufen durch meßbare und feststellbare körperliche Ursachen auf dem Gebiet der Durchblutung oder nachlassende nervale Reizbarkeit durch z.B. Beschneidung.

Die wirkliche Ursache und damit die Lösung liegt noch viel tiefer.

Denn die therapierten Patienten oder Clienten sprechen darüber, dass wenn es ihnen gelungen ist den Begriff „Potenz“ für sich selbst zu erweitern, dann kam in sehr vielen Fällen die Erektion zurück.
Und zwar wie in jungen Jahren.

Und die sexuelle Befriedigung mit ihr.

Impotenz ist eine Kopfsache! (Meine Meinung)

Weil jede Erkrankung auf einer unbewußt psychischen Ebene beginnt.

Leugnen macht es nicht leichter und verlängert nur den Leidensweg.

Ich lade Sie ein, Ihren Blickwinkel auf den Begriff „Potenz“ für sich selbst persönlich zu erweitern.

Ich biete Ihnen ein persönlich auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Programm an, wieder potent zu sein.

Neugierig geworden?

Dann seinen Sie willkommen für ein völlig kostenfreies Erstgespräch.

Denn „Jedermann ist potent!“

Mentor sein

Auch ich darf ständig lernen. (fast könnte ich meinen, dass „Lernen“ so etwas wie mein Beruf ist)

So wurde mir erst kürzlich in einem Gespräch mit einem der derzeit besten Coaches deutlich, dass ich meinen Patienten (Leser wissen, warum ich den Begriff „Patient“ immer mehr meide) vor allem ein Mentor bin.

 

  • Was verstehe ich darunter? Was verstehen andere Menschen unter dem Begriff „Mentor“?
  • Ein Mentor ist jemand, der es dir erlaubt, deine Hoffnung in dir zu sehen. Ein Mentor ist jemand der dir zeigt,  dass, egal wie dunkel die Nacht um dich herum ist, es immer wieder Licht wird. Ein Mentor ist jemand der den höchsten Teil deines Selbst immer dann anspricht, wenn du den Kontakt dazu gerade verloren hast.

Diese Gedanken fassen das gut zusammen, was ich mit meinen Mentoren erlebe.

Und genauso arbeite ich mit den Klienten, die zu mir kommen.

Zumeist sind es körperliche Symptome und Diagnosen, die Menschen in meine Praxis bringen.

Als Heilpraktiker kann ich diese Symptome behandeln.

Aber ich bin vor allem Heilpraktiker und Mentor. Und ich bin nicht der „Symptomverbesserer“.

Darin meine ich, liegt ein wesentlicher Vorteil. Für wen? Hauptsächlich für Sie als Rat-Suchenden.

In der Kombination Heilpraktiker-Mentor steht Ihnen im Prinzip ein Mensch gegenüber, der Ihre Probleme grundsätzlich sowohl auf körperlicher Ebene behandeln wird als auch die Gründe, warum es überhaupt zu Ihren Themen, bzw. Erkrankungen kam gemeinsam mit Ihnen findet.

Nur wenn wir kausal, also im wahrsten Sinne des Wortes gründlich, an Ihr Anliegen herangehen, wird sich eine dauerhafte Verbesserung einstellen.

Und- Hand auf´s Herz- ist es nicht langsam Zeit, wirklich eine Heilung anzugehen?

Sind die meisten Menschen es nicht allmählich müde, immer nur Medikamente einzunehmen? Oder Therapien zu erleben, die eine relativ symptomarme Zeit von der einen zur nächsten Krankheit überbrücken, ohne zu heilen?

Nehmen Sie jederzeit gerne Kontakt zu meiner Praxis auf. Und wir sprechen völlig unverbindlich und frei darüber, welches Thema Sie endlich ad acta legen möchten, um gesund zu sein.

Gesundheit ist weit mehr als nur die Abwesenheit von Symptomen.

Prostata, die verborgene Last.

So ca. 2x wöchentlich erhalte ich einen Anruf von Männern, die Fragen zur Prostata haben.

Meistens geht es dann so ungefähr:

Anrufer: „Guten Tag, ähm. Ich habe .. weiß gar nicht so recht wie ich es sagen soll? Sind sie dafür zuständig? Ich war schon bei einigen Ärzten..“
Ich: „Worum geht es? Was kann ich denn für Sie tun?“
Anrufer: „Nun ja, humm. Die Prostata. Ich habe da eine Entzündung. Man hat mir Massage verschrieben. Und jetzt macht das keiner!“

Oder:

Anrufer: „Hallo, ähh. Wie soll ich sagen. Meine Prostata. Und nun habe ich Angst, das es Krebs ist.“
Ich: „Was ist denn mit der Prostata? Und waren Sie schon beim Arzt?“
Anrufer: „Na, es tropft beim Pinkeln nach. Und nein, ich war noch nicht beim Arzt. Können Sie da nicht etwas machen?“

Einige Artikel schrieb ich ja schon zum Thema „Mann und Gesundheit“.
Aber, liebe Männer, Sie sind unerschöpflich in Ihrer liebenswürdigen, würdevollen Hilflosigkeit.
Haben die Frauen einfach mehr Mut zu ihrer Gesundheit zu stehen? Oder was ist es?

