Urologie: Männer sollten öfters einen gründlichen Hodencheck durchführen

Ganz aktuell warnt diese Woche die Urologenwelt vor Hodenkrebs.

Das ist berechtigt, zumal diese Krebsart die häufigste ist unter jungen Männern zwischen 14 und 45 Jahren.

Junge Männer sind stark und halten sich selbst gerade in der Selbstfindungsphase für unverwüstlich.
Auch das spätere Männerbild, so zwischen 30 und 40 Jahren verlangt dem Mann viele Cliches ab.
„Stark, Macho, Schrauber, Dreher, Mechaniker und Macher“.

Aber nie auch der empfindsame und verletzliche Mensch.

In meiner Praxis sehe ich täglich diese, die „andere“ Seite.

  • Männer, die auf Grund einer körperlichen Erkrankung sich selbst in Frage stellen.
  • Männer, denen der tagtägliche Streß und das Chaos, dass sich um sie herum aufgebaut hat, das Letzte abverlangen.

Umso wichtiger ist es, Vorsorge zu betreiben.

Aufklärung, wie in dem Beispiel die Hoden selbst untersucht werden können, bieten die Urologen an. Man(-n) sollte sie nutzen!

In der Vor-und Nachsorge neben einer medizinischen Behandlung eines evtl. Tumors leistet die Naturheilkunde ganze Arbeit.

Hinweisen möchte ich vor allem auf die psychische Betreuung, die neben Naturheilverfahren eine wichtige Rolle in der Verarbeitung auch typisch männlicher Stressmuster bietet.

Die Kombination macht´s:

  • psychologische Beratung/Stresscoaching
  • Naturheilkunde zur Behandlung körperlicher Symptome

Erkundigen Sie sich am besten gleich nach der für Sie geeigneten Behandlungsmöglichkeit.

  • Immunstärkende Verfahren
  • Infusionen hoher Dosen an Vitaminen
  • Homöopathie
  • Akupunktur
  • Reflexzonenmassagen

Fragen Sie nach der für Sie persönlich geeigneten Therapie!

Prostata

Erektile Dysfunktion- Abstand kein Hindernis

Telefonberatung und Begleitung

  • Ärgerlich, Peinlich, Schmerzhaft, angst-behaftet.
  • Verschwiegen, in der Falle.
  • „Wie sage ich es?“
  • „Bin ich impotent?“
  • „Kein richtiger Mann mehr?“
  • „Woran merke ich es?“
  • „Was hilft wirklich?“
  • „Wird es immer schlimmer?“

Zusammengefaßt sind diese oder ähnliche Gedanken Männern mit den Erkrankungen :

Benigne Prostatahyperplasie
Prostatitis
Erektionsstörungen

nur allzu bekannt.

Die Peinlichkeit, wenn die ersten Symptome sich bemerkbar machen. Die Not, mit niemandem wirklich darüber sprechen zu können und vor allem die Sorge, wie es weitergeht.
Das bereitet unzähligen Männern mitunter schon ab den Mittvierzigern ernsthafte Probleme.

Neben den Kontrollen beim Urologen, die hauptsächlich unter dem Motto: Krebsvorsorge erfolgen existiert nur im Internet in diversen Foren die Möglichkeit des Austausches.

Im ersten Fall erledigt sich die Sache meist sehr schnell. Entweder findet der Urologe eine Vergrößerung der Prostata oder nicht.

Ist die Vergrößerung gutartig und hält sich im Rahmen, wird Standard ein Medikament verordnet.
Ab einem bestimmten Volumen des Organs rät der Facharzt meist zur OP.

Im Falle von Krebsverdacht verfährt die Regulärmedizin auch immer konform den Leitlinien.

„Nebenfolgen“ wie teilweise Inkontinenz, Erektionsstörungen und Libidoverlust kommen wenig oder nur am Rande zur Sprache.

Nicht weil der Urologe keine Zeit hätte. Eher weil der Patient die Worte nicht findet und der Arzt sich hinter Sachlichkeit versteckt, wo sie zum Teil einer Empathie weichen sollte, um eine Gesprächsebene zu finden.

Naturheilkunde, psychologische Beratung, bzw. einfach ein offenes Ohr und konkrete Tipps?

