Hilfsmittel beim Abnehmen, 10 Dinge für Ihre erfolgreiche Diät

Unsinn wird es solange geben, wie es Menschen gibt, die ihn glauben.

Manchmal heißt es durchhalten, wie z.B. beim Thema Impfungen, wenn die Regierung mündigen Bürgern vorschreibt, was ab sofort Pflicht ist. Wie ab 1-1-2018 in Frankreich.
Hier in Deutschland gibt es das (noch) nicht.

Aber sobald intelligente Menschen beginnen kritisch und selbständig zu denken, wird es für etablierte Machtstrukturen eng.

Und das trifft auch beim Thema Diäten zu.

Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus (die Zuckerkrankheit), aber auch Gelenkrheuma, Allergien usw. haben sehr oft zunächst einmal gesehen ihre Ursachen in vorherrschenden, von wirtschaftlichen Interessenverbänden vorgefertigten Meinungen. Diese werden dann in skurriler un durchaus leicht durchschaubarer Weise von offiziellen Stellen übernommen.
(Man denke an die Bewegungen „Margarine ist gesund“, Cholesterin ist schlecht usw.)

Und auf diese Weise entstanden und entstehen noch immer (druckfrisch im Nachrichtenmagazin Focus 2018), Abstrusitäten. In dem Fall die „10 Dinge für ihre erfolgreiche Diät“.

Dass die meisten Leute den Unsinn gar nicht erst gründlich lesen, sonst würde jedem auffallen, was für gebackene Luft dort geschrieben steht, damit rechnet der Verfasser offensichtlich.

  • Wissen Sie liebe Leser, erfolgreiche Diäten, die gemeinhin auf jeden Menschen zutreffen gibt es einfach nicht!

Sie hat es nie gegeben und wird es nie geben.

Denn wäre eine solche Diät existent, hätte jeder Abnehmwillige davon gehört.
Und besser noch, sie wäre erfolgreich und das Thema Übergewicht würde nicht mehr existieren.

Der Grund, warum das AUCH nicht funktionieren würde:

die Industrie die an sinnfreien Bewegungsapparaten, Diät-Apps, Herzfrequenzmessern die jede Traum-und „Pi-Pi“ Aktivität aufzeichnen, billigsten Eiweiß-Soya Schüttel-Shakes etc.verdient könnte eines nicht mehr:
Umsatz kreieren!

Und darum geht es doch eigentlich nur?

Wenn ich mir meine Artikel zum Beginn eines jeden Jahres anschaue, ähneln sie sich bedenklich.
Sind wir denn nicht schlauer geworden?

Nun, ich liebe das Menschliche. Es „menschelt“ in uns allen. Und auch ich falle gerne mal wieder auf die Nase oder auf den Allerwertesten.

Wenn ich eines gelernt habe, bezüglich der Diätfrage (nicht die der Politiker, denn diese regelt sich brilliant von alleine), dann ist es die Erkenntnis:

  • es gibt keine allgemeingültige Diät

In meiner Praxis drängt sich die Frage einer gesunden und individuell passenden Ernährung zwangsweise immer wieder in den Vordergrund.

Warum?

Weil Essen und Trinken soziale Funktionen haben.

Sie sind nicht nur aus rein gesundheitlich-körperlichen Beweggründen wichtig.
Nein, unser Körper ist äußerer Ausdruck unseres inneren Seins.

Wenn also ein Mensch permanent zu dick oder zu dünn ist (also weit über oder deutlich unter der Norm liegt), spricht das eine ganz andere Sprache.

Und Sie werden sich, wenn Sie sich mit diesem Thema seit Jahren beschäftigen und sich von einer Diät zur nächsten bewegen, die Frage stellen müssen:

  • „Warum bin ich so erfolglos mit meinem Gewicht?“

Lassen Sie sich deshalb einmal gründlich beraten!

Es gibt triftige Gründe, weshalb Ihr Körper Ihnen zu dick vorkommt (oder es tatsächlich ist).

