Europäische Impfwoche 2016: Umsatz mit Impfstoffen steigt in Deutschland auf 1 .2 Mrd Euro im Jahr

…so zu lesen auf „Finanzen.net“.

Es boomt also auf dem Impfmarkt und die Menschen scheinen nicht so recht lernen und verstehen zu wollen.

Dennoch ist es heutzutage nicht mehr möglich Wahrheit von Unwahrheit zu unterscheiden.

Da war es früher doch einfacher: man hörte auf das , was der Doktor sagte und lebte mit den Folgen.

Manchmal gut, manchmal schlecht.
Aber die Verantwortung lag.. gefühlt beim Behandler und nicht beim Patienten.

Die Zeit ist fortgeschritten.
Manche Menschen sind selbstbewußter geworden, was die Entscheidungen bezüglich ihrer Gesundheit betrifft.

Natürlich wehrt sich das Establishment gegen allzuviel Selbstbewußtsein.
Denn immerhin hängen (siehe oben) Milliarden daran.

Mein Tipp:
lassen Sie sich Impfen.
Ich meine es durchaus so!

Der Streit, das soziale Abseits was gerade jungen Familien droht, die sich gegen eine Impfung entscheiden wiegt mitunter die Folgen nicht auf.

  • Der Kompromiß, der inzwischen auch von fortschrittlich denkenden Ärzten genommen wird ist die Ausleitung einer Impfung.

Das hat sich bewährt.

Sie werden sich fragen, warum man die Impfung erst zulassen soll um sie danach wieder auszuleiten?

Ich meine, um den Stress und die z.T. böswilligen Anfeindungen der Impfbefürworter zu umgehen.

  • Eine Impfausleitung erfolgt homöopathisch und ist durch zumindest einen namhaften Kinderarzt (Gleiches gilt jedoch auch für Impfungen im Erwachsenenalter) genau definiert worden.

Auch meine Praxis bietet die Impfausleitung an.

Und ich kann bestätigen, dass Eltern genau wie es der Kinderarzt von zahlreichen seiner Fälle berichtet, sich über eine stabilere Gesundheit ihrer Kinder freuen dürfen.

Manchmal hilft ein guter Kompromiß!

Für mehr Informationen stehe ich gerne zur Verfügung.

Krebsprävention: Regelmäßiger Sex bietet Männern Schutz vor Prostatakrebs

Die Wissenschaftler von der Harvard T.H. Chan School of Public Health in Boston veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie in der Fachzeitschrift „European Urology“.

Die Studie besagt kurz und knapp, dass eine häufige Ejakulation (mehr als 21x/ Monat) die Häufigkeit an Prostatakrebs zu erkranken um 19% senkt. Die Vergleichsgruppe durfte nur 7x/Monat ihren Spass haben.
Untersucht wurde 32000 Männer.
Allerdings betraf die Studie nur weiße Männer.

Soweit so gut.

Die Tatsache, dass sexuelle Aktivität gesundheitsförderlich ist erweist sich als nicht neu.

Wenn Patienten meiner Praxis von der urologischen Diagnostik kommen, wurde ihnen bei folgenden Erkrankungen von einigen Fachärzten für Urologie zur regelmäßigen Ejakulation geraten:

  • Prostatitis (Entzündung der Prostata)
  • Prostatavergrößerung

Aus Sicht meiner Erfahrung mit Patienten, die an den genannten Erkrankungen leiden bestätigt sich leider ein kleinerer Teufelskreis.
Sowohl eine Entzündung der Prostata als auch eine Vergrößerung der Vorsteherdrüse gehen mit Unlust und /oder Schmerzen einher.
Das bremst die sexuelle Lust/Libido.

Diese Möglichkeiten haben sich naturheilkundlich sehr bewährt, wenn es um o.g. Prostataerkrankungen und wie wir sehen auch Vorsorge des Prostatakrebses geht:

  • PPT (pneumatische Pulsationstherapie): dies ist eine äußerliche Behandlung der Prostata über den Dammbereich. Diese Therapie erreicht mittels pulsierendem Vakuum eine erhöhte Durchblutung des Dammgebietes und somit der Prostata. das wiederum wirkt sich günstig auf die Sauerstoffzufuhr, die Durchblutung und die Abfuhr von Schlackenstoffen aus.
  • Homöopathie (die wirksame Methode bei korrekter Anwendung der geeigneten Mittel)
  • Ergänzung von Mikronährstoffen
  • Akupunktur (Schädelakupunktur z.B.) oder Reflexzonentherapie zur Schmerzbekämpfung
  • Prostatamassage (Tipps für Selbstanwendung): diese Massage wird in der westlichen Kultur sehr unterschätzt und zu Unrecht in eine Schmuddel-Ecke gedrängt.
    Prostatamassage genießt in der fernöstlichen Kultur einen hohen Stellenwert. Nicht zuletzt, da man ihr einen krebsvorsorgenden Effekt zuschreibt!

PPT, also die pulsierende Massage findet nach einer kleinen Studie auch bei Erektionsproblemen ihre erfolgreiche Anwendung.

Kurzum das Thema Krebsvorsorge ist nicht zuletzt darum interessant, weil der betroffene Mann sehr viel in eigener Regie zur Förderung seiner Prostatagesundheit beitragen kann.

Naturheilkunde leistet auch hier einen wertvollen Beitrag. Schon alleine deshalb, weil in den Sprechstunden Verständnis und Zeit für den Patienten ganz großgeschrieben werden.