Wie wäre es, wenn Sie die Möglichkeit hätten, neben ganz konkreten Tipps, wie Sie bei

  • Prostatavergrößerung
  • Prostatitis
  • oder

  • Erektionsstörungen

handeln können auch ein offenes Ohr fänden?

Wie wäre es, wenn Sie feststellen, dass es Leidensgenossen gibt, die Ähnliches erleben?

Wie wäre es, wenn Sie ohne Gesichtsverlust wieder ein Stück Lebensqualität zurückerobern?

Der allerwichtigste Teil der Themen der „unteren Etage“ spielt sich „zwischen den Ohren“ ab!
Das ist ein längst bekannter Fakt!

Die vergrößerte Prostata, die entzündete Prostata oder auch die Erektionsschwäche sind zunächst einmal zwar Symptome mit Beschwerden.
Aber sie setzen auf jeden Fall eine Kette von unerwünschten Ereignissen in Gang.

Und zumindest diese spielen sich nirgendwo anders als im Kopf ab.

Befürchtungen, Ängste, Selbstzweifel bis hin zur Depression sind Folgeerscheinungen der genannten Erkrankungen oder aber auch z.T. deren Ursachen.

Neben der Symptombehandlung sollte , ja muß eine Klärung der Bei-Symptome erfolgen!

Die Naturheilkunde bietet zahlreiche Therapien bei genannten Erkrankungen an.

  • PPT (Pulsationstherapie)
  • Aromatherapie
  • Prostatamassage
  • Ernährungstherapie
  • Vitaminsubstitutionstherapie
  • Homöopathie

Alle sind individuell wirksam.
Es erfordert eine gründliche Analyse, welche der Behandlungen für Sie passend ist.

Der Anbehandlung in meiner Praxis folgt eine mittel-bis längerfristige Begleitung auch telefonisch oder über neue Medien.
Sie brauchen dann nicht regelmäßig die Praxis aufzusuchen, sondern können sich ganz auf die Verbesserung Ihrer Problematiken richten.

Sprechen Sie mich gerne an!

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Lebensberatung

Coaching

Liebe Leser, was ist für Sie „Coaching“, was eine Lebensberatung? Warum gehen Sie zum Psychologen?

In zunehmender Häufigkeit konsultieren Menschen in Detailfragen der Gesundheit meine Praxis.
Schon im Erstgespräch stellt sich der „Nagelpilz“ oder die Zuckerkrankheit nicht als eigentliche Krise im Leben heraus.

Gehen Sie einmal ganz ehrlich in sich und fragen Sie sich: „Wie oft habe ich schon einen Arzt oder Heilpraktiker, einen Psychologen, Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Osteopathen oder Heiler usw. in meinem Leben konsultiert?

Nun?

Die meisten Menschen gehen 17-20 Mal pro Jahr in Deutschland zum Arzt.
Dabei sind andere Therapeutenbesuche nicht mit erfaßt.
Nehmen wir einmal das Doppelte an, so kommen wir auf 40 Therapeutenkonsultationen im Jahr.
Das ist fast ein Besuch bei einem Therapeuten oder Ratgebenden pro Woche!

Geht es Ihnen danach besser? Wenn ja, wie lange hält die Besserung bis zum nächsten Bedarf einer ärztlichen oder anderen therapeutischen Konsultation an?

Stellen Sie sich vor Sie fänden einen Menschen, der nicht nur Ihre Schmerzen, die vom Arzt gestellte Diagnose und damit Ihre Krankheit behandelt, sondern auch mit Ihnen gemeinsam eine Neuerkrankung möglichst lange zu verhindern sucht?

Eine Person, ein Therapeut, der gleichsam Sie nicht erst von einem Facharzt zum nächsten schickt sondern Sie intensiv bei einer Stabilisierung Ihrer gesamten Lebenssituation begleitet?

Bitte nicht mißverstehen, dieser Therapeut wird Sie keinesfalls daran hindern, Ihren Arzt zu besuchen.

Im Gegenteil, er nutzt die Mittel der modernen Medizin genauso wie die Erkenntnisse naturheilkundlicher Heilweisen.