Wenn Sie erfolgreich abnehmen wollen, vergessen Sie diesmal Diätdrinks, Vibrationsplatten und Kontroll-Apps!

  • Ich lade Sie persönlich zu einem Informationsgespräch ein, in dem wir feststellen, welche Maßnahmen für Sie geeignet sind, dauerhaft zufrieden mit Ihrem Körper zu sein.
    Nicht nur mit Ihrem persönlichen Gewicht.

Lassen Sie sich nichts vorschreiben, holen Sie sich die Regie über Ihren Körper und über Ihr persönliches Wohlfühlgewicht zurück.

  • Die ersten 15 Patienten erhalten ein völlig kostenfreies 1 1/2 stündiges Anamnesegespräch.

Vielleicht ist der Beginn eines erfolgreichen gesunden Jahres für Sie – einmal anders?

Anruf, Mail genügen!

Praxis van Hoogeland
Hans J Lakowski
Industriestr. 24
04229 Leipzig

Heilpraktiker in Leipzig :: Hans J. Lakowski


Tel. (+49)- 0341 4784 7997

Heilpraktiker- unser Beruf „..unter Beschuß“

Kennen Sie auch die Praxen die sich als „Heilzentren“, „Praxiszentren“, ja gar „naturheilkundliche Kliniken“ bezeichnen?

Wenn Sie dann einen Termin bekommen staunen Sie nicht schlecht, dass was sich „Zentrum der Naturheilkunde“ nennt in Wirklichkeit als eine aus zwei Zimmern bestehende, mit second Hand Möbeln und Selbstgebasteltem ausgestattete Wohnung herausstellt.

Nun könnten Sie sagen: „Was soll das? Es kommt auf die Art der Behandlung an.
Das Äußere sagt nichts über das Können des Therapeuten!“

Oder?

Nun, meine Meinung dazu ist, dass wir Menschen sehr wohl spüren, wenn etwas stimmig ist oder nicht.

Was meine ich damit?
Die Meisten erfassen, zwar unbewußt, wenn eine Einrichtung wie etwa eine naturheilkundliche Praxis, auch ein Kosmetikinstitut oder ein Fitnesscentrum etwas verdeckt suggeriert, was es dann offen zu halten nicht Imstande ist.

Seit 2016 und besonders in 2017 gibt es vermehrt kritische , öffentlich diskutierte Fragen bezüglich des Heilpraktikerberufes.

Die Forderungen (hauptsächlich seitens der Ärzte) reichen von drastischen Einschränkungen der Befugnisse bis hin zum Abschaffen der Heilpraktiker.

Ich meine, dass ein Großteil dieser Unruhe und wohl auch realen Bedrohung des Berufes in seiner heutigen Form ein zum Teil hausgemachtes Problem ist.

Als naturheilkundliche Therapeuten stellen wir uns einem freien und marktwirtschaftlichen Regeln unterworfenem System der Gesundheitsversorgung.

Alles ist zu tragen von den Patienten.

Wir sind die Dienstleister, Sie liebe Patienten fordern „Ware höchster Qualität“ für Ihr Geld.

Und erschwerend kommt hinzu, dass Sie diese Ware nicht einmal buchstäblich anfassen können. Denn die Ergebnisse, welche Sie von uns Heilpraktikern erwarten haben etwas mit dem Begriff Hoffnung zu tun.

Hoffnung kann man weder messen noch wiegen. Es gibt keinen Hoffnungs-Bluttest und auch keine Hoffnungs-Röntgenbilder.
Hoffnung auf eine Verbesserung Ihres Gesundheitszustandes ist der Hauptgrund, der Sie zum Heilpraktiker bringt.

Hoffnung gepaart mit Vertrauen.
Und beide Begriffe sind nicht in einem Raster zu erfassen.

Wohl aber wissen Sie selbst genau, was Sie sich erhoffen, wenn Sie sich zu einer Konsultation entschließen.

Ganz im Gegensatz dazu die Ärztebranche (Ausnahme sind die Privatärzte).

