Sorgfältigkeit in der Naturheilkunde

Liebe Leser,
ganz oft erreichen mich Bitten, bei bestimmten Symptomen und Problemen Mittel zu empfehlen oder Tipps zu geben.
Hierbei bitte ich Sie um Verständnis, dass ich diesen Bitten nur in sehr begrenztem Umfang gerecht werden kann.
Sicher gibt es Foren und auch Therapeuten, die “konkret” werden. Das bedeutet, sie geben direkte Empfehlungen, bestimmte Probleme mit diesem Tee oder jenem Nahrungsergänzungsmittel zu behandeln.
Ich verstehe das Bedürfnis interessierter Leser nach fundierter Information auf gesundheitlichem Gebiet.
Meine persönliche Meinung als Heilpraktiker ist jedoch folgende:
wenn man Patienten ohne sie gesehen und untersucht zu haben konkret ein Medikament (und darunter zählt durchaus auch ein Heiltee) empfiehlt, geht man mit der gesetzlichen Sorgfaltspflicht sehr “kreativ” um.
Die Naturheilkunde sollte sich doch gerade dadurch von der “Minutenmedizin” unterscheiden, dass sie eben nicht nur natürliche Mittel statt chemischer gibt, sondern den ganzen Menschen sieht und hört. Letzteres geht nur, wenn ich mir als Heilpraktiker meine Patienten gründlich ansehe, befrage und eine Anamnese erhebe.
Freilich, dass Bewegung an frischer Luft, gesunde naturbelassene Ernährung wichtig sind und ein Kamillentee beruhigend wirkt, ist Gemeingut.
Es wird also auch weiterhin auf meiner Website Anregungen geben und manches heilende Kraut wird Ihnen vorgestellt. Auf Ihre persönliche konkrete Gesundheitssituation kann ich jedoch nur direkt, also während eines Gespräches mit Ihnen reagieren.
Alles Gute für Sie!

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Heilpilze – Ihr Heilpraktiker berät Sie gerne


So freundlich können sie aussehen, die Pilzmännlein und Pilzfräulein im Märchen oder in Erzählungen.
In der Naturheilkunde haben Heilpilze seit jeher einen hohen Stellenwert.
Was wir in Europa eigentlich wußten und jetzt aus dem Fernen Osten als TCM” importieren, wird uns seit der Entdeckung von “Ötzi” der Gletschermumie immer mehr bewußt.
In unseren Breiten war zur damaligen Zeit, also rund 1000 Jahre vor der ersten Erwähnung von Heilpilzen in China, die medizinale Anwendung von Pilzen eine Tatsache. Denn bei erwähntem “Ötzi” wurden auch Heilpilze entdeckt.
Heute breitet sich unser Wissen stetig weiter aus, Dank der Dokumentationen und alten Erfahrungen in China, die uns allen nutzen.
Heilpilze, gemeint sind nicht die halluzinogenen Pilze, sind oft bekannte Speisepilze- z.B. der Austernseitling oder der Shitake.
Was können nun Pilze und warum empehle ich als Heilpraktiker den Gebrauch?
Heilpilze sind sogenannte Adaptogene. Das bedeutet, sie passen sich der jeweiligen Situation, dem jeweiligen Bedürfnis des erkrankten Menschen an.
Ist der Blutdruck erhöht, wird er durch den gleichen Pilz wieder nach unten reguliert, wie ein erniedrigter Blutdruck nach oben korrigiert wird.

Das kennen wir u.a. auch von anderen Heilpflanzen wie der Mistel und dem Ginseng.
Pilze sind also genau das, was wir eigentlich brauchen, wenn wir ganzheitlich behandeln wollen: sie regulieren die körpereigenen Funktionen und beginnen bei der Ursache. d.h. Symptome werden nicht übertüncht, wie die chemischen Medikamente das tun.

Symptome verschwinden, wenn die Ursache beseitigt ist.
Als Heilpraktiker habe ich immer wieder mit Systemerkrankungen wie Diabetes mellitus, der Zuckerkrankheit, zu tun. Dass der Diabetes durchaus oft heilbar ist, erwähnte ich schon in einem früheren Artikel.
Unterstützen können uns dabei eine Reihe von Pilzen. Sie entgiften den Körper. Nichts anderes tun sie auch in der Natur. Dort räumen Pilze besonders im Herbst die abgestorbenen Pflanzenteile auf. Neues kann entsehen.
Ein anderes Beispiel ist die Behandlung von Nierenleiden/Blasenleiden mit dem gleichen Pilz wie Ängste und Leiden des depressiven Formenkreises. Das ist sehr sinnvoll, denn der Funktionskreis Niere/Blase ist unser “Angstorgan”.