    Vor allem:

  • Sie müssen sich nicht hetzen.
  • Und Ihnen wird nicht nach 40 Minuten Ihrer Redezeit beim Psychologen in den letzten 10 Minuten, wenn Sie sich ein Herz gefaßt haben und zum Punkt kommen bedeutet, dass die Sitzung langsam zu Ende geht.

Das Profil meiner Praxis bietet meinen Clienten die Möglichkeit dieser soliden, sorgfältigen und vor allem maßgeschneiderten Therapie.

Die Kombination von Coaching, psychologischer Beratung und fundierter naturheilkundlicher Betreuung bezeichne ich als „Strategische Persönlichkeitsarbeit“.

Dies können Sie sich darunter vorstellen:

  • Nach einem Erstgespräch folgt
  • eine gründliche Anamnese (körperliche Untersuchung und Befragung)
  • Laboruntersuchung
  • alle angebotenen Therapieformen (siehe auch auf dieser Website unter „Therapien“) sind im Preis inbegriffen
    (excl. Material-und Rezeptkosten)
  • Sie erhalten eine wöchentliche Konsultation von ca. 1 Stunde in der Ihre persönliche Therapieart durchgeführt wird
  • das können Gespräche, Coaching oder therapeutische Hypnose sein
  • Ihre körperlichen Beschwerden werden mit naturheilkundlichen Maßnahmen, wie Pflanzenheilkunde, Homöopathie oder Akupunktur behandelt

Warum ich meine Clienten so behandle hat einen Hauptgrund:

Ich möchte, dass Sie die Regie in Ihrem Leben wieder in eigene Hände nehmen können.

Dabei nützt es wenig, wenn ich entweder die psychologische Beratung durchführe, Ihre Hauterkrankung behandle oder Ihnen mit einer Craniosacralen Therapie Ihre Blockaden beseitige.

  • Ich stelle mit Ihnen gemeinsam die Frage nach dem „Warum“?
  • Warum haben Sie immer wieder diese oder ähnliche Beschwerden? Warum sind sie begleitet von allgemeinen Krankheitsgefühlen und fühlen sich nach einer Operation nicht mehr vital?
  • Warum passieren ausgerechnet Ihnen immer wieder Mißgeschicke wie Mobbing, Ablehnung?
  • Warum sind gerade Sie seit Jahren depressiv ohne den wirklichen Grund zu finden?

Die Reihe ließe sich noch lange fortsetzen.

Ich stellte in meiner langjährigen Arbeit als Heilpraktiker fest, dass die Patienten am stabilsten waren die
nach einer längerfristigen Reihe von engmaschigen Therapiesitzungen die Kontrolle über ihr Leben zurückgewonnen hatten.

Diese Patienten kannte ihre eigene Geschichte, hatten die Triebfedern des eigenen Handels entdeckt und waren sich selbst gegenüber auch toleranter geworden, weil sie Schuldfragen abgelegt hatten.

Wir hatten uns gemeinsam einige Grund-„Gesetze“ des Lebens erarbeitet, die sich in jedem Leben unweigerlich durchsetzen.
Jedoch nur, wenn der Mensch diese Gesetze in seinem Leben erkennt, kann er sie für sich selbst nutzbringend anwenden.

Sonst sprechen wir alle gemeinhin vom „Zufall“.

Diese Patienten waren zwar danach auch hin und wieder in meiner Praxis, aber bezeichneten sich in vielen Ebenen des Lebens selbst als „stabil“, „gelassen“ oder „kompetent“.

So etwas zu erreichen erfordert viel Zuwendung und auch Zuneigung zum Mitemenschen, zum Clienten.

Und Einsatz auf beiden Seiten!

Aber es lohnt sich!

Ich möchte Sie einladen, mich für ein kostenloses Strategiegespräch zu konslutieren.

(Auch wenn Sie nicht in Leipzig wohnen, einige meiner Patienten konsultieren mich aus dem Ausland. Die modernen Medien erlauben ein regelmäßiges Treffen auch online)

Betroffene stets ernst nehmen: Tipps beim Umgang mit Depression

Für die Krankheit „Depression“ gibt es gut definierte Symptome.

Die Forschung, die Psychologie und auch die Psychiatrie beschäftigen sich in zunehmendem Maße mit den Erscheinungsformen der Depression.
Depression und depressive Episoden sind im Prinzip klar einzugrenzen.