Die Ärzte unterliegen einem geplanten, von Staat und Kassen getragenem System.

Unser Staat hat per Gesetz Abhängigkeiten von diesem Berufszweig kreiert. Was meine ich damit?

Jeder von uns braucht einen Krankenschein oder ein Gutachten (z.B. für die Fahrtauglichkeit) zu bestimmten Zwecken.

Das verleiht dieser Berufsgruppe eine unerhörte und einmalige Machtposition im Staat.

Sie sind Nummer, Patient, Versicherter.
Es ist egal, wie der Auftritt des Arztes, der Praxis oder der äußeren Umstände sich gestaltet.

Ganz einfach- Sie kommen nicht um den Arzt herum, wenn Sie eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung benötigen.

Hier braucht es keine Harmonie zwischen Namen der Praxis, Ausstrahlung, Einrichtung, Aussage und wohl am Wichtigsten dem Therapeuten selbst.
Hier, in der Arztpraxis sind die Verhältnisse zwischen den handelnden Personen einfache Abhängigkeitsverhältnisse.

Nun zur Berufsgruppe der Heilpraktiker.

Vom Umfang und Tiefgang der Arbeit mit den Hilfesuchenden stehen die Heilpraktiker den Ärzten in nichts nach.

Im Gegenteil.
Was Tiefgang und wie es heute so schön heißt, Nachhaltigkeit betrifft, sind die Forderungen an die Berufsgruppe der Heilpraktiker viel größer.

Von ihrem Hausarzt erwarten die wenigsten Menschen, dass er sie gesund macht.
Es reicht eine Ansprechadresse für den Krankenschein und die als notwendig eingestuften Medikamente.
Zeit für tiefgehende Gespräche findet der Arzt im Allgemeinen kaum.

Ganz anders der Heilpraktiker.

Die Menschen setzen voraus, dass sie dort gehört werden. Zeit ist der tragende Faktor.

Und für mich persönlich spielt der Begriff „Zeit“ im Umgang mit meinen Patienten tatsächlich die erste Geige.

Ich vermeide seit Anbeginn die schattengleiche Übernahme symptombezogener ärztlicher Therapien in meine Praxis.

Was tat ich früher, bevor ich Naturheilkundler wurde? Ich gab chemische Medikamente.
Und genau DIES wollte ich danach nie tun: „Statt chemischen nun natürliche Medikamente verordnen aber auch ohne nach den wahren Problemen der Menschen zu fragen.“

Sie lieber Patient stehen nun vor dem Entschluß einen Heilpraktiker zu konsultieren.

Sie orientieren sich, wie die meisten, im Internet. Sie finden Webseiten mit netten Aussagen.

Sie sind informiert über den Werdegang, oft sind es artfremde Berufe, die rein gar nichts mit Medizin zu tun haben, die Ihre zukünftigen Heilpraktiker ausübten.

Sie lesen weiterhin, welche familiären Hintergründe Ihre zukünftigen Therapeuten haben, inklusiv Kinderschar, Hobbies und Haustieren.

Danach informiert Sie der Therapeut über zahlreiche (oder zahllose) Weiterbildungen, mit denen er Ihnen beweisen will, wie kompetent er sich achtet, Sie behandeln zu dürfen.

Die Tarife werden z.T. mitgeteilt und geben einen Eindruck darüber, wieviel die Servieleistung des Therapeuten sagen wir im Vergleich zum Service der Autowerkstatt Ihres Vertrauens wert ist.

(Spätestens jetzt lohnt sich ein Blick auf die Homepage eines Privatarztes, einer ärztlich geführten Klinik für Faltenbehandlung oder einer psychologischen Beratungspraxis.)

Es lohnt sich insofern, weil Sie in diesen Internetauftritten einen Eindruck davon bekommen wie es ausschaut, wenn Preis mit der Leistung harmoniert.
Wo auch Ihre persönliche Erwartung, nur Bestes für Ihr gutes Geld zu bekommen, zunächst einmal erfüllt wird.