Egal- Hauptsache das Ergebnis stimmt!

Da ich mich auf meine Geschlechtsgenossen spezialisiert habe, weiß ich wie die Meisten ticken.

Das mit den Mechanikern und Logikern unter den Männern mag ein Vorurteil sein. Aber oft trifft es zu: „Harte Schale – weicher Kern“.

Kern?

Womit wir wohl beim Thema Prostata wären.
Denn diese Drüse ähnelt in etwa einer Kastanie. (einem Samen des Kastanienbaums)
Die Assoziation zu weitgefächerten Themen wie Reproduktion, Kinderwunsch, Sexualität, Libido liegt nahe.

Denn immerhin liegt in jedem Samen die Ganzheit des in der Entstehung begriffenen Lebens.
Irgendwie auch beim Menschen, beim Mann in dem Fall.
Und die Prostata trägt zur Ernährung des Spermas bei.

Ein Kernthema für uns Männer also.

Und Probleme kann diese „Vorsteherdrüse“ -Pro-stata- machen.
Sie kann sich entzünden, sie kann wachsen und uns damit das Wasserlassen erschweren. Sie kann ein Ort sein, wo sich Konflikte austragen, die die Schulmedizin dann als Krebs bezeichnet.
(andere Meinungen gibt es auch)

In den Artikeln hier wird öfters einmal von Methoden zur Prostata-Pflege gesprochen.

Was ich darunter verstehe?

z.B. die Prostatamassage. Wiederholt erwähnt, ist sie dennoch bisher nicht so richtig populär geworden.

Dabei, wenn man es einmal ohne Emotionen betrachtet, analytisch (also männlich 🙂 ) spricht sehr viel für Massage.

Denn Massage bewirkt eine Reihe von sehr günstigen Reaktionen:

  • die Durchblutung wird stimuliert
  • mehr Sauerstoff erreicht das Gewebe
  • Abfallstoffe/ Gewebsschlacken werden abgeführt
  • die Regeneration wird verbessert
  • sie entspannt damit
  • die Massage der Prostata schließlich hat den Ruf, Krebsvorsorge zu sein

Wo liegt das Problem?

Läge die Prostata auf der Schulter wäre sie für die allermeisten Männer DER Ort zum Massieren.

Ich vermute mal sie würden sich in Gedanken schon mal wohlig räkeln, wenn sie den Termin zur Prostatamassage vereinbaren.
Tun´sie aber nicht, die Männer.
Denn diese Drüse liegt woanders.

Zwischen den Beinen, hinter den Hoden. Kurz vorm Po.(dem Anus). Innerhalb des Körpers!

Tja..

Die Natur hat es so gewollt.

Sie richtete eine strikte Tabuzone für viele Europäer ein. (es sei denn die Männer sind ganz jung und fortschrittlich oder homosexuell und/oder entdecken gerade ihren Körper)

Das kommt schon vor.

Aaaber.. eben in vielen Fällen leider nicht.
Da ist Po eben etwas was man (-n) benutzt zum auf´s WC gehen.

Dummerweise hat sich Mutter Natur auch noch einfallen lassen, dass die Prostata ein Lustorgan (vielleicht DAS Lustorgan schlechthin) für uns Männer ist.

Das ist doch sehr ungerecht- nicht?

Und wie soll das gehen?

Das fragen sich viele Männer leider noch immer.

Nicht schlimm, Männer!

Auch das kann jeder lernen.

  • Die medizinische Indikation zur Prostatamassage liegt bei chronischen Entzündungen vor.
  • Ich empfehle sie in meiner Praxis auch prophylaktisch. (und sie hat schon manchem Hardliner-Mann und dessen Partnerin wieder Spass beschert)

Was nun tun?

  • diese Massage gibt es als medizinische Therapie
  • sie ist äußerlich und innerlich durchführbar
  • Sie können die Massage lernen und zwar hier in meiner Praxis
  • und es gibt auch eine PPT (die Pulsationsmassage durch einen -harmlosen und wirkungsvollen- Apparat. Auch hier in der Praxis
  • Willkommen also!