Die Behandlungsstrategien sind jedoch verschieden und die Durchsetzung der Therapien scheitert nur allzuoft am System der gesundheitsfördernden Maßnahmen in diesem Land.

Patienten die sich mit Erscheinungsformen der Depression bei mir vorstellen, sind nicht nur mental sondern auch körperlich betroffen.

Die Behandlungsstrategie gliedert sich in meiner Praxis in zwei Teile:

  • Erstens: der Betroffene Mensch befindet sich zu jedem Zeitpunkt in ärztlicher Co-Therapie!
  • Zweitens: die individuell gestalteten Behandlungsmaßnahmen naturheilkundlicher Art können stattfinden!

Die ärztliche Co-Therapie hat meinerseits mit der dem Patienten gegenüber notwendigen Sorgfaltspflicht zu tun. Stets sollten dem Patienten die Möglichkeiten der Schulmedizin bewußt sein und offen stehen.

Immer mehr Menschen stoßen an die Grenzen üblicher Behandlungsmethoden.

Egal ob (z.T. notwendige) chemische Medikamente eingesetzt werden, die von den Kassen getragenen Kurzzeittherapien, Kuren, oder Gesprächstherapien.

Aber auch bewährte Methoden in der Naturheilkunde wie Hypnose, Meridian-Energie-Therapien, Entspannungs-und Ordnungstherapien.
All dies hat seine Berechtigung.

Ein entscheidender Faktor bringt die Patienten jedoch immer wieder in die Rückfallsituation:
es wird nahezu niemals wirklich nach den Ursachen einer Depression /depressiver Episoden geschaut.
Zum Teil, weil die „schulmedizinische Seite“ diese in einer ganz anderen Ebene, z.B. rein organisch, sucht. Zum Teil weil die Naturheilkundler ebensolche Methoden anwenden, nur eben auf natürlicher Basis.

Den Betroffenen wird selten verdeutlicht, dass es verschiedene Herkunftsorte jeder Erkrankung gibt. Diese sind dem Betroffenen eigen (also mit keinem anderen Menschen zu vergleichen) und sind nur äußerst begrenzt zu verallgemeinern.

Jede Verallgemeinerung ist in der Medizin Augenwischerei.

Zwar hilft dem Patienten die eine oder andere Maßnahme. u.a. oft auch über Jahre. Wie hoch ist jedoch der Preis, den viele Menschen zahlen?
Ein Preis, nicht finanzieller Art, sondern der des höchsten Gutes, der Gesundheit.

Was bleibt für eine Lösung?

Nach meiner Erfahrung bewähren sich lediglich ganz auf den Patienten zugeschnittene Therapien.
Diese sind nie vergleichbar.
Im Detail sind die Maßnahmen immer verschieden.

Das Geheimnis ist die Offenheit der Betroffenen, sich mit ihrer eigenen Situation wirklich auseinandersetzen zu wollen. Vor allem aber die dringenden Hinweise der Therapeuten, dass keine Therapie den Betroffenen aus der Verantwortlichkeit entlässt.

Die Schritte sind:

  • Erstens: Anamnese und Analyse der psychischen und körperlichen Symptome
  • Zweitens: Anbehandlung der dringendsten Symptome (hier greift v.a. auch die Co-Behandlung durch den Facharzt)
  • Drittens: Individualisierung der Therapie über einen längeren Zeitraum
  • Viertens: Regelmäßiges Therapieren wöchentlich. Immer in Einklang der Behandlung körperlicher UND psychischer Symptome
  • Fünftens: der Patient beginnt die Gründe seiner Beschwerden zu verstehen und kann in Eigenregie künftig lernen, damit umzugehen. Oder
  • Sechstens: der Patient beseitigt die Ursachen der depressiven Dysbalance und sichert sich die Möglichkeit fortan stabil(-er) zu leben

Betont wird die Eigenverantwortung der Patienten mit Depressionen und depressiven Neigungen während der Therapie. Nur wenn der Patient die Regie führt, hat er auch die Motivation, eine Besserung seines Zustandes herbeizuführen.

Medikamente helfen (z.T. wesentlich) dabei. Sie ersetzen aber niemals den freien Willen über die Ausführung dessen, was wir als Leben bezeichnen.