Sie werden auch vergeblich nach der Anzahl der Kinder oder den Hobbies der Ärzte suchen.
Unter uns gesagt, interessiert Sie das denn überhaupt?

Nach gründlicher Recherche haben Sie dann einen Termin in der naturheilkundlichen Praxisgemeinschaft „Sonnenblume“ (oder besser „Helianthus“-denn wir geben gerne preis, dass wir der Fachausdrücke mächtig sind) oder in einem Heilzentrum XY.

Bitte seinen Sie dann nicht bestürzt, wenn Sie am Eingang die Schuhe ausziehen und die Füße in gemeinschaftlich getragene Pantoffeln (alles ökologisch-vegan) stecken müssen.
Viel Selbst-Entworfenes im Sprechzimmer, der Kräutertee und das kristallbespielte Leitungswasser sind die Charakteristika der Praxen, die von Heilpraktikern geführt werden.

Ja!
Sie haben Recht. Es kommt nicht auf Äußerlichkeiten an.
Aber ein gewisses Unbehagen bleibt hängen. Die Diskrepanz zwischen dem unausgesprochenen Versprechen der vielen Weiterbildungen und der faden, farblosen Wirklichkeit.

Das Tragische kommt jedoch erst jetzt.

(Und vielleicht werden Sie verstehen, warum ich Eingangs postulierte, dass viele Probleme des Berufszweiges „Heilpraktiker“ quasi hausgemacht sind.)

Die naturheilkundlichen Therapeuten sind zumeist wirklich gut ausgebildete, integere und herzensgute Menschen. Menschen, die nichts lieber wollen, als Ihnen persönlich den bestmöglichen Weg zu einer besseren Gesundheit zu ebnen.

Wo liegt dann der Haken?

Ich denke, das Problem liegt in der Eigenwertschätzung und Selbstwahrnehmung der meisten Heilpraktiker selbst.

Wenn ich als Heilpraktiker in einer Hinterstube, die ich Heilzentrum nenne in Teilzeitarbeit zu Discounttarifen meine Patienten behandle, nehme ich mich selbst nicht recht ernst.

Und ich kann das auch nicht von meinen Patienten erwarten.

Und bitteschön schon gar nicht von der Berufsgruppe, die ungewollt, mein einziger Konkurrent ist- den Ärzten.

Meine Erfahrung ist: „Leiste ich innerhalb einer Marktlücke Großartiges und Einmaliges für meine Patienten, so ist die Lokalität sekundär.“ (was der Zulauf zu einigen wenigen Praxen z.B. in Berlin zeigt)

Dabei ist potentiell jeder Heilpraktiker in der Lage sowohl eine Spezialität und damit eine Marktlücke zu finden, als auch Großartiges zu leisten.

Nur muß „Innen und Außen“ übereinstimmen.

Sie als Patient merken schnell, wo sich die Spreu vom Weizen trennt, wo eine Praxis solide ist und wo Ihnen Fachwissen, Berufserfahrung und auch menschliche, soziale Kompetenz angeboten werden.

Praxen, in denen die Therapeuten, die hervorragende Arbeit leisten, sich diese auch sehr gut bezahlen lassen.

Na klar: unsere Patienten vergleichen uns mit der Ärzteschaft.
Und wir leisten als Heilpraktiker Vergleichbares!

Mein Tipp: Drum prüfe (als Patient), was sich lange (an den Heilpraktiker) bindet, ob sich nicht doch was Bess´res findet!

Depression bei Männern- ist oft unerkannt

So zu lesen im neuesten Beitrag des Forums „Doc Check“:
„Der Befund, dass Frauen zwei bis drei Mal häufiger an einer unipolaren Depression erkranken als Männer scheint eher ein methodischer und diagnostischer Artefakt zu sein, als dass er ein geringeres Depressionsrisiko von Männern belegt“, sagt Anne-Maria Möller-Leimkühler, Professorin für psychiatrische Soziologie am Klinikum der Uni München: „Denn Männer begehen mindestens drei Mal so häufig Suizid, und die häufigste Ursache für einen Suizid ist Depression. Dahinter steckt also eine hohe Unterdiagnostizierung von Depressionen bei Männern.“

Und so zu lesen in meinem Beitrag vom 28.Dezember 2014, wo ich mich dem Thema widme.