Sie kennen den Spruch, dass einem “etwas an die Nieren gegangen ist” oder dass man bei Nervosität immer schnell mal die Blase entleeren muss.
Wie Sie sehen, sind das wirkliche Ursachenbehandlungen.
Beim Gebrauch von Heilpilzen sollte unbedingt auf die Herkunft und damit die Qualität geachtet werden. Leider verkaufen viele Firmen besonders im Direktvertrieb/Networkmarketingbereich neben Parfüm, Tee, Seife und Haarwaschmittel auch Pilze.
Zu beachten ist unbedingt die Herstellungsweise und die Verwendung des ganzen Pilzes. Auch Importe aus Fernost können oft nicht die Garantie bieten, vor Umweltverschmutzung gefeit zu sein. Denn Pilze nehmen alle Gifte aus der Natur direkt auf.
Das was wir im Körper wollen, kann bei der Einnahme von Pilzen unbekannter Herkunft uns zum Verhängnis werden: der Pilz gibt dann im Körper die Gifte wieder ab, die er in der Natur aufgenommen hat. Dazu gehört u.U. auch leider radioaktiver Abfall.
Also Vorsicht bei Heilpilzen von deren Herkunft Sie nichts Genaues wissen.
Bitte wenden Sie sich an einen Heilpraktiker und nutzen Sie so die gewaltige Heilungspotenz des Naturproduktes Heilpilz.

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Prostata die Unerkannte: der Heilpraktiker rät

Wie der Name schon sagt, die Prostata gibt sich unerkannt. Erst wenn es tröpfelt oder Schmerzen im Anzug sind, erkennt der (westlich orientierte) Besitzer dieses Organs, das er eine Prostata hat.
Im Westen ist der Mensch mehr fürsorglich wenn es das Äußere betrifft. Die Muskeln werden im Fitnesstudio trainiert. Man kennt das.
Alles, was im Dunkel sein Dasein fristet, bleibt suspekt.
Die Vorsteherdrüse hat wichtige Funktionen im männlichen Organismus. Die Hauptflüssigkeit des Ejakulats besteht aus nährendem Prostatasekret.
Wenn der Mann älter wird, vergrößert sich die Drüse oft mit den bekannten Folgen für das Wasserlassen. Aber auch Entartungen alarmieren uns.
In der Naturheilpraxis werden Sie beraten, was die Vorsorge der Prostataerkrankungen betrifft.
Ich kläre als Heilpraktiker meine männlichen Patienten gerne über die Prophylaxe, wie Prostatamassage etc. auf- dass es gar nicht erst zu Vergrößerungen und Entzündungen kommt.
Interessieren Sie sich für die “Drüse im Dunkeln”? dann nehmen Sie einfach Kontakt auf!
P.S. Die abgebildete Pflanze (Der Lein) ist ein Teil der möglichen Therapie und Prohylaxe

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Wie Antibiotika wirken. Ein Heilpraktikertipp..

Die Entdeckung der Antibiotika hat die Schulmedizin in eine Kehrtwende gebracht. Damals glaubte man die Heilung aller Infektionskrankheiten in den Händen zu haben. Und: Antibiotika haben Leben gerettet!
Jedoch stellt sich heute in zunehmendem Maße die Kehrseite des Antibiotikagebrauchs dar.
Untersuchungen haben ergeben, dass auch altbewährte Mittel, die zu oft vorschnell z.B. bei Blasenentzündungen verschrieben werden, fatale Folgen haben können.
Lesen Sie selbst:
Common antibiotic is a killer, researchers discover
17 October 2011
One of the world’s most commonly prescribed antibiotics can be a killer, new research has discovered this week.
Trimethoprim-sulfamethoxazole – which is marketed as Septra and Bactrim – causes a range of life-threatening reactions, including kidney failure and hypoglycaemia (low blood sugar), say researchers.
Astonishingly, the drug has been used since 1968, and yet these serious reactions have come to light only in the last couple of weeks.
It is commonly given for urinary tract infections and for treating MRSA and other bacterial infections.
Doctors should not prescribe the drug to pregnant women, and all patients should be constantly monitored for signs of kidney problems and hypoglycaemia, say researchers.
(Source: Canadian Medical Association Journal, 2011; October 11; doi: cmaj.111152).

Heilpraktiker empfehlen nicht umsonst Teemischungen und “Antibiotika” aus der Natur. Denn diese gibt es durchaus!
Bitte wenden Sie sich nach wie vor an Ihren Arzt oder an den Heilpraktiker. Aber fragen Sie, welche Mittel man Ihnen verschreibt. Und: welche Wirkungen diese haben!

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