„Haben Sie auch Prostata? „

Statistisch gesehen sind Sie belastet mit einer vergrößerten Prostata (Vorsteherdrüse), wenn Sie das 40. Lebensjahr passiert haben.
Die Krankenversicherungen schicken Ihnen ungefragt die Aufforderungen zur Vorsorgeuntersuchung beim Urologen zu gehen.

Sie stellen fest, dass:

  • die Erektionsfähigkeit nachläßt
  • beim Wasserlassen noch ein Rest in die Hose geht
  • Sie nachts plötzlich regelmäßig auf´s WC müssen zum Wasserlassen
  • der Harnstrahl nicht mehr so kräftig ist wie früher

Dann gebe ich Ihnen folgende Gedanken mit auf den Weg.
Lassen Sie sich durch den Urologen untersuchen. Meist bietet man Labortests und Ultraschalluntersuchung der Prostata an. Mitunter wird auch eine Tastuntersuchung durch den Arzt vorgenommen.

Ich empfehle die ärztliche Diagnostik mit Nachdruck! Alleine schon deshalb, weil sie männlicher Psyche und Logik sehr entspricht.

Bei den folgenden Schritten sollte Sie jedoch erst einmal

  • vom Gaspedal heruntergehen und wenn eine medikamentöse Therapie bzw. feingewebliche Untersuchung (kleine OP an der Prostata) vorgeschlagen wird, eine Vollbremsung machen!

In diesen Fällen empfiehlt sich immer eine Zweit-und Drittmeinung eines anderen Urologen.

Ich stelle bei vielen meiner Patienten fest, dass sie mir von den unterschiedlichsten Meinungen der Ärzte berichten, wenn Zweit-oder Drittkonsultationen zum gleichen Thema durchgeführt werden.

Diagnostik ist gut und richtig.

Über die Therapie sollten Sie in jedem Falle sehr gut nachdenken.

Naturheilkundlich hat man(-n) zum Thema
vergrößerte Prostata /Prostatitis (Entzündung der Vorsteherdrüse),
besonders bei chronischer Entzündung viele Möglichkeiten.

  • Homöopathische Behandlung nach der Quellenhomöopathie
  • Scenartherapie
  • Pneumatische Pulsationstherapie
  • Akupunktur
  • Pflanzentherapie (auch die Schulmedizin nutzt z.B. Kürbiskern-Präparate)
  • Entspannungstherapien (ich unterrichte meine Patienten in Akupressurtechniken)
  • Hypnosetherapie zur Angstlösung
  • Ernährungsumstellung!

Nachdrücklich gilt meiner Meinung nach, dass sich schulmedizinische Diagnostik/ Therapie und naturheilkundliche Diagnostik/Therapie sinnvoll ergänzen können und sollten.

Männer gehen oft zu spät zum Arzt oder Heilpraktiker. Dabei hat die „Vogel-Strauß-Methode“ den Kopf in den Sand zu stecken wenig mit männlichem Selbstverständnis und kraftvoller Selbstbestimmung zu tun.

Ich berate Sie sehr gerne und wünsche Ihnen den Mut, Ihre eigene Gesundheit in die Hände zu nehmen.

Es kommt nicht auf die Länge oder Dicke an

Therapien bei Penisproblemen

Penisverkrümmung, psychische Probleme

Liebe Männer,
wie immer lautet der Text: „In einer Studie konnte nachgewiesen werden…“
Dazu wurden ca. 100 Frauen befragt.
Warum nur 100 und warum nicht Männer- die es doch eigentlich betrifft?

Weiter unten im Text ging es konkreter um die Verlagerung des Harnröhrenausgangs (Hypospadie eine angeborene Variante) an die richtige Stelle mittels Operation.

Nun prangere ich keineswegs die Operation an (davon verstehe ich zu wenig) noch behaupte ich, dass ein homöopathisches Kügelchen etwa die angeborene Anomalie des Harnröhrenausgangs beheben könnte.

Mir geht es wie immer um die leisen Zwischentöne, die am Ende die Musik stören oder aber harmonisch machen können.

Auch wenn unsere Gesellschaft noch so aufgeklärt erscheint, gibt es gerade bei jungen Männern massenhaft Unsicherheiten über die Form, Größe und den Umfang des Penis.
(der wie 105 Frauen nun wissen, doch nicht so wichtig ist)

Es geht schließlich aber nicht um die Frau, denn bekanntermaßen besitzen die wenigsten Frauen einen Penis. Es geht um die Männer, die sich mit Fragen herumquälen.

Um es auf einen Punkt zu bringen, naturheilkundliche Verfahren können sehr wohl Verbesserungen in Bau und Größe des männliches Geschlechtsorgans bewirken.

  • Penisverkrümmungen , die sich z.T. gut korrigieren lassen durch PPT und Scenartherapie
  • Erektionsprobleme, die sich beheben lassen durch den Einsatz homöopathischer Medikamente

Ein Großteil , da war die Studie mit den 105 Frauen dann doch wertvoll, liegt im Auge des Betrachters. Schönheit muß nichts zu tun haben mit Funktionalität.
So ist es bei beiden Geschlechtern.

Entscheidend (wenn keine organischen Funktionseinschränkungen vorliegen) ist die Psyche.

Wenn einem (junger) Mann nur oft und nachdrücklich genug gesagt wird, dass mit seinen Geschlechtsorganen etwas an Größe oder Form nicht stimmt, wird er das irgendwann glauben.
Und das kann Auswirkungen auf deren Funktion bis hin zu Libidoverlust oder Impotenz haben.

Die Kombination von „wirklicher spürbarer Therapie“ z.B. Pulsationstherapie oder Scenartherapie oder Akupunktur mit psychologischer Therapie ist erfahrungsgemäß am erfolgreichsten.

Der Betroffene kann wieder lernen zu relativieren und die Vorzüge des eigenen Körpers (bzw. einzelne Teile davon) zu schätzen und zwar unabhängig von Meinungen anderer Personen.

    Mein Tipp

  • gründliche Anamnese
  • Behandlung durch Homöopathie, Pneumatische Pulsationstherapie und /oder Scenartherapie
  • in Kombination mit angepasster
    psychologischer Therapie