Wenn es nicht so bitter wäre würde ich sagen: „Bravo Frau Professor, gratuliere Frau Medizinjournalistin von Doc Check, dass Sie endlich soweit sind.“
Im genannten Beitrag der Plattform sprechen die Wissenden (Ich benutze den Begriff damit Sie, liebe Leser uns unterscheiden können. Es gibt also die Wissenden, die sogenannten Wissenschaftler. Und es gibt die Betroffenen, auch Fußvolk genannt, „Patientengut“, „Versicherte“ etc.).
Und erst wenn eine Person mit entsprechender Expertise ihre Gedanken uns, dem Nichtwissenden offenbart, werden sie als Wahrheit wahrgenommen.

Neu ist, dass Männer anders sind!
Wer hätte das gedacht.
Hört, hört: das Rollenmodell des starken Mannes ist natürlich nicht mehr up to date, aaaber:

Zitat aus Doc Check

„Denn eine Depression werde von Männern eher als typische Frauenkrankheit wahrgenommen, die sich durch Passivität, Schwäche, Klagsamkeit und depressive Verstimmung äußere, sagt die Soziologin. Dies sei nicht mit traditionellen Männlichkeitsnormen vereinbar: „Zwar gilt das Stereotyp vom starken Mann, der alles wegsteckt, heute als veraltet, aber solche Ideale haben immer noch einen starken Einfluss auf die Bewertung männlichen Verhaltens. Deshalb versuchen Männer so lange wie möglich, die Fassade des reibungslosen Funktionierens aufrechtzuerhalten und verleugnen oder bagatellisieren ihre Probleme, um ihre männliche Identität zu schützen.““
Zitat Ende.

Teure Worte, Frau Soziologin.

Nur um festzustellen, dass die Psychotherapie, die Psychiatrie und die Medizin im Allgemeinen keine vernünftigen, weil keine menschbezogen-individuellen Lösungen anzubieten hat.
Nur Leitlinie XY.

Leute mit Einfühlungsvermögen (heute allgemein bekannt als Empathie), die Männer als keine besondere Spezies wohl aber als den evolutionär anderen Menschen erkennen, wissen schon an sich, dass sie anders als Frauen sind.
Ja sein müssen!
Nein, das hat auch nichts mit soziologisch determinierten Rollenmodellen, egal ob als veraltet oder nicht empfunden, zu tun!

Und dabei ist nicht der Mann, nicht die Frau, sondern der Mensch als Individuum anders und einmalig.

Er will erkannt werden .
Und er will im Bedarfsfall Hilfe erfahren.
Gerne Hilfe, die ihm in seiner einmaligen besonderen Situation gerecht wird.

Gemeint ist, das sei noch einmal betont, nicht Tablette X oder Mittel Y, nur weil Studie A oder Metastudie B (die sich im Übrigen in vielen Fällen nach einigen Jahren statistischer Manöver wieder als hinfällig erweist)ihn in eine Kategorie schiebt.

Auch wenn es niemanden besonders interessieren sollte: ich bin weder Gegner von pharmazeutischen Medikamenten (dazu fehlt mir das Fachwissen) noch verteufle ich Richtlinien, die Struktur in eine Therapiesituation bringen können.

Nach 35 Jahren Berufserfahrung in verschiedenen medizinischen Bereichen ist mein Fazit: „Es gibt keine allgemein gültige Regel, nach der behandelt werden kann“.

Es existiert auch nicht die typische Frau als Patientin und selbstverständlich ebensowenig der Durchschnittsmann mit Depression oder einer anderen für Männer zu spezifizierenden Erkrankung.

Erklärtes Ziel in meiner Praxis ist es deshalb, Männern die an Stimmungsschwankungen leiden, Männern denen die Medizin (ob leitlinienkonform oder als bloße Vermutung) die Diagnose „Depression“ gestellt hat zu helfen.

Ich helfe diesen Männern (auch natürlich ihren Frauen oder Partnern und Familien, denn diese sind immer mit betroffen), sich zu akzeptieren. Ihren Zustand zu erkennen, zu analysieren und planmäßig Schritte zu ergreifen, die sie dauerhaft stabiler werden lassen.

Meine langjährigen Erfahrungen zeigen, dass eine langfristige Zustandsverbesserung immer dann erreicht werden kann, wenn der betroffene Mensch die Ursachen erkannt hat.

In einem Mehrstufenplan werden wir mit dem Patienten seinen ganz persönlichen Behandlungsweg gehen.

Dieser Plan ist immer individuell auf die jeweilige Persönlichkeit des Ratsuchenden zugeschnitten und er erlaubt es deshalb, dass der Patient hochmotiviert „an die Arbeit geht“.

Depression, depressive Verstimmungen, Ausgebranntsein/Burn out gehen einher mit verschiedenen körperlichen Symptomen die da sein können:

  • Schlafstörungen
  • Leistungsknick
  • erhöhte Infektanfälligkeit
  • Potenzstörungen
  • Impotenz
  • erektile Dysfunktionen verschiedenster Art (zeitweise oder dauerhaft)
  • Libidoverlust
  • Eßstörungen (führen zu Über-und/oder Untergewicht)
    • Eine ganzheitliche Behandlung, wie sie Ihnen bei Praxis van Hoogeland angeboten wird, therapiert ursächlich.
      Selbstverständlich gehört jedem körperlichem Symptom genauso unsere Aufmerksamkeit, wie den nichtkörperlichen (psychischen, seelischen) Ursachen.

      Eben „ganzheitlich“, denn Körper und Geist bilden eine untrennbare Einheit, die immer gemeinsam therapiert werden muss, um andauernde befriedigende Therapieregebnisse zu erreichen.

      Mein bewährtes Angebot an Sie lautet:

  • „Rufen Sie an und wir erörtern gemeinsam, ob ich Ihnen helfen kann. Im positiven Fall kommen Sie zu einem für Sie kostenfreien Erstgespräch in die Praxis. Dort bestimmen wir die Route, die für Sie persönlich geeignet ist“
    • und dann :

      legen wir los!

Zu viel Salz kann der Darmflora schaden?

Kenne Sie den Begriff „Microbiom“? Nein?

Microbiom ist einer der neuen Schlagwörter in der Medizin.

Und auch wenn (oder gerade deshalb, weil ich nicht polarisieren will) viel seitens der Naturheilkundlichen Therapeuten in Richtung der sogenannten Schulmedizin gezeigt wird- es gibt viel Fortschritt.

Fortschritt im Sinne eines besseren Verstehens des menschlichen Körpers.

Und großen Fortschritt, wenn man in der Lage ist die Informationen zu filtern, bezüglich dessen was wir Individualität des Menschen nennen würden.

Zu viel Salz reduziert die Milchsäurebakterien in der Darmflora des Menschen, das ist das Ergebnis einer Studie am Berliner Experimental and Clinical Research Center (ECRC) und dem Berliner Institut für Gesundheitsforschung (BIH), beides gemeinsame Einrichtung von Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) und der Charité – Humboldt-Universität zu Berlin.

Was ist neu?
Die Tatsache, dass Salz als Geschmacksverstärker in vielen semifertigen oder Fertiggerichten eine geschmacksverstärkende und somit sehr präsente Funktion hat, war bekannt.
Auch, dass es einen Zusammenhang zwischen übermäßigem Genuß von Kochsalz und einem krankhaft erhöhtem Blutdruck gibt, ist nicht neu.

Neu ist der schädliche Einfluß von Kochsalz auf einen Teil der Darmflora.

Was mich dabei freut, ist die Tatsache, dass in der wissenschaftlichen Medizin das Individuum Mensch langsam seine Berechtigung zurückerhält.

Die Wissenschaftler sprechen vom Microbiom.
Damit ist die Gesamtheit aller Bakterien und Lebewesen auf mikroskopischer Ebene gemeint, ohne die ein Leben des Menschen nicht möglich ist.

Mehr bekannt als „gesunde Bakterien“ oder „Darmflora“. Auch wenn dies nur ein Teil des Microbioms ist.

Tatsächlich ist jeder Mensch in seinem Microbiom einmalig.

Es gibt individuelle Unterschiede.
Die Tragweite ist kaum zu ermessen!

Denn wenn Sie bedenken, wie man heute leitlinienkonforme Therapien gestaltet, so ist der Begriff „Einheitssoße“ nicht weit hergeholt.
Kurzum nicht das Individuum Patient/Mensch sondern die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Behandlungsrichtlinie (Leitlinie genannt) bestimmt, was der Arzt Ihnen verschreibt.
Und das, obwohl nun auch wissenschaftlich (und die meisten Ärzte lieben es, sich als Wissenschaftler zu bezeichnen) gezeigt wird, wie unterschiedlich wir Menschen doch eigentlich sind.

Soweit dazu- doch schadet nun zuviel Kochsalz dem Darm/der Darmflora oder nicht?

Und wenn ja: wieviel schadet und was ist zu tolerieren?

Da Sie aufmerksam gelesen haben wissen Sie nun, dass es persönlich gesehen ganz verschieden ist, was Ihnen schadet und was Ihnen vielleicht nützt oder aber was momentan eher unerheblich in seiner Wirkung ist, später jedoch zu Schäden führen kann.

Sie wissen nun ohne Zweifel, dass auch Sie lieber Leser/-In in Ihrem ganz persönlichen Umfeld stehen und mit nichts und niemandem zu vergleichen sind.

Was aber haben Sie davon?

Geht es Ihnen damit besser?

Sind Ihre Probleme gelöst und vor allem sind Ihre Fragen bezüglich dem Schaden oder Nutzen von Kochsalz nunmehr beantwortet?

Nein?

Ich kann Sie trösten.

Denn kein Arzt der Welt kann irgendjemandem von uns genau sagen was gesund, verträglich oder krankmachend an Lebensmitteln ist.

Und gehen Sie getrost einen Schritt weiter.

Die alte Regel „Dosis facit venenum“- frei übersetzt „Die Dosis macht´s“, gilt auch hier. Und sie gilt eben überall.

Was sagt uns das?

Nun es führt zwar nicht jede sich wissenschaftlich bezeichnende Studie (auch ernsthafte Studien mit einbezogen) ad absurdum.
Aber das Gesagte nimmt Sie und mich- uns alle ohne Ausnahme in die Verantwortung für die eigene Gesundheit.

Freilich, wir alle erwarten von Experten (echten und selbst ernannten) Fachkunde und schätzen deren Meinung.

Aber bitte nur zur Orientierung!

Ausprobieren müssen wir selbst.
Was nicht heißt, dass wir probate Ratschläge in den Wind schreiben sollten.
Ein Giftpilz bleibt ein Giftpilz.

Die Qualität unserer Lebensmittel, Nahrungsmittel und Genußmittel beurteilen wir lieber selbst.

Zum Schluß gilt noch immer:

  • frisch ist bezüglich Nahrungsmitteln das Beste.
  • So wenig wie möglich aus fernen Ländern (wegen der Qualitätsverluste).
  • So viel wie möglich aus bekannter Quelle (sprich aus der Region)
  • In der Wintersaison gibt uns die Natur hier keine Erdbeeren. Also Hände weg von Obst und Gemüse, was nicht in die Jahreszeit passt.
  • Gewürze ersetzen oft Salz.
  • Probieren Sie frische Kräuter statt Küchensalz.
  • Und würzen Sie mit natürlichem Salz (kein jodiertes Speisesalz mit Streuhilfen)
  • Natürliches Steinsalz oder Seesalz enthält wertvolle zusätzliche Minerale.